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Nr. 1 / Januar 2009
Liebe Freunde der IAWG ,
es ist mir eine Freude, Ihnen die erste Ausgabe unserer Online-Zeitschrift GEISTIGES HEILEN überreichen zu können. Alle zwei Monate, aus aktuellen Anlässen manchmal aber auch in kürzeren Abständen, werden ihr weitere folgen. Darin werde ich Ihnen über Neuigkeiten aus unserer Heilerschule berichten, über erfreuliche Behandlungserfolge von IAWG-Heilern, über lehrreiche Erfahrungen meiner Schüler. Aber auch auf bemerkenswerte Forschungsergebnisse, auf bedeutsame Entwicklungen im Gesundheitswesen, auf heikle Rechtsfragen rund ums Heilen soll hier immer wieder eingegangen werden. Veranstaltungs- und Lesetipps werden in GEISTIGES HEILEN ebenfalls regelmäßig nachzulesen sein.
Mein großer Wunsch ist es, dass GEISTIGES HEILEN zu unserer gemeinsamen Zeitschrift wird – zu einer lebendigen Informationsplattform, die Sie und alle übrigen Leser/innen aktiv mitgestalten. Deshalb: Werden Sie zum Mitautor! Nutzen Sie künftige Ausgaben, um Andere von Ihren Ideen, Ihren Erlebnissen, Ihren Anregungen profitieren zu lassen. Auf redaktionelle Beiträge von Ihnen freue ich mich: seien es Erfahrungsberichte, Essays, Gedichte, Fotos oder sonstige Illustrationen, Zitate oder Tipps, die für andere Schüler, Absolventen, Dozenten der IAWG von Interesse sein könnten – einfach per eMail an IAWGF@web.de.
Ein schönes, besinnliches Weihnachtsfest und ein glückliches, gesundes, erfolgreiches neues Jahr
wünscht Ihnen mit einem herzlichen Gruß Ihr
Ehrenvoll: Christos Drossinakis erhält in Moskau den Vernadski-Preis
Aus den Händen von Professor Yakove Galperin, dem Repräsentanten der Interakademischen Vereinigung und langjährigen Präsidenten des Russischen Heilerverbands, durfte Christos Drossinakis am 26. August in Moskau die höchste Auszeichnung entgegennehmen, die in Osteuropa auf dem Gebiet der Alternativen Naturwissenschaften erlangt werden kann: den „Vernadski-Preis“. Das Preiskomitee würdigte damit Christos Drossinakis´Verdienste um die wissenschatliche Erforschung Geistigen Heilens, wie Professor Galperin in seiner Laudatio betonte. Unter dem Beifall von mehreren hundert Gästen, mehrheitlich Wissenschaftler und Ärzte, überreichte Professor Galperin dem Preisträger neben einer Urkunde auch einen Verdienstorden (s. Foto li.). Benannt wurde der Preis nach dem genialen russischen Naturwissenschaftler Vladimir Ivanovich Vernadski (1863-1945), der auf dem Gebiet der Biogeochemie Pionierarbeit leistete. Er war Professor für Mineralogie an der Universität Moskau (1898-1911) und wurde 1927 Direktor des Laboratoriums für Biogeochemie bei der Leningrader Akademie für Wissenschaften. (Foto unten: Vernadskis Grab auf dem Moskauer Friedhof neben dem Neujungfrauenkloster.) Vernadski beschäftigte sich unter anderem mit dem Einfluss, den lebende Organismen auf die Chemie der Erdkruste haben. Seine Forschungen führten ihn dazu, das Konzept der „Biosphäre“ ins Leben zu rufen: Es betrachtet unsere gesamte Umwelt als zusammenhängendes, aufs engste miteinander verwobenes System von Energie-, Informations- und Materialflüssen; Teil dieses Systems sind zweifellos auch jene „feinsten“ bioenergetischen Energien, die beim Geistigen Heilen und anderen paranormalen Phänomenen eine Rolle spielen. Für Vernadski ist Intelligenz eine grundlegende Eigenschaft aller Materie, weshalb in der modernen Naturwissenschaft das Bewusstsein (wieder) zum Mittelpunkt des Universums wird. „Der Primat des Geistes über die Materie: Genau das ist es letztlich, was ich meinen Schülern während der IAWG-Ausbildung an ihrem eigenen Beispiel beweise“, sagt Christos Drossinakis. „Denn im selben Maße, in dem sich ihre heilerischen Fähigkeiten entwickeln, entfaltet sich das Potential ihres Geistes, unmittelbar auf Materie einzuwirken – nämlich im Körper von Patienten.
