Nr. 2 - März 2009
Liebe Freunde der IAWG ,
bewegt und glücklich habe ich Anfang Dezember fast allen Teilnehmer/innen unserer zweiten Heilerausbildung zur erfolgreichen Kursteilnahme gratulieren, ihnen ihre verdiente Urkunde als „Geprüfte/r Heiler/in IAWG“ überreichen und Ihnen für ihre Zukunft alles Gute wünschen können. Über 95 Prozent! Dass so viele das Ausbildungsziel erreicht haben, erfüllt mich mit Stolz. Denn es waren nicht nur meine persönlichen Eindrücke, die dabei den Ausschlag gaben. Entscheidend war vielmehr, dass die Techniken, die ich ihnen vermittelte, sie innerhalb weniger Monate dazu befähigten, ihr heilerisches Potential zu entwickeln – so weit, dass sich ihre Fähigkeiten sogar bei sorgfältigen bioenergetischen Messungen mit unbestechlichen Geräten deutlich zeigten. Dies ist es, worauf jede seriöse Heilerausbildung aus sein sollte: Heilertalente so zu fördern, dass ihre Fähigkeiten nicht nur nach ihren eigenen Überzeugungen und dem persönlichen Gutdünken ihres Lehrers vorhanden sind, sondern objektiv feststellbar sind. Dass es meiner IAWG gelungen ist, zu diesem Ziel einige der weltweit führenden Forscher für eine ständige Zusammenarbeit zu gewinnen, ist großartig.
Andererseits sollten wir uns davor hüten, die Bedeutung von messtechnischen „Beweisen“ überzubewerten. Die Qualität eines Heilers zeigt sich letztlich einzig und allein daran, dass er kann, was sein Name in Aussicht stellt: Kranken wirklich zu helfen, selbst dann noch, wenn Ärzte nicht mehr weiterwissen. In welchem Maße dies meinen Schülern im Praxisalltag gelingt, wird sich zeigen. Die ersten Behandlungserfolge, von denen mir schon während des Kurses viele Teilnehmer persönlich oder in ihren Tagebüchern berichtet haben, machen mich da außerordentlich zuversichtlich. Als ich während der IAWG-Abschlussfeier in die Gesichter meiner Schüler blickte, die mir viele Monate lang ihr Vertrauen schenkten, da wusste ich: Mein Beitrag zu ihrer Ausbildung hat sich gelohnt.
Mit einem herzlichen Gruß
Ihr
Neue „Geprüfte Heiler/innen IAWG“
Mit einer stimmungsvollen Feier endete Anfang Dezember die zweite IAWG-Jahresausbildung.
Über 95 Prozent aller Schüler, die den Kurs 2008 belegt hatten, konnten Christos Drossinakis und die IAWG-Leiterin A. Peters eine Urkunde überreichen, die ihnen den erfolgreichen Abschluss zum Geprüfte/n Heiler/in IAWG bescheinigt. Bemerkenswert: Bei mehr als ein Drittel der Absolventen handelt es sich um Vertreter anerkannter Heilberufe, unter ihnen Heilpraktiker, Physiotherapeuten, eine Psychotherapeutin sowie ein Naturarzt. Weitere Fotos von der Abschlussfeier finden Sie hier.
Jetzt auch in der Schweiz
Am 10. Mai beginnt erstmals in der Schweiz eine Heilerausbildung der IAWG.
Das Kursangebot umfasst, nach bewährter Struktur, sechs Wochenendtage sowie eine Intensivwoche in Griechenland. Organisatorin am Veranstaltungsort Zürich ist Lieselotte Eder, Lehrerin IAWG, Zentralleiterin der Physiognomischen Gesellschaft Schweiz, Diplom-Physiologin und diplomierte Gesundheitsberaterin. Die Termine und weitere Erläuterungen finden Sie hier.
Unvergesslich:
die Intensivwoche 2008 in Griechenland
Im September lud die IAWG die Teilnehmer des Kurses 2008 zu einer Intensivwoche nach Griechenland ein. In Sichtweite des Ägaischen Meers, unter herrlicher Mittelmeersonne, machten die IAWG-Schüler unvergessliche Erfahrungen – und große Fortschritte bei der Entwicklung ihrer Fähigkeiten. Renommierte Wissenschaftler waren aus Bulgarien und Russland angereist, um die IAWG-Schüler in Vorträgen und Seminaren mit ihrer Forschungsarbeit vertraut zu machen - und die während der IAWG-Ausbildung erzielten Lernfortschritte durch bioenergetische Messungen zu überprüfen. Hier finden Sie eine Reihe von Schnappschüssen, welche die einmalige Atmosphäre jener Griechenlandwoche zumindest erahnen lassen.
Zur Psychokinese fähig –
Physikprofessor lobt IAWG-Schüler
Messungen an IAWG-Schülern während der Griechenland-Seminarwoche veranlassten den russischen Physiker Professor Dr. Andrei G. Lee (Foto re.) zu einem nachdrücklichen Lob: Einem Großteil der Getesteten gelang es, deutliche Veränderungen an einer Apparatur hervorzurufen, mit der Professor Lee und sein Assistent Dr. Kulikov psychokinetische Einflüsse objektiv nachweisen können – den unmittelbaren Einfluss des Geistes auf Materie.
