Nr. 5 - Dezember 2009

Bild "Allgemein:Christos_Drossinakis_Portrait_oU.jpg"Liebe Freunde der IAWG ,

nein, den Nobelpreis für Physik hat auch dieses Jahr nicht Professor Popp erhalten (s.u.). Trotzdem möchte ich die Entscheidung des Stockholmer Preiskomitees zum Thema dieses Editorials machen, denn indirekt betrifft sie auch mich, wie alle, denen das Geistige Heilen am Herzen liegt, die Schüler und Absolventen der IAWG eingeschlossen. Inwiefern?

Die Hälfte des Preises ging an den Briten Charles Kao, der vor 43 Jahren daran tüftelte, wie man spaghettiförmige Glasröhrchen verbessern kann, so dass sie Lichtsignale Tausende Kilometer weit transportieren. Damals, Mitte der sechziger Jahre, konnte man Licht durch Glasfasern lediglich über eine Distanz von 20 Metern übertragen. Der aus der britischen Kronkolonie Hongkong stammende Wissenschaftler berechnete, dass mit Kabeln aus besonders reinem Glas auch Entfernungen von 100 Kilometern überbrückt werden können; damit schuf er die Grundlagen der Glasfaseroptik. Heute fließen die Daten des Internets größtenteils durch Glasfasern; alle weltweit verlegten sind zusammengenommen schon lang genug, um den Erdball 25’000mal zu umwickeln - Milliarden Kilometer Lichtleiter, die den Globus umspannen wie Schnüre eines Wollknäuels.

Aber ist denn vier Jahrzehnte nach Kaos Entdeckung klar, ob sie tatsächlich uneingeschränkt dem Wohl der Menschheit dient? Zugegeben, der Kommunikation hat das Internet neue, schier grenzenlose Möglichkeiten eröffnet. Einerseits. Andererseits erzeugt es die Illusion, man könne sich endlich jede wichtige Information beschaffen, nach der man sucht – auf Knopfdruck, ungefiltert, mühelos, in jedem beliebigen Winkel der Erde; umgekehrt ermöglicht es jedem, der wichtige Informationen zu besitzen meint, sie preiswert, mit geringem Aufwand, weltweit zu verbreiten. Wohin diese Freiheit führt, ist auch an der rasanten Veränderung der Heilerszene zu besichtigen: Wer auch immer sich zutraut, über Heilfähigkeiten zu verfügen, bastelt rasch eine werbewirksame Homepage oder spannt dafür einen Profi ein; wer krank ist und außerhalb der Schulmedizin Hilfe sucht, klickt sich durch die Trefferliste von Suchmaschinen wie Google – und die liefern zu Stichworten wie „Heiler“, „Geistiges Heilen“ usw. Abertausende von Treffern. Das Internet hat keinen eingebauten Qualitätsfilter; es ist ein Medium, das alles und jegliches transportiert, was in es hineingegeben wird.

Was ist angesichts dieser Entwicklung einem Patienten zu raten, der es mit Geistigem Heilen versuchen will? Er sollte sich nicht blenden lassen. Der beste Heiler ist nicht einer, der mit der optisch ansprechendsten Homepage auftritt, sich besonders viele Einträge in Internet-Adresslisten erkauft – sondern einer, der einer wissenschaftlich fundierten Qualitätskontrolle standhält. Eben darum bemüht sich die IAWG mit ihrem besonderen Ausbildungskonzept, in Zusammenarbeit mit renommierten Forschern aus dem In- und Ausland. So wird der Titel „Geprüfte/r Heiler/in IAWG“ zum Gütesiegel. Und sollte Herrn Kao - was ihm das Schicksal hoffentlich erspart - eines Tages ein chronisches Leiden plagen, dessen schulmedizinische Behandlung sein Preisgeld nach und nach auffrisst, so wäre er besser beraten, bei uns vorbeizuschauen, als eine digitalisierte Suchanfrage durch irgendwelche Glasfasern zu jagen.