Unvergessliche Heilungstage in Griechenland
Im September lud die IAWG die Teilnehmer der diesjährigen Ausbildung wiederum zu einer Intensivwoche nach Griechenland ein. In Sichtweite des Ägaischen Meers, unter herrlicher Mittelmeersonne, machten die IAWG-Schüler unvergessliche Erfahrungen – und große Fortschritte bei der Entwicklung ihrer Fähigkeiten. Neben Seminaren, Übungen, Gesprächskreisen - und einem herzlichen Miteinander auch außerhalb des Unterrichtsprogramms - bot die Heilerwoche Gelegenheit, mehrere namhafte Wissenschaftler kennenzulernen, die sich seit langem eingehend mit der Erforschung Geistigen Heilens befassen. Aus Moskau war der Physik-Professor Dr. Stanislav V. Zenin angereist, Leiter eines Forschungslaboratoriums im Russischen Gesundheitsministerium; er stellte ein neues Testverfahren vor, mit dem Energieübertragungen zwischen Menschen gemessen werden können. Der bulgarische Physiker Prof. Dr. Ing. Dr. Sc. Philip Philippov von der Technischen Universität Sofia referierte über die „Wissenschaftliche Nachweisbarkeit von Energieübertragungen“. Dr. Ignat Ignatov. Leiter des „Wissenschaftlichen Forschungszentrums für Medizinische Biophysik“ (SRCMB) in Sofia, führte mit IAWG-Schülern mehrere Messungen durch: Mit der Kirlian-Technik belegte er elektrofotografisch eindrucksvolle Veränderungen der Aura während und nach geistigen Heilbehandlungen nach der IAWG-Methode. Außerdem ließ Ignatov die IAWG-Schüler auf Wasserproben einwirken, denen sie teils Energie zuführten („give“-Modus), teils abzogen („take“-Modus); bei anschließenden physikalisch-chemischen Analysen des behandelten Wassers zeigten sich erstaunliche Veränderungen der Messwerte. Ebenfalls nach Griechenland angereist war der russische Physiker und Mediziner Professor Dr. Andrei G. Lee (s.u.) und sein Assistent Dr. Kulikov, die mit selbstentwickelten Apparaturen bioenergetische Messungen durchführten; auch sie bescheinigten den IAWG-Teilnehmern anschließend, dank der IAWG-Methode zu außergewöhnlich starken Energieübertragungen und psychokinetischen Effekten fähig geworden zu sein.
Geistiges Heilen im Fokus von Spitzenforschern (1) Prof. Dr. Andrei G. Lee
Der promovierte Physiker und Mediziner, geb. 1952 in Moskau, zählt zu den führenden Persönlichkeiten der osteuropäischen Psi-Forschung. Professor Lee gehört nicht nur dem Wissenschaftlichen Beirat der IAWG an – zur IAWG-Heilerausbildung trägt er Seminare und Messungen bei, mit denen objektiviert werden kann, welch enorme Fortschritte Drossinakis´ Schüler in kurzer Zeit machen.