Lee und Kulikov benutzen dazu einen Generator, der ein sogenanntes „weißes Rauschen“ erzeugt, das sich aus allen Frequenzen des hörbaren Bereichs zusammensetzt, also von etwa 16 Hertz bis 20 Kilohertz. In ihm sind alle Frequenzen mit gleicher Amplitude, d.h. dem gleichen Lautstärkepegel enthalten. Man kann es mit dem weißen Licht in der Optik vergleichen. Vom menschlichen Ohr wird weißes Rauschen als höhenlastiges "Zischen" wahrgenommen, da die Empfindlichkeit des Gehörs für hochfrequente Töne größer ist als für niederfrequente. Ein spezielles Computerprogramm, „Quantum Brain“, bildet dieses „weiße Rauschen“ als einfarbige dunkle Fläche auf einem Monitor ab.
Die Apparatur ist mit einem Sensor verbunden, der subtile äußere Einwirkungen auf den Generator registriert; entsprechende Veränderungen des Rauschens zeigen sich auf dem Monitor in farbigen Balken unterschiedlicher Breite, die mehr oder minder rasch über den dunklen Hintergrund wandern (s. Abb. li.). Dadurch erhalten Versuchspersonen zugleich ein laufendes Feedback darüber, ob ihre Bemühungen erfolgreich sind. In Versuchsreihen in Lees Forschungsinstitut in Moskau war es Christos Drossinakis gelungen, durch geistige Konzentration auf diese Vorrichtung deutliche Effekte hervorzurufen: innerhalb eines vierminütigen Versuchszeitraums zeigten sich auf dem Bildschirm extreme Abweichungen vom Grundmuster, die auf “einen sehr großen mentalen Einfluss” hindeuten und Professor Lees Forscherteam in helle Aufregung versetzten. (Einzelheiten schilderten Professor Lee und Dr. Kulikov 2005 in einem englischsprachigen Studienbericht: „Experiment on extraordinary action of Christos Drossinakis on the generator of a white noise“.)
Würden auch Drossinakis´ Schüler imstande sein, solche Phänomene zu erzeugen – wenige Monate nach Beginn ihrer IAWG-Ausbildung? Professor Lees Forschungsbericht lässt daran keinen Zweifel: „Sämtliche Teilnehmer“, so stellt er fest, „haben gute Ergebnisse erzielt. Manchen gelang dies schon im allerersten Versuch, während Andere etwas Zeit benötigten, mit der Versuchsanordnung und ihren Herausforderungen vertraut zu werden.“ Weil sich die Teats über mehrere Tage hinzogen, konnte Professor Lee beobachten, „wie die Testergebnisse zunehmend besser wurden“. Dabei führten verschiedene geistige Heilweisen, aber auch verschiedene Arten der inneren Einstimmung auf den Test – Meditation oder Aufmerksamkeitskonzentration – zu auffallend unterschiedlichen Resultaten.
Den Forschungsbericht in Englisch, mit dem Titel „Scientific experimental justification of a training efficiency to spiritual healing at Christos Drossinakis´ seminars”, finden Sie hier auf der Seite Downloads als PDF zum Download.
Geistiges Heilen im Blickpunkt von Spitzenforschern (2): Dr. Ignat Ignatov
Zu den Spitzenforschern, mit denen die IAWG eng zusammenarbeitet, zählt der bulgarische Physiker Dr. Ignat Ignatov, Leiter des „Wissenschaftlichen Forschungszentrums für Medizinische Biophysik“ (SRCMB) in Sofia und Träger mehrerer internationaler Wissenschaftspreise. (Foto unten: Dr. Ignatov gratuliert Christos Drossinakis zu einer Auszeichnung.) Welche Fortschritte die Absolvent/innen der IAWG-Heilerausbildung machen, kontrolliert Ignatov mit mehreren messtechnischen Apparaturen, die er zum Teil selbst entwickelt hat. Er gehört dem Wissenschaftlichen Beirat der IAWG an.