Mit einem herzlichen Gruß
Ihr
Bild "Allgemein:Unterschrift_Drossinakis.gif"



IAWG-Schulungstermine 2010 stehen fest - Erster Kurs bereits ausgebucht

Bild "Logo_IAWG.png"Im kommenden Jahr wird die IAWG erstmals drei Ausbildungen in Geistigem Heilen anbieten - die Termine stehen fest. Nachdem der Deutschland-Kurs 2010 schon vollständig ausgebucht ist, hat sich Christos Drossinakis bereit erklärt, einen zweiten zu leiten. Bild "Allgemein:Lieselotte_Eder.jpg"Darüber hinaus wird erneut ein Kurs in der Schweiz stattfinden, unter der bewährten Leitung der IAWG-Dozentin Lieselotte Eder (s. Foto li.). Teilnehmer aller drei Kurse werden wiederum eine intensive Schulungswoche auf der Ägäis-Insel Euböa in Griechenland (siehe Intensivwoche in Griechenland) erleben, der Heimat von Christos Drossinakis. Wegen der großen Nachfrage empfiehlt die IAWG eine frühzeitige Anmeldung.







Heilen lernen unter der Sonne Griechenlands:
die Intensivwoche 2009

Bild "Sonstiges:Griechenland_Abendrot.jpg"Im September lud die IAWG die Teilnehmer der Kurse 2009 zu einer weiteren Intensivwoche nach Griechenland ein. In Sichtweite des Ägaischen Meers, unter herrlicher Mittelmeersonne, machten die IAWG-Schüler unvergessliche Erfahrungen – und große Fortschritte bei der Entwicklung ihrer Fähigkeiten. Renommierte Wissenschaftler waren aus Deutschland, Bulgarien und Russland angereist, um die IAWG-Schüler in Vorträgen und Seminaren mit ihrer Forschungsarbeit vertraut zu machen - und die während der IAWG-Ausbildung erzielten Lernfortschritte durch bioenergetische Messungen zu überprüfen. Hier finden Sie eine Reihe von Schnappschüssen, welche die einmalige Atmosphäre jener Griechenlandwoche zumindest erahnen lassen.



Den Ehemann zweimal von Beschwerden befreit – Aus dem Tagebuch einer IAWG-Schülerin

Schon nach wenigen Ausbildungswochen war die IAWG-Schülerin Ines Frank (ein Pseudonym) in der Lage, ihren Gatten von akuten Beschwerden zu befreien, wie sie in ihrem Tagebuch festhielt:
“Mittwoch, 8. Juli 2009. Das erste Mal Gruppenübung über die Ferne. Ich konnte mich sehr gut auf die Gruppe und Herrn Drossinakis einstellen. Viele Gesichter waren sehr präsent. Kurz nach Beginn der Übung entstand eine große Hitze. (Kurz vorher hatte ich noch gefroren.) ... Mein Mann hatte starke Rückenschmerzen und konnte sich kaum noch bewegen. Ich habe bei ihm die Schmerzbehandlung angewandt. Als er sagte, es sei überhaupt keine Besserung eingetreten, war ich sehr frustriert. Doch nach ca. 45 Minuten war der Schmerz plötzlich weg. Das hat uns sehr beeindruckt und mich motiviert, weiter zu üben.”
(Undatierter Eintrag einige Tage später:) “Heute habe ich während der gesamten 30minütigen Gruppenübung meinem Mann eine Hand aufs Brustbein gelegt. Seit Tagen fühlt er sich ausgelaugt und hat den Eindruck, er werde krank. In den letzten zehn Minuten fühlte es sich für ihn so an, als laufe eine Fliege auf seinem linken Arm rauf und runter. Am nächsten Tag hat er sich wesentlich besser gefühlt.”




