Nr. 20 - April 2013

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Liebe Freunde der „Drossinakis IAWG“!

oft fehlen uns die Kraft und die Muße, aufmerksam zu sein. Wir hören nicht richtig zu, haben wenig Mitgefühl und sind nicht in unserer Mitte.
Ich versuche meine Schüler wieder zu erden, damit der Schleier, der ihre Augen umwölkt, gehoben werden kann.
Sie lernen die eigenen Stärken und Schwächen kennen, nicht zu bewerten und alte Muster aufzubrechen. So öffnen wir uns und gestalten die Beziehung zu uns und zu anderen neu.
Wir erkennen unsere angeborene Güte und lernen, anderen zu vergeben und uns selbst in unserer Einzigartigkeit zu akzeptieren.

Ich hoffe, dass wir nie vergessen, uns von der Welt verzaubern zu lassen!

In diesem Newsletter lesen Sie einen Auszug aus meinem aktuellen Buch, erhalten einen Einblick in das aktuelle Ausbildungsjahr, sowie über Projekte und Termine für das Jahr 2013.


Viel Spaß beim Lesen!

Herzlichst Ihr
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und
Lara Weigmann
Geistheilerin und Assistentin der „Drossinakis IAWG“



Teil 1: Auszüge aus dem aktuellen Buch

„Die Grundlagen des Geistheilens im Licht der Wissenschaft“

von Christos Drossinakis.
Bild "Buch_Cover_Die_Grundlagen_der_Geistheilung_im_Licht_der_Wissenschaft.png"

Wasser – eine Leben ermöglichende Substanz

Wenn man der Hypothese folgt, dass irgend welche – wie auch immer geartete – äußere Informationsfelder mit Lebewesen kommunizieren, dann stellt sich zunächst einmal die brennende Frage, wo ist die Schnittstelle zwischen rein immaterieller Information und Materie?
Diese Frage hat drei Aspekte. Zum einen muss es im lebenden Organismus Materie geben, die die Information wahrnimmt.
Zum anderen muss Materie in der Lage sein, Informationen zu speichern.
Und drittens muss Materie im Körper des Individuums Informationen in äußere Felder einfließen lassen können.

Zumindest sehe ich das aus der Perspektive des Geistheilers so, denn sonst wäre die „spirituelle“ Kommunikation zwischen mir und meine Patienten nicht vorstellbar.
Was also kann in lebenden Organismen materieller Informationsträger sein? Es muss sich um eine Substanz handeln, die erstens in jedem Lebewesen vorhanden ist und die zweitens innerhalb eines Organismus omnipräsent ist, also in jeder einzelnen Körperzelle vorkommt. An zweierlei ließe sich dabei denken: Kohlenstoff und Wasser. Kohlenstoff hat dabei einen Nachteil. Es ist eine atomare Substanz, die im Organismus eine große Vielzahl unterschiedlicher Verbindungen eingeht. Kohlenstoff ist ein chemischer Bestandteil auch von Enzymen und Fermenten und so weiter und kommt deshalb als genereller Informationsspeicher weitaus weniger in Frage als Wasser. Wasser ist eine molekulare Substanz, die überall im Organismus in gleicher Grundstruktur vorkommt, nämlich als H2O.

Auf den ersten Blick scheint das H2O-Molekül viel zu einfach aufgebaut zu sein, um in irgend einer Weise Informationen speichern zu können. Und bei näherer Betrachtung ist es auch nicht dieses Molekül, dass Informationen speichert. Aber was ist es dann? Um das herauszufinden, müssen wir erst einmal herausfinden, was Wasser als Ganzes ist und uns dabei nicht auf einzelne Moleküle beschränken.

In der Schule haben wir etwas von der „Anomalie des Wassers“ gelernt. Wasser ist in sofern nicht „normal“, weil es sich beim Erwärmen oder Abkühlen nicht so verhält wie andere Flüssigkeiten (und auch Festkörper). Erwärmt man einen Stoff, dann dehnt er sich bekanntlich aus, d. h. er nimmt umso mehr Volumen ein, je wärmer er ist. Auf Wasser trifft das nur bedingt zu. Erwärmt man es von 0 °C bis 4 °C, nimmt sein Volumen ab, nicht zu. Danach kommt es mysteriöserweise zu einer Umkehr des Verhaltens: ab 4 °C dehnt sich auch Wasser beim Erwärmen aus. Warum sich Wasser so verhält, ist ungeklärt. Aber es ist von größter Bedeutung für das Leben auf unserem Planeten.