Professor Lee ist Mitglied der Russischen Akademie für Medizintechnische Wissenschaften, Präsident der Nationalen Gesundheitsorganisation The Health und Direktor einer Klinik für Neurosepatienten. 1988 rief Professor Lee die Organisation „Psychophysik“ ins Leben, in der damaligen Sowjetunion die erste Vereinigung von Wissenschaftlern, die sich offiziell mit der Erforschung von Psi-Phänomenen befassen durfte. 1991 richtete er einen Fonds für Parapsychologie ein, den er nach Leonid Vasilyev benannte, jenen bedeutenden Neurophysiologen, mit dem in Russland die experimentelle Untersuchung von Psi-Phänomenen begann. Im selben Jahr gründete Lee in Moskau das weltweit erste Museum für die Geschichte der Parapsychologie und begann die Zeitschrift „Parapsychologie und Psychophysik“ herauszugeben. 1995 organisierte Professor Lee in Moskau einen „Erste Hilfe“-Dienst für Opfer von Spukphänomenen. Er verfasste über 180 wissenschaftliche Arbeiten. Mit einer selbstentwickelten Apparatur kann Professor Lee psychokinetische Fähigkeiten von Heilern messen; besonders ausgeprägte Effekte bescheinigte er Christos Drossinakis, den er erstmals im August 2005 zu Versuchsreihen nach Moskau eingeladen hatte. In Professor Lees Institut wirkte Drossinakis geistig auf einen Detektor ein, der Ampère-Differenzen auf einem Computermonitor als Farbenspiele sichtbar macht. Innerhalb des vierminütigen Versuchszeitraums zeigten sich auf dem Bildschirm extreme Abweichungen vom Grundmuster: Dunkelblaue Säulen, grüne Querbalken und leuchtend grüne Flächen wanderten über den Bildschirm, der vor Testbeginn homogen dunkelblau gewesen war. Professor Lee zufolge deuten diese Veränderungen auf “einen sehr großen mentalen Einfluss” hin, die sein Forscherteam in helle Aufregung versetzten (s. Foto). Professor Lee gehört dem Wissenschaftlichen Beirat der „Internationalen Akademie für Wissenschaftliche Geistheilung“ (IAWG) an. Seit 2008 setzt er seine Messtechnik ein, um Lernfortschritte bei den IAWG-Schülern wissenschaftlich zu überprüfen – zuletzt im September bei der IAWG-Intensivwoche in Griechenland.
„Es ist wunderbar, ohne Hilfsmittel helfen zu können“ - IAWG-Schüler berichten von Behandlungserfolgen (1)
Schon während ihrer Heilerausbildung erleben viele IAWG-Schüler, dass die erlernten Techniken sie in die Lage versetzen, verblüffende Behandlungsergebnisse zu erzielen. Dieser Newsletter soll ihnen Gelegenheit bieten, ihre ermutigenden Erfahrungen mit Anderen zu teilen.
Wenige Wochen nach dem ersten IAWG-Schulungswochenende notiert Helga W. (ein Pseudonym, auf ihren Wunsch) in ihrem Tagebuch: „Unterwegs auf Reisen: Viele Mitreisende haben Magen-Darm-Probleme (Durchfall, Erbrechen, zum Teil Fieber). Ich spüre, auch mein Magen wird ganz flau. Sofort ändere ich mein Essverhalten und lege öfters die Hände auf. Nach anderthalb Tagen bin ich so fit, dass ich wieder alles essen kann. Durchfall und Erbrechen bleiben bei mir aus.“ „Eine Bekannte leidet an einer schweren Ohrenentzündung, sie hat bereits ein Antibiotikum erhalten. Ich biete an, ihr eine Flasche Mineralwasser mit Heilenergie aufzuladen. Sie trinkt das Wasser sofort und behauptet, es gehe ihr besser. Das Wasser habe einen veränderten Geschmack, und ihr Urin habe sich in Farbe und Geruch verändert. Sie bittet darum, die Behandlung zu wiederholen.” “Bei einem Mann mit starken Zahnschmerzen lege ich immer wieder die Hände auf die Wangen. Versuche mit der oberen Atmung den Schmerz zu lindern und die Entzündung einzudämmen. Der Mann erfährt eine vorübergehende Schmerzlinderung. Ich selbst spüre das bioelektrische Feld zwischen meinen Händen. Für ihn stelle ich eine Flasche Heilwasser her. Er trinkt davon und behauptet, einen veränderten Geschmack zu bemerken. Seine Schmerzen lassen etwas nach.” “Es ist wunderbar, anderen Menschen ohne Hilfsmittel jederzeit und an jedem Ort helfen zu können - das ist ein wirkliches Geschenk, für das ich sehr dankbar bin.“
Internet-Forum „IAWG INTERN“ in Vorbereitung.
Erfahrungen austauschen, Anliegen und Fragen vortragen, Kontakte knüpfen, Behandlungserfolge mit Geistigem Heilen schildern: Dazu wird die IAWG im Januar ein neues Internet-Forum einrichten, siehe www.heilerschule-drossinakis.de/html/forum_geistiges_heilen.html . „IAWG INTERN“ soll Schülern, Absolventen und Dozenten der IAWG vorbehalten bleiben. Zum Einloggen ist ein Passwort erforderlich, das wir Ihnen demnächst per eMail mitteilen werden.