Am 1. Januar 1963 in der Stadt Teteven geboren, schloss Ignat Ignatov sein Physikstudium an der Kliment-Ohridski-Universität in Sofia 1989 ab. Noch im selben Jahr begann er seine Forschungstätigkeit auf dem Gebiet der medizinischen Biophysik. Im Jahr 1996 gründete er sein eigenes Forschungszentrum, das SRCMB, das er bis heute leitet. Dr. Ignatov ist Mitautor einer Studie über die bioenergetische Behandlung von Augenleiden, zusammen mit der Augenärztin Prof. Dr. Parashkeva Tsaneva. Darüber hinaus verfasste er neun Monografien über die Fernwirkung biophysikalischer Felder und technische Möglichkeiten ihrer Messung, auf der Grundlage jahrelanger eigener Studien in Zusammenarbeit mit dem Physiker Prof. Dr. Anton S. Antonov. Die wissenschaftlichen Analysen wurden unter dem Titel „Medizinische Biophysik - Biophysikalische Felder des Menschen" von Dr. Ignat Ignatov in Buchform veröffentlicht, gemeinsam mit Prof. Antonov und der Physikerin Tatyana Galabova. Dafür wurde dem Forscherteam im Jahr 2003 von der Schweizerischen Stiftung für Parapsychologie Internationale Preis für alternative Medizin und Biophysik verliehen. „Das Wissenschaftliche Forschungszentrum für Medizinische Biophysik“, so hieß es in der Preisurkunde, „erhält die Auszeichnung in Anerkennung seiner biophysikalischen Forschungen, die beweisen, dass eine alternative Energieform von einem Menschen an einen anderen übertragen werden kann. Die physikalischen Messungen, mit denen sich die Fähigkeiten unterschiedlicher Biotherapeuten untersuchen lassen, zeigen, dass sich deren heilerische Fähigkeiten quantitativ charakterisieren lassen".
Im selben Jahr wurde Dr. Ignatov vom Russischen Forschungszentrum für Traditionelle Medizin ENIOM mit dem Internationalen Vernadskij-Preis fürAlternativmedizin und Biophysik ausgezeichnet. Gewürdigt wurden damit seine „einzigartigen Errungenschaften und innovativen Forschungen auf dem Gebiet der Energie- und Informationswissenschaften". Darüber hinaus wurde ihm von ENIOM ein Diplom „für außerordentliche Verdienste in der Entwicklung der russischen Volksmedizin" verliehen. Zu Dr. Ignat Ignatovs weiteren Auszeichnungen zählt der Chizhevskij-Preis (2005) für seine „Verdienste auf dem Gebiet der Entwicklung und Nutzung alternativmedizinischer Methoden“ verliehen.
Dr. Ignatov ist ständiger Berater des Nationalen Zentrums für öffentliche Gesundheit des bulgarischen Gesundheitsministeriums. Regelmäßig nimmt er an Kongressen teil. Seine Arbeiten wurden in Deutschland, der Schweiz, Russland, den USA, Tschechien sowie in anderen Ländern veröffentlicht. Er ist Mitglied der International Psi Academy (Tschechien), der International Academy of Innovation Technologies and Intellectual Development (Russland) sowie der Europäischen Akademie der Naturwissenschaften (Deutschland). Letztere verlieh Ignatov 2007 die „Hahnemann-Medaille“, womit sie die Bedeutung seiner Forschungen für die Homöopathie würdigte.
”Exzellente Ergebnisse” - Geistige Fernwirkungen von IAWG-Schülern wissenschaftlich belegt
Hervorragend schnitt ein Großteil unserer IAWG-Schüler/nnen bei Messreihen zur geistigen Fernwirkung ab, die der bulgarische Physiker Dr. Ignat Ignatov (s.o.) im Spätsommer 2008 durchführte.Von 34 getesteten IAWG-Schüler/innen, so berichtet der Wissenschaftler, „erzielten 29 exzellente Ergebnisse“ – und 10 von ihnen sogar “Spitzenwerte“, die er in den vergangenen knapp zwei Jahrzehnten, seit er mit vergleichenden biophysikalischen Messungen an Hunderten von Heilern begann, nur in seltensten Fällen feststellen konnte. „Dies“, so Ignatov, „zeigt eindrucksvoll: Christos Drossinakis´Akademie arbeitet außerordentlich erfolgreich.“ Die gemessenen Werte der einzelnen IAWG-Schüler veröffentlicht Ignatovs „Wissenschaftliches Forschungszentrum für Medizinische Biophysik“ (SRCMB) auf ihrer Homepage www.medicalbiophysics.dir.bg/en/therapeutist.html.
Neue Heilerausbildung hat begonnen
Am 25. Januar 2009 begann die IAWG mit 35 Interessenten ein neues Schulungsjahr.Neben sechs Wochenendterminen in Frankfurt am Main steht auch diesmal wieder eine Intensivwoche in Griechenland auf dem Programm; sie wird vom 6. bis 13. September stattfinden. Eine Übersicht über die genauen Termine finden Sie in unserer Rubrik Termine, Infos anfordern oder sich anmelden können Sie direkt hier (siehe Kontakt).
Chronischer Husten weg,
MS-Symptome gebessert -
IAWG-Schüler berichten von Behandlungserfolgen (2)
Schon während ihrer Heilerausbildung erleben viele IAWG-Schüler, dass die erlernten Techniken sie in die Lage versetzen, verblüffende Behandlungsergebnisse zu erzielen. Unser Newsletter soll ihnen Gelegenheit bieten, ihre ermutigenden Erfahrungen mit Anderen zu teilen.
„Während der IAWG-Intensivwoche in Griechenland“, so berichtet Bärbel G., „hatte ich sehr intensiv an meine Nachbarin gedacht, die seit einigen Wochen einen chronischen Husten hatte und sehr damit geplagt war. Als ich zurückkam, erkundigte ich mich nach ihrem Befinden und musste mit Erstaunen hören, dass genau an diesen Tagen ihr Husten aufhörte und bis heute nicht wiedergekommen ist.