Sehr hat sich dieses im Wasser entwickelt. Man stelle sich nun einmal ein Gewässer – ganz gleich ob Teich oder Ozean – vor, das sich stark abkühlt. Würde das Wasser von positiven Temperaturen bis zum Gefrierpunkt immer dichter und damit immer schwerer, dann würde dieses kältere und schwerere Wasser bis zum Grund absinken und bei weiterer Abkühlung dort gefrieren. Statt dessen sinkt Wasser nur bis 4 °C nach unten. Wird es noch kälter, dehnt es sich wieder aus, und zwar so stark, dass es sogar leichter wird als weitaus wärmeres Wasser. Bei 0 °C schwimmt es deshalb sogar an der Oberfläche. Wird es noch kälter, gefriert es dort. Deshalb bildet sich die Eisdecke immer auf einem Gewässer und nicht an dessen Boden. Für die im Wasser lebenden Kreaturen ist das essentiell. Die Wurzeln ihrer Nahrungskette sind die Kleinlebewesen am Boden des Gewässers. Würden sie als erstes von einer Eisschicht bedeckt, wäre in kalten Wintern alles Leben in einem Teich oder etwa in arktischen Gebieten auch im Sommer nicht möglich. Für mich als religiösen Menschen stellt sich die Frage: Folgt das Wasser dadurch, dass es sich anders verhält als alle anderen Stoffe, einem göttlich Plan, um Leben zu ermöglichen?

Der Verdacht, dass ich mit dieser Vermutung Recht haben könnte, verdichtet sich noch stark, wenn man weitere physikalische Besonderheiten des Wassers betrachtet, die zum Teil erst in den letzten Jahrzehnten entdeckt wurden. Wasser hat nicht nur eine Anomalität, es hat deren rund sechzig!
Geht irgend ein Stoff vom flüssigen Zustand in den festen über, weil man ihn abkühlt, dann nimmt in der Regel der Festkörper einen kleineren Raum ein als die Flüssigkeit. Das ist auch ganz verständlich.

Die Wärme eines Körpers drückt sich physikalisch in der Intensität der Bewegung seiner Moleküle aus. Je kälter er wird, desto träger werden die Moleküle. Dabei nehmen auch ihre mittleren Weglängen ab. Genau deshalb erstarrt ja eine Flüssigkeit. Unterschreitet die Beweglichkeit seiner Moleküle eine gewisse Grenze, dann wird das gesamte Gefüge fest. Und deshalb nimmt derselbe Stoff als Festkörper weniger Raum ein als als Flüssigkeit. Also müsste auch Eis schwerer sein als flüssiges Wasser. Ist es aber nicht. Wenn Wasser gefriert, dehnt es sich merkwürdigerweise erheblich aus! Wäre das nicht so, hätte die geniale 4 °C-Anomalie des Wassers für das Leben keinen Sinn, denn dann würde der Teich zwar an seiner Oberfläche zufrieren, aber das schwere Eis würde sofort zu Boden sinken. Doch nein: Es ist leichter und schwimmt. Selbst in Gestalt von Eisschollen und Eisbergen.