Wie eine Gelähmte gehen lernte

Nach einem ärztlichen Kunstfehler war Edith H. beidseitig gelähmt. Fortschritte machte sie erst, nachdem Christos Drossinakis sie fernzubehandeln begann.
Bei der 46jährigen Edith H., einer kaufmännischen Angestellten aus Schwelm, setzen Schmerzen im Nacken und Hinterkopf ein. Sie halten an, werden heftiger. Daraufhin sucht Edith H. einen Facharzt für Orthopädie auf. Nachdem Lokalanästhetika (örtliche Betäubungsmittel nicht anschlagen, entschließt sich der Arzt zu einer chiropraktischen Maßnahme: Mit einem kräftigen Ruck versucht er den Halswirbel einzurenken. Im selben Augenblick wird Edith H. schwindlig und übel. In plötzlicher Atemnot ringt sie keuchend nach Luft. Augenzittern (Nystagmus) und Sehstörungen setzen ein. In ihren Händen kribbelt es, dann treten erste Lähmungen auf. Mit dem Notarztwagen wird sie ins Marienhospital Schwelm transportiert.
Eine halbseitige Lähmung setzt ein, verbunden mit Streckkrämpfen. In der Wuppertaler Klinik für Neurologie und Psychiatrie wird eine “Paralyse (vollständige Lähmung) der rechten Körperhälfte” sowie eine “mittelgradige Parese (teilweise Lähmung) der linken Körperhälfte” diagnostiziert. Weil Kopf- und Halsregion mitbetroffen sind, kann Edith H. nicht mehr sprechen, nicht mehr schlucken, ihren Mund nicht mehr öffnen; sie wird künstlich ernährt. Ihr rechtes Augenlid schließt nicht mehr, beide Augäpfel bewegen sich nur noch ruckartig auf und ab. Blasen- und Darminhalt kann sie nicht mehr halten. Ihr Gleichgewichtssinn ist gestört. Weil der Schließreflex ihres Kehldeckels versagt, besteht akute Erstickungsgefahr. Wochenlang muss sie maschinell beatmet werden. Ein Luftröhrenschnitt ist unumgänglich.
Eine Kernspintomographie belegt einen “Pons-Insult”, eine ausgedehnte Verletzung im Bereich des Stammhirns, die allem Anschein nach von dem chiropraktischen Kunstfehler herrührt. Ein Leben im Rollstuhl droht.
Nach zehn Wochen stationärer Behandlung - unter anderem mit Krankengymnastik, Logo- und Ergotherapie - sind nicht die geringsten Fortschritte erkennbar. Daraufhin greift der Ehemann “nach dem letzten Strohhalm”:  Er bittet Christos Drossinakis um Hilfe. Der Heiler nimmt eine erste Fernbehandlung vor. “Noch am selben Tag”, so Edith H., “konnte ich zum ersten Mal wieder meine linke Hand und mein linkes Bein bewegen. Auch in der rechten Körperhälfte begannen die Lähmungen nachzulassen. Alle Gliedmaßen kamen mir plötzlich viel leichter vor.” Sie spricht erste Worte. Von nun an sendet ihr Drossinakis wöchentlich “Heilströme” auf Distanz zu. “In deutlich gebessertem Zustand”, so der ärztliche Abschlussbericht, kann Edith H. bald darauf aus der Klinik entlassen werden.
Bild "Edith_H_mit_Ehemann.jpg"Fünf Monate später bescheinigt die Hausärztin, zur Vorlage bei der Krankenkasse: “Die Patientin hat erhebliche Fortschritte gemacht. Sie spricht flüssiger, mit normaler Satzmelodie. Sie ist in der Lage, in der Wohnung einige Schritte ohne Gehhilfe zu tun. Die Versteifungen in beiden Schultergelenken sind erheblich rückläufig.”
Inzwischen sind “sämtliche Symptome verschwunden”, berichtet Edith H. - in klarer, flüssiger Aussprache, der keine Behinderung mehr anzumerken ist. “Alle Teile meines Körpers kann ich wieder uneingeschränkt bewegen, alle spüre ich wieder voll und ganz. Ich kann den Haushalt allein versorgen und Spaziergänge unternehmen. Bloß ein wenig Kraft fehlt mir noch.” Dass ihre Ärzte diese Fortschritte auf die Rehabilitationsmaßnahmen zurückführen, ist für Edith H. “ein schlechter Witz: Ehe sich Herr Drossinakis einschaltete, tat sich rein gar nichts.”
Foto o.: Braucht ihren Rollstuhl nicht mehr: Edith H., beim Spaziergang im Park mit ihrem Ehemann.