Daraufhin bat mich ihr Sohn um Hilfe. Er leidet an Multipler Sklerose. Alle vier Wochen bekommt er Cortison gespritzt, kann kaum laufen und hat taube Hände, so dass ihm vieles runterfällt; seine Schuhe kann er nicht binden oder braucht ewig dazu. Am 17. Oktober 2008 begann ich, ihm zwei- bis dreimal wöchentlich 20 Minuten die Hand aufzulegen. Beim dritten Mal verspürte er schon eine wesentliche Besserung in seinen Händen, er konnte Unebenheiten ertasten. Während der Sitzung empfand er starke Wärme, dann ein deutliches Ziehen vom Handballen zu dem Fingerspitzen, das nächste Mal von den Fingerspitzen den gesamten Arm hoch. Heute kann er mühelos die Schuhe zumachen, er meint zu 90 Prozent wieder sein altes Gefühl in den Händen wiederzuhaben. Er kommt jetzt einmal die Woche zu mir. Sofort nach Behandlungsbeginn verspürt er immer die Hitze und das Ziehen in den Fingern, dagegen ist die Bewegung in seinen Beinen wesentlich schwächer. Er kann die Beine jetzt ohne Probleme hochheben, was ihm vorher unmöglich war. Wir haben auch Fernheilung ausprobiert, war jedoch nicht ganz so stark. Die Besserung der Hände bleibt bestehen.“
„Überglücklich“ - Ein weiterer Erfolg bei Multipler Sklerose
Über ein großartiges Erfolgserlebnis wenige Wochen nach Abschluss seiner Ausbildung bei Christos Drossinakis berichtet uns Carsten R., Geprüfter Heiler IAWG:„Ich hatte die wunderbare Aufgabe, einem seit 20 Jahren an MS erkrankten Mann die Hände auflegen zu dürfen. Er war begeistert: Zum ersten Mal seit etwa 10 Jahren fühlte er wieder seine Hände und sogar Kribbeln und Wärme, sprich: Vitalität, in seinen Beinen. Am Ende versuchte er, sich völlig straff aufrecht hinzustellen und zu gehen, was ihm auch gelang. Der Mann war überglücklich – und ich erst!“
Sechsjähriger Junge gerettet –
Neuroblastom bildet sich nach Geistheilung zurück
Ein kleiner Junge mit metastasiertem Krebs war nach erfolgloser Operation, Bestrahlung und Chemotherapie von den behandelnden Ärzten bereits aufgegeben worden. Seine Eltern vertrauten ihr Kind daraufhin Christos Drossinakis an – und es überlebte.
Die grausame Leidensgeschichte von Martin S.* (Pseudonym) aus Effeltrich, einer oberfränkischen Kleinstadt rund 40 km nördlich von Nürnberg, begann im Januar 2001, als der Junge dreieinhalb Jahre alt war: Immer häufiger klagte er über Schmerzen im Rücken und im linken Bein. Wiederholt stürzte er scheinbar grundlos. „Wir konnten uns das nicht erklären“, berichtet Martins Mutter Sabine S.*, „und auch ein Röntgenbild brachte keine Klarheit. Manchmal konnte ich ihn nicht einmal mehr hochheben, solch fürchterliche Schmerzen hatte er überall.“ In einer Kinderklinik wurde zunächst eine Hirnhautentzündung vermutet. Als sich dieser Verdacht nicht bestätigte, bekam Martin schmerzlindernde Medikamente verschrieben, anschließend wurde er wieder entlassen.
Wenige Tage später entdeckte der Hausarzt beim Ultraschall einen Tumor in Martins rechter Nebenniere. Weitere Untersuchungen erhärteten den schlimmen Befund, mit dem die Familie im Juli 2001, kurz nach Martins viertem Geburtstag, konfrontiert wurde:
Die Diagnose lautete auf ein Neuroblastom im fortgeschrittensten Stadium IV – ein bösartiger Tumor, der von sogenannten Neuroblasten, Vorläufern von Nervenzellen, ausging -, mit Metastasen im Skelettsystem, von Kopf bis Fuß; auch das Knochenmark war bereits befallen. (Mit sieben bis acht Prozent aller Krebserkrankungen im Kindesalter ist das Neuroblastom die zweithäufigste bösartige Neubildung in dieser Altersgruppe. Eines von 5000 Kindern ist davon betroffen - in Deutschland jährlich rund 150. Abb. li.: Niere mit wucherndem Neuroblastom im MRT.)