Nicht genug damit. Wasser ist die einzige Sauerstoff-Nichtmetallverbindung, die bei normaler Umgebungstemperatur flüssig ist. Alle anderen sind gasförmig. Das ist durchaus nicht normal. Nehmen wir das Kohlendioxid, das berühmte CO2, dem man heute nachsagt, es sein ein „Treibhausgas“. Das CO2-Molekül wiegt mehr als doppelt so viel wie das Wassermolekül H2O. Ganz generell gilt in der Chemie, dass Moleküle von Flüssigkeiten umso bewegungsträger werden, je schwerer sie sind. Und Flüssigkeiten mit bewegungsträgeren Molekülen verdampfen nun einmal nicht so schnell wie solche mit beweglicheren Molekülen. Doch CO2 wird schon bei – 78,5 °C von der Flüssigkeit zum Gas, Wasser aber bekanntlich erst bei 0 °C. Vergleicht man Wasser, gemessen an seinem Molekulargewicht, mit allen anderen Substanzen der Bauart H2X, müsste es bereits bei – 50 °C kochen. Bereits bei dieser extremen Kälte gäbe es kein flüssiges Wasser auf der Erde. Schlimmer noch: Kein Lebewesen hätte dann Blut oder andere Körpersäfte! Diese weitere unerklärte Anomalie des Wassers ist also ebenfalls eine wichtige Voraussetzung dafür, dass es überhaupt Leben geben kann.
Lassen Sie mich zur nächsten Besonderheit des Wassers kommen. Im Gegensatz zu allen anderer Flüssigkeiten erwärmt es sich nicht gleichmäßig. Zwischen 0 °C und 35 °C braucht es relativ wenig thermische Energiezufuhr, um wärmer zu werden, bei höheren Temperaturen wird es bei gleichbleibender Wärmezufuhr aber nur langsam wärmer. Auch das ist für das Leben wichtig. Nach dem Winter erwärmen sich die Gewässer relativ rasch auf optimale Lebenstemperaturen für die meisten Pflanzen und Tiere. Würden die Temperaturen – noch zudem bei zunehmender Sonneneinstrahlung – aber weiterhin so rasch steigen, wäre das Wasser bald 40 °C oder 50 °C warm, und das wäre für viele seiner Bewohner lebensbedrohlich.
Wasser unterstützt das Leben noch in einer ganz anderen Weise. Auch dabei spielt eine physikalische Besonderheit eine wichtige Rolle. Im Gegensatz zu anderen Flüssigkeiten hat Wasser eine besonders hohe Oberflächenspannung. Die sorgt unter anderem dafür, dass es in feinen Kapillaren ganz von selbst nach oben steigt. Wäre das nicht so, könnte kein Baum höher als rund zehn Meter werden. Würde nämlich allein der Verdunstungssog seitens der Blätter den Saft im Baumstamm nach oben saugen, würde der Flüssigkeitsfaden unter seinem eigenen Gewicht abreißen.
Wasser hat aber nicht nur ganz außergewöhnliche physikalische Eigenschaften. Wasser ist auch eine sehr besondere Chemikalie. Es ist das faszinierendste Lösungsmittel der Welt, denn es kann mehr verschiedene Substanzen lösen als jede andere Flüssigkeit. Das Besondere dabei ist, dass Wasser im Gegensatz zu den allermeisten Lösungsmittel nicht giftig ist.
Normalerweise gilt nämlich die Faustformel: Je mehr Substanzen eine Flüssigkeit lösen kann, desto giftiger ist sie.
Die besonderen Lösungsfähigkeiten von Wasser machen es zur idealen Flüssigkeit, um Stoffe – vor allem gelöste Salze – in lebenden Organismen zu transportieren. Dem kommt noch entgegen, dass Wasser fast allgegenwärtig ist, also den Organismen überall zur Verfügung steht, denn Wasser ist die häufigste chemische Substanz an der Erdoberfläche.

Ich erwähnte, dass heute rund 60 verschiedene Anomalien des Wassers bekannt sind. Beschrieben habe ich bis jetzt erst rund ein halbes Dutzend.

Hier sind noch eine Reihe solcher merkwürdiger Eigenschaften:

  • Die allermeisten Flüssigkeiten gefrieren schneller, wenn man sie in der Nähe des Gefrierpunktes hohem Druck aussetzt. Für Wasser gilt das Gegenteil. Bei hohem Druck sinkt der Gefrier- punkt. Deshalb können wir zum Beispiel Schlittschuh fahren. Unter dem Druck der Kufen schmilzt das Eis lokal, und der Schlittschuh kann auf dem flüssigen Wasserfilm gleiten. Wichtig ist diese Anomalie des Wassers aber auch in großem Stil in der Natur. Sie bewirkt, dass Gletscher nicht am Boden festfrieren, sondern, bedingt durch den eigenen Gewichtsdruck auf einer Flüssigkeitsschicht fließen können. Große Gletscher bewegen sich deshalb langsam zu Tal. Dort können sie abschmelzen. Wäre das nicht so, würden sie im Laufe der Zeit immer dicker und würden immer mehr Wasser als Eis binden, das so dem globalen Wasserhaushalt verloren ginge.
  • Noch eine andere Besonderheit des Wassers verhindert das Anfrieren der Gletscher am Untergrund. Diese Eigenart entdeckten erst 2004 Physiker eines Max-Planck-Instituts: Kommt Wasser in Kontakt mit Siliziumdioxid (Quarz), sinkt sein Gefrierpunkt schlagartig von 0 °C auf rund –17 °C und seine Dichte nimmt genauso schlagartig zu. Quarz ist aber in den meisten Gesteinen enthalten, also auch im felsigen Untergrund von Gletschern.
  • Der kritische Temperaturpunkt des Wassers liegt bei 374 °C und damit um über 250 °C höher, als zu erwarten wäre. Ab dem kritischen Punkt wird eine Substanz auch unter höchstem Druck nicht mehr flüssig, sondern bleibt gasförmig.
  • Wasser benötigt eine erheblich höhere Wärmezufuhr als andere Flüssigkeiten, um zu verdampfen. Wäre das nicht so, dann könnten sich schon bei lokaler Überhitzung unserer Haut unter dieser Dampfblasen bilden.
  • Wasser besitzt eine wesentlich höhere Viskosität (Zähigkeit) als andere chemisch ähnlich aufgebaute Flüssigkeiten. Im allgemeinen werden Flüssigkeiten unter zunehmendem Druck viskoser. Wasser unter 35 °C wird indes bei
    steigendem Druck dünnflüssiger.
  • Erhitzt man irgend eine Substanz, so bewegen sich ihre Moleküle schneller, stoßen öfter gegeneinander und ihre gegenseitigen Abstände vergrößern sich. In bestimmten Temperaturbereichen verhält sich Wasser genau entgegengesetzt: Beim Erhitzen rücken seine Moleküle dichter zusammen. Bis heute weiß niemand, warum das so ist.
  • Wegen der intensiver werdenden Molekularbewegung lässt sich normaler- weise eine warme Flüssigkeit schwerer komprimieren als eine kältere. Beim Wasser ist bis 46,5 °C das Gegenteil
    der Fall.
  • Mit steigender Temperatur nimmt die Schallgeschwindigkeit in Flüssigkeiten in der Regel ab. Nicht so beim Wasser. Hier nimmt sie bis 73 °C zu.
  • Eine der ungewöhnlichsten Eigenschaften von Wasser entdeckte bereits im 4. Jh. v. Chr. der griechische Wissenschaftler Aristoteles:
    Heißes Wasser gefriert schneller als kaltes. Niemand glaubte ihm das, und noch im 20. Jh. kümmerte sich kein einziger Physiker um diese Aussage.
    So etwas konnte einfach nicht wahr sein. Bis dann der Schüler Erasto Mpemba aus Tansania Ende des 20. Jh. Gleiches beobachtet, wie der alte Grieche. Er hatte es beim Herstellen von Speiseeis beobachtet. Sein Lehrer schimpfte ihn zuerst aus, weil er den Unterricht mit unsinnigen Aussagen störte.
    Wiederholungen seines Experiments gaben ihm aber Recht. Und heute ist diese ganz besondere Anomalie des Wassers in der Physik als „Mpemba-Effekt“ bekannt. Inzwischen wurde auch erforscht, wie es zu diesem Effekt kommt: Gefriert kaltes Wasser, bildet sich eine völlig anderer Eisstruktur, als wenn man heißes Wasser in die Tiefkühltruhe stellt. Das Kaltwassereis hat einen andern thermischen Energieinhalt als das Heißwassereis.
    Es braucht deshalb weitaus mehr Wärmeentzug, um zu entstehen.

Teil 2: Auszüge aus dem aktuellen Buch lesen sie in unserem nächsten Newsletter!



Ein Einblick in das Ausbildungsjahr 2013 der „Drossinakis IAWG“

Bild "Dr_Verena_Bach_Berkhahn_mit_Christos_Drossinakis_2013 .jpg"Eine Schülerin von Herrn Christos Drossinakis,
Dr. Verena Bach-Berkhahn (Doktorin der Ägyptologie), referierte über Ägytische Medizin! Hier ein Auszug über das Thema:

„Magisches Aufladen von Wasser in Sanatorien“.

Aus der dreitausendjährigen Geschichte des pharaonischen Ägyptens sind eine Reihe von Texte erhalten, die Aufschluss über das medizinische Wissen und eine entsprechende Versorgung der Bevölkerung liefern. Wie zum Beispiel archäologische Grabungen die Existenz sogenannter „Sanatorien zur Heilung von Kranken“ liefern.
Sanatorien sind eine Art Krankenhäuser, die, wie die Lebenshäuser, dem Tempel angegliedert waren und in denen Patienten durch Heilbäder behandelt wurden.
Im Hathor-Isis Tempel von Dendera wurden Reste eines solchen „Sanatoriums“ ausgegraben.
Durch das Wasser des im Tempelbezirks gelegenen heiligen Sees wurden unterschiedliche große Becken gespeist, in denen Kranke Voll-, Sitz oder Fußbäder nehmen konnten. Das Wasser lief außerdem über Heilstatuen oder Inschriften mit magisch wirksamen Formeln, wodurch die Heilkraft erhöht wurde.

Die Existenz und der Einsatz von Ärzten sind für das Alte Reich nur in Verbindung mit dem Königspalast belegt. Ab dem mittleren Reich, sind es nach den Königspalästen die Götter-Tempel, die unter ihren Beschäftigten Ärzten aufführen und zwar in den, den Tempel angegliederten Lebenshäusern.
Aufgrund des herausragenden Rufes der ägyptischen Medizin ließen sich fremde Fürsten gerne von ägyptischen Ärzten behandeln oder erbaten von den ägyptischen Pharaonen Heilstatuen.