Geistiges Heilen im Blickpunkt von Wissenschaftlern (5):
Prof. Dr. Fritz-Albert Popp

Bild "Allgemein:Fritz-Albert_Popp.jpg"Zu den herausragenden Wissenschaftlern, welche die IAWG mit Messungen, Forschungsprojekten und gutem Rat unterstützen und Christos Drossinakis freundschaftlich verbunden sind, zählt auch der Physiker Professor Dr. Fritz-Albert Popp, der Pionier der Biophotonenforschung, dessen Lebensleistung Experten längst für nobelpreiswürdig erachten.
Seit Jahrzehnten widmet sich der Gründer und Leiter des International Institute of Biophysics in Neuss, der Erforschung von Biophotonen, ultraschwachen Lichtemissionen allen Lebens. Für Diagnostik und Therapie, aber auch zur Beobachtung von Umwelteinflüssen, für Qualitätstests von Lebensmitteln eröffnet Prof. Popps Werk neue Perspektiven. Im Internet: www.biophotonik.de
Zur Qualitätskontrolle der IAWG-Heilerausbildung trägt Popps Institut für Biophysik aufschlussreiche Messungen an Schüler/innen bei, wodurch Lernfortschritte physikalisch belegt werden können. Im Rahmen der Weiterbildung zu IAWG-Dozenten (siehe IAWG Dozent-innen) begleitet Christos Drossinakis seine Schüler zu einem Besuch nach Neuss. Mit ihm verbindet Professor Popp seit vielen Jahren ein herzliches Verhältnis; während der IAWG-Intensivwoche 2009 weilte er eine Woche lang als Ehrengast bei Drossinakis auf Euböa.



”Deutliche Fortschritte bei allen Patienten” - Geistiges Heilen bei Asthma im ärztlichen Test

Bei elf chronischen Asthmatikern, im Durchschnitt seit fast 17 Jahren “therapieresistent”,  erreichte Christos Drossinakis ausnahmslos erhebliche Fortschritte - binnen acht Wochen, unter Aufsicht eines Allgemeinmediziners aus Mannheim, der auch Lungenfunktionsmessungen vornahm.
“Schon mittags”, so berichtete die Zeitschrift Neue Gesundheit vom allerersten Versuchstag, “war Werner G. aus Ludwigshafen ebenso verblüfft wie hoffnungsfroh: ‘Heute morgen konnte ich kaum 20 Meter weit laufen. Dann gab´s Probleme mit der Luft. Und jetzt, in der Mittagspause, bin ich 600 Meter gegangen - ohne Beschwerden.” Werner Graf war nicht der einzige, dem es viel besser ging.”
Zwei Monate lang legte Drossinakis elf chronisch Asthmakranken ein- bis dreimal wöchentlich die Hände auf - jeweils nur ein paar Minuten. “Bei allen Probanden”, berichtet Dr. med. Andreas W., “kam es zur deutlichen klinischen Besserung:
Bild "Maedchen_Asthmatest.jpg"
  • Der Medikamentenverbrauch ging zurück (7 von 11 Probanden wurden völlig medikamentenfrei).
  • Die Symptome ließen nach (von 53 auf 19 insgesamt, pro Patient von 4,42 auf 1,73).
  • Die subjektive Beeinträchtigungsschwere verringerte sich.
  • Mehrere Parameter der Lungenkapazität nahmen im Gruppenmittel zu.
Bei zwei Allergikern blieben darüber hinaus vormals massive Reaktionen auf langjährig bekannte Allergene (Kernobst, Roßhaar) aus.”
In seinem Forschungsbericht hebt der Arzt unter anderem den Fall eines 45jährigen Unternehmers hervor, der seit 31 Jahren an Misch-Asthma litt, mit bislang mindestens 70 (!) krankenhauspflichtigen Notzuständen. Schon nach der ersten Woche Geistheilung konnte der Patient “das inhalative Corticoid auf die Hälfte der Ausgangsdosis reduzieren - und alle anderen Medikamente absetzen. Die gemessenen Lungenfunktionswert BSS verbesserte sich dramatisch, ebenso die körperliche Belastbarkeit - der Patient spielt wieder Squash - und die berufliche Leistungsfähigkeit: “Der Patient arbeitet jetzt 14 Stunden pro Tag, ohne sich überfordert zu fühlen.” Und noch etwas erstaunte den Arzt: “Eine seit Jahren bestehende schmerzhafte Prostatitis (chronische Entzündung der Vorsteherdrüse) sowie seit drei Monaten bestehende Gelenk- und Gliederschmerzen remittierten bereits wenige Tage nach Testbeginn vollständig und bislang rezidivfrei.”  
Foto o.: Auch dieses kleine Mädchen nahm am Mannheimer Asthma-Test teil - mit Erfolg. (Hier bei der ersten Behandlung in der Arztpraxis.)