Sofort begann eine schulmedizinische Therapie: Zunächst wurde der Primärtumor operiert, dann schloss sich eine hochdosierte Chemotherapie an, gefolgt von einer Bestrahlungsserie; danach fand eine erneute Chemotherapie statt, schließlich eine Stammzelltransplantation. „Doch die Krankheitsherde minimierten sich nur sehr gering“, erinnert sich die Mutter. „Die Ärzte gaben uns immer weniger Hoffnung.“ Schließlich überredeten sie die Eltern, es mit einer vielversprechenden neuartigen Behandlungsmethode, einer Antikörpertherapie, zu versuchen – doch daraufhin begann der Primärtumor sogar wieder zu wachsen. „Nun eröffneten uns die Ärzte, alle konventionellen Möglichkeiten seien erschöpft.“ Damit schien Martins Todesurteil gesprochen: Bei „austherapierten“ Neuroblastom-Patienten wuchern Tumore gewöhnlich in rasender Geschwindigkeit weiter, ihre Größe kann sich alle 72 Stunden verdoppeln.
Ein hoffnungsloser Fall? Durch eine Fernsehsendung wurden die Eltern im Juli 2003 auf Christos Drossinakis aufmerksam. Kurz entschlossen fuhren sie zu seiner Frankfurter Praxis, und die Geistheilung begann. „Schon beim ersten Mal, als Christos meinem Jungen die Hand auflegte, begann Martin unheimlich zu schwitzen“, berichtet Sabine S. Alle zwei Wochen fanden weitere Heilsitzungen statt. Nach einem Vierteljahr fand in der Poliklinik für Kinder und Jugendliche der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg eine Computertomografie statt – mit dem unfassbaren Ergebnis: Das Tumorwachstum war zum Stillstand gekommen.
Voll neuer Hoffnung fuhr die Familie ein weiteres Vierteljahr lang zu Christos Drossinakis. Die nächste Tomografie fiel noch erfreulicher aus: Der Tumor hatte sich inzwischen sogar verkleinert. „Nach etwa einem Jahr“, erklärt Martins Mutter, „gaben uns die Ärzte Entwarnung, und auch Christos Drossinakis erklärte, dass er nichts Bösartiges mehr sehen könne.“
Fünf Jahre sind seither vergangen – und Martin lebt, er ist wohlauf. Um Rückfällen vorzubeugen, lassen seine Eltern ihn „alle paar Monate“ von Christos Drossinakis weiterbehandeln. „Das gibt uns eine große Sicherheit. Denn die Angst bleibt immer.“
“Was lange währt ...” -
Internet-Forum „Geistiges Heilen“ ab April (hoffentlich!)
Erfahrungen austauschen, Anliegen und Fragen vortragen, Kontakte knüpfen, Behandlungserfolge mit Geistigem Heilen schildern: Dazu arbeitet die IAWG nach wie vor daran, ein Internet-Foren einzurichten: „IAWG INTERN“, siehe Forum Geistiges Heilen. Es soll Schülern, Absolventen und Dozenten der IAWG vorbehalten bleiben. Zum Einloggen wird ein Passwort erforderlich sein, das Sie bei der IAWG-Geschäftsstelle anfordern können. Für ärgerliche Verzögerungen sorgt seit Monaten unser Internet-Provider, dessen Ehrgeiz anscheinend dahin geht, seinen Kunden eine Service-Wüste anzubieten.
Prominent besetzt: der Wissenschaftliche Beirat der IAWG
Herausragende Forscher aus dem In- und Ausland sind im Wissenschaftlichen Beirat von Christos Drossinakis´ „Internationaler Akademie für Wissenschaftliche Geistheilung“ (IAWG) vertreten. Mit gutem Rat unterstützen sie die Bemühungen der IAWG, Ausbildung und Anwendung Geistigen Heilens wissenschaftlich zu fundieren. Zum Teil setzen sie geeignete Messtechniken ein, um die angestrebte Qualität sicherzustellen und Behandlungserfolge zu objektivieren.Die derzeitigen Beiratsmitglieder (in alphabetischer Reihenfolge):
- Prof. Dr. Alexander Dubrov, Russland: Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften, Autor zahlreicher Bücher zur Erforschung geomagnetischer Felder und Bewusstseinsforschung.
- Lieselotte Eder, Schweiz: Zentralleiterin der Physiognomischen Gesellschaft Schweiz PGS, Herausgeberin der Zeitschrift Physiognomische Psychologie, Leiterin der Ausbildung zum/zur Psycho-Physiognom/in in der Schweiz.
- Dr. Ignat Ignatov, Bulgarien: Präsident des wissenschaftlichen Forschungszentrums für medizinische Biophysik, Sofia, Bulgaren, Träger des World Prizes for Alternative Medicine and Biophysics Swiss Prize 2003, Vemadski's Prze 2003, Chizhevski's Prze 2005, Hahnemann's Prize 2007, Koch's Prize 2008
- Dr. Kulikov, Russland: Physiker, Mitglied der Forscherteams um Prof. Dr. Dr. Lee, Mitarbeit in der russischen Behörde für Raumfahrttechnik, Entwickler des Detektors zur Messung von psychokinetischen Einwirkungen.
- Prof. Dr. Dr. Andrei G. Lee, Russland: Mediziner und Physiker, Mitglied der Russischen Akademie für Medizintechnische Wissenschaften, Präsident der Nationalen Gesundheitsorganisation "The Health" und Direktor einer Klinik für Neurosepatienten.