Christos Drossinakis und seine Schüler engagieren sich auf dem Gebiet der biophysischen Grundlagenforschung  mit dem Thema Kirlian-Effekt.

Veröffentlichung auf der größten russischen Seite zum Thema „Wasser“.
Kirlian-Effekt  in der Studie von den Eigenschaften des Wassers, Ass. Prof. Oleg Mosin, Doktor der Chemie.
www.o8ode.ru/article/eng/engl/kirlian.htm

Bild "Kirlian_Foto_von_Drossinakis.jpg"
Kirlian Foto von Drossinakis

Bilder von der Entladung im Bereich des Daumenkontakts mit der Fotoemulsion.
Diese Art der Entladung ist eine der Anzeiger (Indikator) der Drossinakis‘ Methodik.

Video Clip über die Forschung von Drossinakis:
Die Geschichte des Wissenschaftlichen Forschungszentrums für Medizinische Biophysik Bulgarien
www.youtube.com

Bild "Drossinakis_Ignatov_Antonov_Marinov_2007.jpg"
Ing. Drossinakis, Prof. Ignatov, Prof. Antonov, Prof. Marinov, Sofia, 2001

Prof. Marino: “Die Ergebnisse von Drossinakis sind eine neue Herausforderung für die Wissenschaft
Es gibt Veröffentlichungen in den Wissenschaftlichen Journalen (Pehek, Kyler und Faust), Angewandte Physik (Skarja, Berden und Jerman), Radio Elektronik (Ignatov, Mosin)
www.radiotec.ru

Prof. Ignatovs Methodik der farb-koronalen (Kirlian) Spektralanalyse
www.medicalbiophysics.dir.bg/en/kirlian_effect.html
Prof. Ignatov, Physiker

Prof. Marinovs Meinung über den farb-koronalen (Kirlian) Effekt

Beim Kirlian- Effekt, der aus einer hochfrequenten elektrischen Entladung in Gas besteht, hängt die Farbe des Lichtes allein vom Gas ab. Sie hängt nicht von den Elektroden ab. Es ist offensichtlich, dass das Glühen beim Farben-Kirlian allein vom Objekt selbst biologische Informationen trägt. Das beobachtete Phänomen kann nicht aus der Sichtweise heutiger physikalischer Begriffe für die Farben des Gasentladungslichtes beschrieben und erklärt werden. Die Tatsache, dass verschiedene Farben beobachtet werden, bestätigt offenbar die Möglichkeit, auf das erforschte Objekt einen selektiven Einfluss zu nehmen. Die Methodik und die Ergebnisse von Ignat Ignatov sind eine Neuheit, weil die örtlich-konkreten Energiezustände des erforschten Objekts entsprechend den Farben seines elektrischen Abbildes wiedergegeben werden. Dies stellt in der Tat neue Möglichkeiten für die Erforschung und die Kennzeichnung von Qualitäten und Eigenschaften des biologischen und physikalischen Aspekts eines Objekts zur Verfügung. Es sind neue Möglichkeiten entdeckt worden, die biologischen Eigenschaften von Objekten nach einer bestimmten Einflussnahme zu charakterisieren. Prof. Ignatovs Methodik der farb-koronalen (Kirlian) Spektrumanalyse kann definiert werden. Es ist ermöglicht worden, neue Begriffe des Farbensehens zu entdecken. Es ist nicht deutlich, ob die von uns gesehene grüne Farbe eine Mittelwirkung zwischen der gelben und der blauen Farbe ist, oder ob sie in einigen Fällen einer Wellenlänge entspricht, die der grünen Farbe des Spektrums zugeordnet ist.(Marinov, Ignatov, 2008)
Im Jahre 1939 entdeckte und 1949 registrierte Kirlian das Patent für eine „Methode, um fotografische Bilder verschiedener Arten von Objekten zu erhalten“. Schon vor Kirlian gab es in den Studien von Yakov Narkevich-Iodko (Weissrussland) und Nikola Tesla (Kroatien) Informationen über diesen Effekt. In den letzten 65 Jahren sind verschiedene Modelle des Kirlian Effekts geschaffen worden. Die bedeutendsten Wissenschaftler auf diesem Gebiet sind – Adamenko(Weissrussland), Injushin(Kasachstan), Moss, Johnson, Tiller, Kripner und Druker(USA), Skarja, Berden und Jerman(Kroatien), Antonov, (Bulgarien), Korotkov(Russland).
Die Experimente werden in einem elektrischen Hochfrequenzfeld (HF) ausgeführt und auch mit einer durchsichtigen Hostafan-Elektrode (Antonov, 1984). Diese Variante der Kirlianmethode wird als selektive Hochfrequenzentladung definiert (SHFD). Es ist erwiesen, dass die Kirlianfotografie Informationen über die Verteilung eines elektrischen Feldes in einem Luftraum zwischen einem Objekt und dem aufzeichnenden Medium während der Entladung vermittelt. Die Leitfähigkeit des Objekts hat keinen störenden Einfluss auf das elektrische Bild. Seine Gestaltung hängt ab von der Verteilung dielektrischer Permeabilität (Antonov, 1979). Das wissenschaftliche Forschungszentrum für medizinische Biophysik (SRCMB) benutzt die SHFD Methode. Die angewandte Spannung bei der Elektrode des Gerätes beträgt U=15kV mit v=15kHz. Mehr als 3000 HF-Fotos sind in 20 Jahren gemacht worden.