”Hitze-Phänomen” dokumentiert

Mit hochempfindlichen Infrarotkameras wurden mehrfach Wärmeentwicklungen in bestimmten Körperbereichen von Versuchspersonen gemessen, die von Christos Drossinakis durch Handauflegen, unter Einsatz eines Amuletts oder durch eine “Fernbehandlung” betreut werden. Ebenso untersucht wurde die Wärmeabstrahlung aus den Händen des Heilers vor und während einer “geistigen“ Behandlung. Jedesmal zeigten sich rätselhafte Temperaturveränderungen. (Wir berichteten darüber ausführlich im Newsletter Nr. 03 - Mai 2009.)
Die IAWG hat dieses Phänomen, dessen Erklärung Wissenschaftlern bisher Rätsel aufgibt, in einem vierfarbigen, reich bebilderten Faltblatt dokumentiert. Als PDF können Sie es per E-Mail bei der IAWG-Geschäftsstelle (siehe Kontakt bestellen.



In wissenschaftlicher Abschlussarbeit gewürdigt

Ausführlich vorgestellt, zitiert und gewürdigt wird Christos Drossinakis in einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit, mit der die angehende Physiotherapeutin Brigitte Minderlein-Brils an einer Fachhochschule in Schwandorf/Nordbayern den akademischen Titel “Bachelor of Science” erlangte.
In ihrem 122seitigen Skript setzt sich die Therapeutin mit der tieferen Bedeutung des Begriffs Heilung auseinander - der ihres Erachtens auch jene Dimensionen umfasst, in denen Geistiges Heilen stattfindet -, um anschließend zu fragen, was daraus speziell für die Physiotherapie folgt. Bereits im Vorwort des Buchs widmet die Autorin Christos Drossinakis ein “herzliches Dankeschön” für seine Inspirationen. Ein ganzes Kapitel (von insgesamt sieben), mit der Überschrift “Heilung und Heiler im 21. Jahrhundert”, besteht aus einem “Experteninterview” mit Drossinakis. Im Anhang werden auf drei ganzen Seiten spektakuläre Aufnahmen einer Infrarotkamera präsentiert, die bei thermografischen Tests mit Drossinakis entstanden; sie zeigen rätselhafte Wärmeveränderungen während des Handauflegens und Fernbehandelns, sowohl bei Patienten als auch bei Drossinakis selbst.
Bild "PET_Aufnahmen_Drossinakis_Gehirn.jpg"Besonders hervorgehoben wird von der Autorin, in welchem Maße sich Christos Drossinakis “in der wissenschaftlichen Forschung einsetzt”, um die Wirksamkeit Geistigen Heilens zu belegen und zur Anerkennung zu verhelfen. ”Er ist ein wissenschaftlich bewiesener Geistheiler”, so schreibt Brigitte Minderlein-Brils, “der keine Mühe scheut, Forscher aus verschiedensten Nationen mit seinem Wirken zu unterstützen.” (Beispiele auf den Fotos oben, Mitte: PET-Aufnahmen von Drossinakis´Gehirn, nachdem er sich ein radioaktives Kontrastmittel spritzen und in einen Tomographen schieben ließ – für einen medizinischen Test im Zentrallabor eines Koblenzer Krankenhauses. – Foto unten: Eine russische Biologin befestigt in ihrem Moskauer Labor Elektroden an Drossinakis´ Kopfhaut, um seine Hirnströme abzuleiten, während er sich aufs Heilen konzentriert.) “In Experimenten wurden die Ergebnisse seiner Fähigkeiten durch mannigfaltige Untersuchungstechniken dokumentiert und bestätigt.”
Quelle: Brigitte Minderlein-Brils, Der Begriff der Heilung im therapeutischen Kontext - Welche begrifflichen Deutungsebenen der Heilung gibt es und wie lassen sie sich in der Physiotherapie integrieren?, Private Fachhochschule Döpfer, Schwandorf 2007, 125 S., A 4.