- Prof. Dr. Ing. Dr. Sc. Dr. Philipp Philippov, Bulgarien: Lehrer und Forscher an der Technischen Universität Sofia (VMEU), Leiter der Abteilung für Halbleiter- und Hybridtechnologien (Department of Semiconductor & Hybrid Technologies).
- Alexander Popp, Deutschland: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Internationalen Institut für Biophysik in Neuss, Sohn und rechte Hand von Dr. habil. Fritz-Albert Popp, des Pioniers der Biophotonik.
- Prof. Alex Schneider, Schweiz: Parapsychologe und Physiker, ehem. Präsident des Schweizerischen Verbands für Natürliches Heilen (SVNH), der Schweizer Parapsychologischen Gesellschaft (SPG) und der Internationalen „Basler Psi-Tage“ (1983-2006).
- Prof. Dr. S. V. Zenin, Russland: Leiter des "Problem Laboratory" des Russischen Gesundheitsministeriums, Moskau.
Aussichtsreicher Kontakt zu berühmter Lomonossov-Universität
Mit einer der weltweit bedeutendsten Hochschulen, der Staatlichen Lomonosov-Universität in Moskau, stehen Christos Drossinakis und seine IAWG zur Zeit in aussichtsreichen Verhandlungen. Es bestehen gute Chancen, dass Drossinakis sowie ausgewählte Absolventen und Schüler seiner IAWG dorthin eingeladen werden, um mit führenden russischen Wissenschaftlern an bioenergetischen Experimenten teilzunehmen. Mehrere russische Professoren, mit denen die IAWG seit längerem kooperiert, wollen dafür ihre Beziehungen spielen lassen. Drücken Sie uns die Daumen!
Was ihr internationales Ansehen betrifft, so steht die Lomonossov-Universität, die älteste Russlands, westlichen Elitehochschulen wie Princeton und Harvard, Oxford und Cambridge keineswegs nach. 1775 gegründet, ist sie heute die akademische Heimat von mehr als 40 000 Studenten, Doktoranden, Habilitanden – angeleitet von einem einzigartigen Team von Lehrkräften und Wissenschaftlern: rund 1000 Professoren sowie 2000 Dozenten und Oberlektoren. An der Moskauer Universität sind fast 300 ordentliche und korrespondierende Mitglieder der Russischen Akademie der Wissenschaften tätig, neben 5 000 wissenschaftlichen Mitarbeitern, die zur Zeit auf über dreihundert Forschungsgebieten arbeiten.
Der riesige Gebäudekomplex der Lomonossov-Universität besteht aus 1000 einzelnen Häusern und Bauten auf einer Gesamtfläche von etwa 1 Million Quadratmeter - darunter acht Wohnheime, in denen mehr als 12 000 Menschen untergebracht sind -, durchzogen von einem rund 300 km langen Netz von Verbindungs- und Versorgungsleitungen. Überragt wird das Areal von einem 240 m hohen turmartigen Hauptgebäude (s. Fotos).
Mundpropaganda: die beste Werbung
„Wie werde ich zu Klienten kommen?“ Kaum eine Frage wird Christos Drossinakis von seinen Schülern häufiger gestellt. Eine neue Studie, die den Nutzen von Werbung für Ärzte analysierte, kommt zu einem klaren Ergebnis, das ebenso auch für Geistheiler/innen gilt: Nichts ist wertvoller als die Mundpropaganda von zufriedenen Behandelten.
Um ihre Praxis zu füllen, sollten Ärzte nicht auf Werbung setzen, sondern ihre Patienten um Weiterempfehlung bitten, rät der Verband der deutschen Internetwirtschaft.
Die in Deutschland niedergelassenen Ärzte gewinnen neue Patienten zu über 80 Prozent aufgrund von Empfehlungen aus ihrem bereits bestehenden Patientenstamm. Dies hat der "Dienstleister-Report 2008" ergeben, den der eco-Verband der deutschen Internetwirtschaft gemeinsam mit dem Online-Empfehlungsportal www.KennstDuEinen.de vorgestellt hat. Bei der Studie wurden Ärzte auch befragt, ob sie ihre Patienten um eine persönliche Weiterempfehlung im Freundes- oder Bekanntenkreis bitten. Nicht einmal 5 Prozent der Ärzte gaben an, dies zu tun. Zugrunde lagen mehr als 1.100 Interviews geführt.
Drei Viertel der Ärzte setzen auf klassische Werbung wie Anzeigen und Verzeichniseinträge und über die Hälfte auf Werbung im Internet. Offenbar ein Irrweg: Nicht einmal 15 Prozent aller neuen Patienten werden durch diese Werbemaßnahmen gewonnen.
Nahezu alle befragten Arztpraxen pflegen ihre Patientendatenbank im Computer, aber nur knapp ein Fünftel, nämlich 19 Prozent, speichern die eMail-Adressen ihrer Patienten. Gerade einmal 10 Prozent versenden elektronische Post - beispielsweise um auf zusätzliche Leistungen aufmerksam zu machen.