Neue Heilerausbildung ab 25. Januar 2009
Am 25. Januar 2009 beginnt die IAWG für Interessenten ein neues Schulungsjahr. Neben sechs Wochenendterminen in Frankfurt am Main steht auch diesmal wieder eine Intensivwoche in Griechenland auf dem Programm; sie wird vom 6. bis 13. September stattfinden. Eine Übersicht über die genauen Termine finden Sie hier, Infos anfordern oder sich anmelden können Sie direkt hier.
Geistheiler: Vorsicht bei Internetwerbung!
Auch Geistheiler unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz, wenn sie sich im Internet präsentieren. Dies verdeutlicht eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts.
Zwei „Geistheiler“ hatten auf ihrer Homepage behauptet, sie könnten einen Beckenschiefstand in Sekundenschnelle ohne Körperberührung beheben. Weiter machten sie darauf aufmerksam, dass sie weder Ärzte noch Heilpraktiker seien und ausschließlich durch geistige Kraft heilten. Dagegen befand das Bundesverfassungsgericht, der Schutz vor wirtschaftlicher Übervorteilung privater Verbraucher sei nicht deswegen weniger einschlägig oder weniger dringend, weil der Heiler jenseits der Grenzen naturwissenschaftlicher Erkenntnisse und Überprüfbarkeiten arbeite. Anlass der gesetzlichen Regelungen sei nicht die Sicherstellung der Befähigung und der fachlichen wie charakterlichen Eignung des Heilenden, sondern die Schutzbedürftigkeit erkrankter oder älterer Menschen vor unangemessener, beeinflussender Werbung. (Aktenzeichen: 1 BvR 1226/06) Ebenso wie Ärzte, Heilpraktiker und Angehörige anderer anerkannter Heilberufe dürfen Geistheiler keinerlei Heil- und Wirkaussagen zu Produkten oder Dienstleistungen machen, die wissenschaftlich nicht belegt werden können. Empfehlenswert sind meist allgemein gehaltene Informationen über die Vorgehensweise, wobei der Begriff "Therapie" vermieden werden sollte, da Gerichte hierin eine Heil- oder Wirkaussage sehen könnten. Aus dem gleichen Grund sollte unterlassen werden, vom "Patienten" zu sprechen. Besser ist es dann, mit "Anwendung", "Klient" oder ähnlichen Begriffen zu arbeiten. Verboten für die Öffentlichkeitswerbung sind beispielsweise auch Vorher-Nachher-Abbildungen und Bilder des Heilenden bei seiner Tätigkeit. Auch darf nicht mit Dankesschreiben von Kunden Werbung gemacht werden, was im vorliegenden Fall mittels eines Internet-Gästebuchs geschah. Dass geistige Heilweisen auch zu Selbsterfahrung und persönlicher Weiterentwicklung beitragen können, ist hingegen ein erlaubter Werbehinweis.
Nach erfolgreichem Abschluss der IAWG-Ausbildung: Geprüfte Heiler/innen bieten Hilfe an
Auf ihren Internetseiten veröffentlicht die IAWG laufend die Kontaktdaten von Heiler/innen, welche die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben. Eine Übersicht über “Geprüfte Heiler/innen IAWG” finden Sie hier.
Infoblatt – Zum Schutz von IAWG-Heilern Um juristischen Problemen vorzubeugen, hat die IAWG-Heilerschule für ihre Absolventen ein Infoblatt zum Auslegen in der Praxis entwickelt. Sie können es hier als PDF kostenlos downloaden. Um auf Nummer Sicher zu gehen, sollten Sie es von Ihren Klienten unterschreiben lassen, ehe die erste Sitzung beginnt.
Lesetipp: „Mein Leben voller Wunder“ Auf dem Weg zum Bestseller: die faszinierende Autobiografie von Christos Drossinakis
Ein Vierteljahr nach Erscheinen musste bereits eine zweite Auflage gedruckt werden: So groß ist die Nachfrage nach Christos Drossinakis´ neuem Buch „Mein Leben voller Wunder“, in dem er die entscheidenden Stationen seines wundersamen Lebenswegs schildert – und das Geheimnis seiner Heilerfolge lüftet. Bibliografische Angaben: MEIN LEBEN VOLLER WUNDER. Der Weg eines Heilers. IAWG Verlag: Frankfurt/Main 2008. ISBN 978-3-00-023362-3. 236 Seiten, mit über 100 Abbildungen, für 25 EUR / 40 CHF (incl. Versandkosten) direkt hier zu bestellen. Siehe www.drossinakis.de, “Lesetipps”.
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