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Das schwarzweiße Kirlianbild von Christos Drossinakis, Ignatov, Antonov, 2001

Die klassische koronale Entladung wird mit der schwarzweißen Fotografie aufgenommen. Der Kirlian-Effekt ist im Wesentlichen eine selektive Hochfrequenzentladung. Der Kirlian-Effekt bildet sich durch negative Stickstoff – und positive Sauerstoffionen. Eine Auto-Elektronenausstrahlung kann ebenfalls beobachtet werden. Das Fotografieren des Kirlianspektrums ist eine der physikalischen Methoden, bei der das Bild auf einem fotografischen Film eine wesentlich bessere Qualität aufweist, verglichen mit digitalen Methoden oder mit Polaroid.
Die Kirlianmethode hat ein „Schattendasein“. Der Grund dafür ist, dass sie in der medizinischen Anwendung einen niedrigen Zuverlässigkeitsgrad hat. Ignatov machte 1000 Versuche bezüglich der diagnostischen Möglichkeiten dieser Methode. Die erzielten Ergebnisse zeigten nicht, dass der Kirlian-Effekt Krankheiten „unterscheiden“ kann. Katorgin und Meizerov konnten ebenso wenig in dieser Hinsicht Ergebnisse erlangen.
Es besteht eine praktische Anwendung der Kirlianmethode beim Testen von biologischen Kulturen (Gudakova), von Materialdefekten und des Gesundheitszustandes von Sportlern. Im „Wissenschaft“ Journal beschreiben Pehek, Kyler und Faust die Abhängigkeit zwischen dem Kirlian-Effekt und der Luftfeuchtigkeit. Ignatov machte die Versuche in einem kontrollierten Umfeld.
Im Jahre 2007 stellte Ignatov fest, dass bei den  Farben der koronalen Entladung im Kirlian-Effekt, die optischen Übergange von der Energie der getrennten Photonen abhängt. Bei der roten Farbe ist diese Energie 1,82 Elektronenvolt (eV). Bei der orangenen Farbe – 2,05, gelb – 2,14, blau-grün(cyan) – 2,43, blau – 2,64 und violett – 3.03 Elektronenvolt. Bei den optischen Übergängen kann keine grüne Farbe im Spektrum der koronalen Entladung im Kirlian-Effekt beobachtet werden. Die Entwickler des Geräts für koronale (Kirlian) Entladung sind Chavdar Stoyanov und Ignatov.

Bild "Photonenenergie_Kirlian_Effekt.jpg"
Die Energie der getrennten Photonen beim farb-koronalen (Kirlian) Effekt (Ignatov,2007)

Bild "Zeitschriftencover_Die_Ingenieurin.jpg"
Im Jahre 1968 registrierte Antonov mit Hilfe von schwarzweißer  Fotografie einen Kirlian-Effekt um Wassertröpfchen herum. Solche Experimente wurden auch von Skarja, Berden und Jerman im blauen Bereich des Spektrums ausgeführt. 2010 gelang es Ignatov, ein außergewöhnlich genaues Experiment durchzuführen. Farb-Kirlian (elektrische) Bilder von Wassertröpfchen  verschiedener Arten von Wasser wurden fotografiert.
Das Fotografieren des Kirlianspektrums ist eine der physikalischen Methoden, bei der das Bild auf einem fotografischen Film eine wesentlich bessere Qualität aufweist, verglichen mit digitalen Methoden oder Polaroid.