"Viele Ärzte setzen auf die falschen Pferde, um dem zunehmenden wirtschaftlichen Druck durch Maßnahmen zur Gewinnung neuer Privatpatienten entgegenzuwirken", analysiert www.KennstDuEinen.de-Geschäftsführer Carsten Schmidt: "Statt zufriedene Patienten für Weiterempfehlungen zu gewinnen und statt interaktiver Online-Kommunikation wird das Geld in herkömmliche Werbung gesteckt, die nachweislich kaum etwas bringt."
Deutsche Nationalbibliothek nimmt Drossinakis´Bücher auf
Die Deutsche Nationalbibliothek hat im Dezember sämtliche Bücher von und über Christos Drossinakis in ihren Bestand aufgenommen, darunter auch seine kürzlich erschienene Biografie „Mein Leben voller Wunder – Der Weg eines Heilers“ (s. Abb. re.) sowie Dr. Maren Hoffmanns Bücher „Psi-Diagnose“ und „Die heilende Kraft der Liebe – Das Phänomen Christos Drossinakis“.
Die Deutsche Nationalbibliothek, mit Sitz in Frankfurt am Main, ist die zentrale Archivbibliothek und das nationalbibliografische Zentrum Deutschlands. Sie hat die für Deutschland einzigartige Aufgabe, das literarische Erbe unseres Landes zu bewahren und allgemein zugänglich zu machen. Dazu soll sie lückenlos alle deutschen und deutschsprachigen Publikationen ab 1913, im Ausland erscheinende Germanica und Übersetzungen deutschsprachiger Werke sowie die zwischen 1933 und 1945 erschienenen Werke deutschsprachiger Emigranten zu sammeln, dauerhaft zu archivieren, umfassend zu dokumentieren und bibliografisch zu verzeichnen sowie der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.
Geistiges Heilen: kein Freibrief vom Bundesverfassungsgericht
Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 2. März 2004 wurde von den meisten deutschen Geistheilern als juristischer Sieg auf ganzer Linie gefeiert. Auf den Homepages von Anbietern geistig-spiritueller Leistungen wird dieses Urteil verbreitet und u.a. so kommentiert: „Das Bundesverfassungsgericht macht den Weg für geistiges Heilen frei“. Die IAWG warnt seine Schüler/innen und Absolvent/nnen vor der verbreiteten Fehleinschätzung, „Geistheilung“ unterliege in Deutschland keinerlei rechtlichen Beschränkungen mehr. Auch nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts gibt es keinen Freibrief für Geistiges Heilen - bestimmte rechtliche Grenzen bei diesem umstrittenen Tätigkeitsfeld müssen eingehalten werden.
Auch weiterhin gilt grundsätzlich die Erlaubnispflicht für Heilbehandler. Das Bundesverfassungsgericht hat die Erlaubnisfreiheit klar auf andersartige, rituelle Vorgehensweisen beschränkt, welche darauf gerichtet sind, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Das Bundesverfassungsgericht nennt als Beispiele Handauflegen, Krankensalbung, Segnen und das gemeinsame Gebet, also Handlungen, die darauf abzielen, den eigenen Gesundungswillen des Kranken zu stärken. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass alle Handlungen darüber hinaus, die medizinische Fachkenntnis erfordern oder suggerieren, insbesondere das Stellen einer Diagnose, das Verschreiben und Empfehlen von Medikamenten und das Versprechen von Heilung, nicht davon umfasst sind. Die Tätigkeit darf damit nicht darauf gerichtet sein, unmittelbar auf den Körper zu wirken (kausale Therapie). Sobald der vom Bundesverfassungsgericht beschriebene „dritte Weg“ verlassen wird und suggeriert wird, die angebotene Methode sei ein realer Ersatz für eine medizinische Behandlung, unterliegt die Tätigkeit als Heilkunde dem Heilpraktikergesetz.
Des weiteren hat das Bundesverfassungsgericht darauf hingewiesen, dass sichergestellt werden müsse, dass der „Geistheiler“ den bei ihm Hilfesuchenden nicht darin bestärkt oder veranlasst, die erforderliche ärztliche Hilfe zu versäumen. So müsse gewährleistet sein, dass der „Geistheiler“ die Kranken zu Beginn des Besuchs ausdrücklich darauf hinweise, dass er eine ärztliche Behandlung nicht ersetzen könne, z.B. durch einen gut sichtbaren Hinweis in seinen Räumen oder durch entsprechende Merkblätter, die zur Unterschrift vorgelegt werden. Die Kontrolle über die Einhaltung dieser Aufklärungsverpflichtung obliege dem Gewerbeaufsichtsamt. Im Rahmen einer Zuverlässigkeitsprüfung könne dem Schutzbedürfnis von unheilbar Kranken vor Fehlvorstellungen und Ausbeutung dadurch Rechnung getragen werden, dass die weitere Ausübung der Tätigkeit untersagt werde.
Insofern hat das Bundesverfassungsgericht dem Gewerbeaufsichtsamt eine konkrete Handlungs- und Kontrollpflicht auferlegt und die Möglichkeit der Gewerbeuntersagung ausdrücklich hervorgehoben. Liegt die erforderliche charakterliche Zuverlässigkeit für die Ausübung des Gewerbes nicht vor, kann die Behörde dem Geistheiler gemäß § 35 Gewerbeordnung die weitere Tätigkeit untersagen. Die gebotene Zuverlässigkeit kann nur dann angenommen werden, wenn der bei dem jeweiligen „Geistheiler“ Hilfesuchende ausdrücklich und unmissverständlich darüber aufgeklärt wird, dass die „Geistheilung“ kein Ersatz für eine ärztliche Behandlung ist. Die Voraussetzungen für diese Aufklärungspflicht sind hoch anzusetzen und dürfen nicht durch eine bloße Scheinaufklärung umgangen werden. Ob der „Geistheiler“ seiner Aufklärungsverpflichtung in zuverlässiger Art und Weise nachkommt, hängt von den Umständen des Einzelfalls ab. Entscheidend dafür ist, mit welcher Intensität und Nachdrücklichkeit der „Geistheiler“ die bei ihm Hilfesuchenden vor der Gefahr bewahrt, im Vertrauen auf seine Fähigkeiten auf eine medizinische Behandlung zu verzichten. Hierbei dürfte auch eine Rolle spielen, wie groß die Gefahren sind, die beim Verzicht auf eine medizinische Behandlung drohen.
Wer den Patienten suggeriert, dass medizinische Maßnahmen überflüssig sind oder diese abwertet, indem er beispielsweise in einem Merkblatt, die mit der Schulmedizin verbundenen Nebenwirkungen hervorhebt, erfüllt die ihm obliegende Aufklärungspflicht nicht.
Entsprechend einem bereits 1998 ergangenen Urteil des LG Verden, auf welches sich das Bundesverfassungsgericht bei seiner Entscheidung bezieht, sind folgende Kriterien zur Erfüllung der Aufklärungspflicht erforderlich:
- Aushändigung eines Informationsblattes, mit dem Hinweis, dass Geistheiler eine ärztliche Behandlung nicht ersetzen können, und mit dem dringenden Rat, in jedem Fall einen Arzt zu konsultieren und eine ärztliche Behandlung nicht ohne Absprache mit dem Arzt zu unterbrechen. (Ein solches Infoblatt bietet die IAWG ihren Schüler/innen und Absolvent/innen gratis an. Downloaden können Sie es in unserer Rubrik Downloads.)
- eine vor jeder Behandlung zu erfolgende mündliche Aufklärung darüber, dass der „Heiler“ kein Arzt ist, keine Diagnosen stellt und eine ärztliche Behandlung nicht ersetzen kann und will.
- Darüber hinaus ist es vorsichtshalber ratsam, einem Patienten, der zu mehreren Behandlungen kommt, vor jeder Sitzung erneut das Informationsblatt auszuhändigen und ihn mündlich zu belehren.
Lesetipp: „Hellsehen“
von Dr. Ignat Ignatov
Soeben in deutscher Übersetzung erschienen ist das Buch „Hellsehen“ des bulgarischen Physikers Dr. Ignat Ignatov, Wissenschaftlicher Beirat der IAWG.
Nach einer systematischen Übersicht über die vielerlei Phänomene des Hellsehens verdeutlicht der Wissenschaftler am Beispiel von begnadeten Sehern wie Nostradamus und Vanga, wie präzise außersinnlich gewonnene Informationen zutreffen können. Wie bekommt man paranormale Informationen aus der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft? Wie ist die Zeit als vierte Dimension zu verstehen? Wie können wir unsere Fähigkeiten entwickeln? Erstmals werden in diesem Buch überzeugende Beweise über den Energieinformationsaustausch anhand der Farb-Kirlianfotografie präsentiert. Wie sehen die elektrischen Auren der bedeutensten Hellseher der Gegenwart aus?
Ein längeres Kapitel widmet Dr. Ignatov dem „Phänomen Christos Drossinakis“, der nicht nur als Heiler, sondern auch als Hellseher seit vier Jahrzehnten Wissenschaftler immer wieder verblüfft hat.
Dr. Ignat Ignatov: HELLSEHEN, Argo Verlag: Marktoberdorf, Oktober 2008, 172 Seiten, ISBN: 3937987665, 19,95 Euro.
Lesetipp: „Geistheiler“, Band 1
von David Rasek
Zehn der namhaftesten und erfolgreichsten Geistheiler Deutschlands stellt der Autor David Rasek, selbst Heiler, im ersten Band seiner Buchreihe „Geistheiler“ vor.
Am ausführlichsten würdigt er Christos Drossinakis: Ihm allein werden 55 Buchseiten gewidmet. „Mit diesem Buch“, sagt Rasek, „möchte ich dazu beitragen, die Vermittlung von Informationen zwischen der klinischen Medizin und der uralten Methode des Geistigen Heilens zu verbessern“.
David Rasek: GEISTHEILER, Band 1, Nette-Verlag: Nettetal 2008, 440 Seiten, 19,95 Euro, ISBN 978-3-940062-00-0
Letzte Änderung dieser Seite am 13.12.2011, 01:19 Uhr