(Zeitschrift „Die Ingenieurin“) Farb-koronale (Kirlian) Spektralanalyse, Zellner, Die Ingenieurin, Deutschland


Bild "Kirlianbild_blau.jpg"
Kirlianbild mit digitaler Methode und nur mit blauer Farbe. Die Bilder mit Prof. Ignatovs Methode sind in der Galerie

Mehr Infos
*Aura ist ein Phänomen in der Optik, bei dem ein „Heiligenschein“(Lichtkreis)rund um ein Objekt beobachtet werden kann. Aura ist ein Phänomen, wobei das ein Objekt umgebendes Gas leuchtet oder vom Objekt reflektiert. Die Kirlian Aura ist das Glühen von einer elektrischen Entladung an der Oberfläche von Objekten. (Quelle Wikipedia)
METAPHYSIK:
Dr. Ignat Ignatov erklärt seine Meinungsverschiedenheit gegenüber der Anwendung der pseudowissenschaftlichen Forschung mit der „Aurakamera“. Prof. Marin Marinov selbst erklärt:“Aufgrund der Tatsache, dass das Objekt nicht in der Mitte ist, wird ein unechtes Bild beobachtet.“ Die Aura hat eine sehr schwache Biophotonenausstrahlung und kann beim Tageslicht nicht beobachtet werden. Forschung wird von Leuten ohne akademische Qualifikationen ausgeführt und es gibt hier keinen  positiven Kommentar von einem Wissenschaftler.

Bild "Aura_Aleksi_Simeonov.jpg"
Aura – Aleksi Simeonov, Wissenschaftliches Forschungszentrum für Medizinische Biophysik, Foto „24 chassa“

Die oben zu sehende Aura auf der Hand von Aleksi Simeonov ist der optische Effekt von einer Brechung des Lichts. Es gibt auch den Eindruck eines kreisförmigen Leuchtbereichs (orb effect). Dieser Effekt verursacht oft kugelförmige Flecken in der Fotografie. Der Effekt kann immer beobachtet werden, wenn ein Blitzlicht benutzt wird. Wenn der Fokus in größerer Entfernung liegt, werden kleine Tropfen und winzige Staubkörnchen beleuchtet und bekommen ein interessantes Aussehen. Selbst bei kleinen Insekten gibt es einen „orb effect“, der sie aussehen lässt wie außerirdische Intelligenzen.

Farb-koronale (Kirlian) Bilder (Galerie) der Drossinakis IAWG Schüler


Bild "Kirlianbild_Norm.jpg"
Kirlian Bild eines Menschen (Norm)


1. Bilder mit einer Entladung im Bereich des Daumenkontakts mit der Fotoemulsion.

Diese Art von Entladung ist eine der Indikatoren in der Drossinakis‘ Methodik.

100% Entladung im Bereich des Daumenkontakts,
100% Bild mit violetter Farbe www.heilerschule-drossinakis.de

Bild "Kirlianbild_Lara_Weigmann.jpg"
Lara Weigmann (Germany) (Assistentin von Herrn Christos Drossinakis)

Bild "Kirlianbild_Ralf_Gabriel.jpg"
Ralf Gabriel (Germany)
Bild "Kirlianbild_Monika_Urbanski_Master .jpg"
Monika Urbanski-Master in pharmacy (Austria)


2. Bilder mit entfernten Schleifen

Bild "Kirlianbild_Claudia_Kressin.jpg"
Claudia Kressin (Germany)
Bild "Kirlianbild_Hermina_von_Arx.jpg"
Hermina von Arx (Switzerland)


3. Gefleckte Bilder

Bild "Kirlianbild_Harald_Seidler.jpg"
Harald Seidler (Germany)
Bild "Kirlianbild_Cristina_Binder_Bodnarescu.jpg"
Dipl. Eng. Cristina Binder-Bodnarescu (Romania, Germany)


4. Bilder vom Typ „Korona“ und „gemischt“ zwischen Korona und Halo

Bild "Kirlianbild_Barbel_Glosauer.jpg"
Barbel Glosauer (Germany)
Bild "Kirlianbild_Birgit_Zuegner.jpg"
Birgit Zügner (Germany)


5. Bilder mit vorwiegend blaugrüner (cyan) Farbe

Bild "Kirlianbild_Michele_Godest.jpg"
Michele Godest (Germany)



Buchempfehlung

Bild "Buch_Cover_Heil_werden_und_heil_bleiben.jpg"Eric Heyn
"Heil werden & heil bleiben"
ISBN: 978–3–86386–442–2

Mit einem Vorwort von Herrn Christos Drossinakis!

"Dieses Buch ist die Geschichte der heilenden Kraft der Liebe – einer Liebe die immer durch uns durchfließt, wenn wir sie nicht selber blockieren.

Ich wurde gebeten, ein Vorwort zu verfassen und beim lesen ist mir aufgefallen, dass der Mensch tief in seinem Inneren immer noch auf der Suche nach Heilung und dem Ganz werden mit Gott ist.

Ich war noch ein Kind, als ich mich auf die Reise machte Menschen zu heilen und ihnen dieses Thema transparenter zu machen.

Und heute, in meinem einundsiebzigsten Lebensjahr, lebe ich noch immer als Fahrender auf der Suche. Zwar reise ich nicht mehr so viel wie früher, aber ich folge immer noch meiner inneren Berufung Menschen zu helfen die ihren Weg zu mir finden. Mit großem Pioniergeist halte Vorträge auf Symposien und arbeite mit Wissenschaftlern aus aller Welt zusammen, das Rätsel der Heilung zu entschlüsseln, die in jedem von uns schlummern, wenn erst mal alle Schleier gefallen sind.

Sich darüber Bewusst zu sein, das dieser Körper stirbt und dies die einzige Zeit ist die wir haben, lässt uns intensiver Leben um keinen Augenblick der kostbaren Zeit mehr zu vergeuden die uns zugeteilt ist.

Mein Leben als Heiler, mit jahrzehnter, langer Erfahrung, war so ereignisreich, dass sein Verlauf mir fast erbarmungslos festgelegt erscheint.
Meine Berufung zeichnet mir immer den Weg vor und ich lernte, dass wenn man zu lange zögert sich die Lampe des Wissens, die uns durch menschliche Verblendung führt erlischt.

Ich danke allen Menschen, wie auch dem Autor dieses Buches, die das Thema Heilung auf so wunderbarer Weise in viele Herzen ausströmen lassen und die Hoffnung gibt bei Schwerstkranken einen Ausweg zu finden.

Stehen Sie auf und werden Sie gesund! Gott segne Sie!

Christos Drossinakis, Frankfurt am Main 2013."


Kurzbeschreibung des Buches

Mit diesem reich bebilderten Ratgeber halten Sie eine praktische Anleitung in der Hand, um mit Ihrer eigenen Energie ihre Selbstheilungskräfte zu entfalten.
Der Autor selbst ist Naturwissenschaftler und entdeckte in den 90er Jahren durch diverse Schlüsselerlebnisse die in ihm schlummernden Kräfte und nimmt sich auch die Zeit, um „Heil zu werden & Heil zu bleiben“.



Veranstaltungstipp: Christos Drossinakis in Hofheim am Taunus / Stadthalle


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10. Grenzenlos-Messe im Hofheim am Taunus:

Spirit & Heilen

Bei der Grenzenlos-Messe in Hofheim gibt Christos Drossinakis in einen Vortrag (Samstag, 14. September, 18:00 bis 19:30 Uhr) und in einem Workshop (Sonntag, 15. September, 10:00 bis 13:00 Uhr) Einblicke - auch praktischer Art - in seine Arbeit als Heiler.

Informationen zur Anmeldung erhalten sie hier:
E-Mail: messe@grenzenlos.net
Internetseite: www.messehofheim.de/drossinakis-christos.html



Veranstaltungstipp: Christos Drossinakis in Saarbrücken / Congresshalle


Bild "Veranstaltungstipp_Spirit_und_Heilen_Saarbrücken_2013.jpg"

13. Grenzenlos-Messe im Saarbrücken:

Spirit & Heilen

Bei der Grenzenlos-Messe in Saarbrücken gibt Christos Drossinakis in einem Vortrag (Samstag, 26.10., 18:00 Uhr) und bei einem Workshop (Sonntag, 27.10., 10.00 Uhr - 13.00 Uhr) Einblicke - auch praktischer Art - in seine Arbeit als Heiler.

Informationen zur Anmeldung erhalten sie hier:
E-Mail: messe@grenzenlos.net
Internetseite: www.messesaarbruecken.de/christos-drossinakis.html



Abschlusspoesie


***

Der Wassertropfen weint: «Wie bin vom Meer ich weit!»
Das Weltmeer lacht: «Vergeblich ist dein Leid!
Sind wir doch alle eins, sind alle Gott - 

Uns trennt ja nur das winzige Pünktchen Zeit!»

***


Bild "Wasserfall_mit_Regenbogen.jpg"
    
Redaktion des Newsletters: Lara Weigmann



Letzte Änderung dieser Seite am 12.04.2013, 21:02 Uhr