Drossinakis: Stargast bei Kongressen in Saarbrücken und Rosenheim

Bild "Logo_Grenzenlos_Messe.jpg"Bei zwei Großveranstaltungen in Saarbrücken und Rosenheim stand Christos Drossinakis im Mittelpunkt des Publikumsinteresses.
Zu einer Messe „Spirit & Heilen“ hatte GRENZENLOS, eine der führenden Veranstalter für Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit, vom 16. bis 18. Oktober in die Congresshalle Saarbrücken eingeladen. Auf der Referentenliste: Christos Drossinakis. (www.sb.grenzenlos-messe.net.) Seine IAWG präsentierte sich bei der Großveranstaltung an einem Infostand .
Auf ebenso großes Interesse stieß Anfang Oktober ein anderthalbstündiger Workshop “Die heilende Kraft der Liebe”, den Drossinakis zum Programm des 4. Herbstkongresses des “Forums Bioenergetik” beitrug (s. www.forum-bioenergetik.info). Während der Veranstaltung erlebten mehrere Besucher spontane Besserungen von teilweise jahrelangen Beschwerden, ebenso bei anschließenden Einzelsitzungen.



Gratis-Werbung auf der IAWG-Homepage

Die IAWG-Heilerschule bietet ihren Absolventen erweiterte Werbemöglichkeiten auf ihrer Homepage an.
Auf der Seite Geprüfte Heiler-innen kann sich bisher jede/r, der/die unsere Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hat, mit vollständiger Postanschrift, Telefonnummer, E-Mail- und Internetadresse vorstellen lassen. Um diese Einträge für Hilfesuchende ansprechender und aussagekräftiger zu gestalten, laden wir all unsere IAWG-Heiler/innen dazu ein, sie zu ergänzen durch
  • ein Porträtfoto
  • einen kurzen Lebenslauf
  • eine Erläuterung zur Frage: “Wie ich entdeckt habe, dass ich über geistige Heilfähigkeiten verfüge”.
Bitte senden Sie Texte und Porträtfoto per eMail an die IAWG-Geschäftsstelle (siehe Kontakt).



Nutzen Sie unser neues Internet-Forum „Geistiges Heilen“!

Bild "Logo_Forum_Geistiges_Heilen.jpg"Schülern, Absolventen und Dozenten der IAWG steht seit Mai unser Internet-Forum GEISTIGES HEILEN offen, zugänglich über die Seite Forum Geistiges Heilen
Nutzen Sie diese Gelegenheit, auch zwischen der Schulungswochenenden direkt miteinander zu kommunizieren - miteinander Ideen und Erfahrungen auszutauschen, Kontakte zu knüpfen, interessante Neuigkeiten mitzuteilen, Tipps zu geben. Zum Einloggen in unser Forum ist ein Passwort erforderlich, das Sie bei der IAWG-Geschäftsstelle anfordern können (siehe Kontakt).



Über 20’000mal im Internet

Bild "Google_Suchmaschine.jpg"Immer mehr Spuren hinterlässt Christos Drossinakis im World Wide Web. Wer bei der Suchmaschine Google den Vor- und Nachnamen des IAWG-Gründers zwischen Anführungszeichen eingibt, stößt auf immerhin 21’300 Internetseiten, in denen er erwähnt wird. Noch weitaus umfangreicher ist die Trefferliste für “IAWG”: Sie umfasst 391’000 Links - was allerdings nicht zu falschen Schlüssen verleiten sollte. Denn mit “IAWG” kürzen zahlreiche andere Institutionen ihren Namen ab, von denen ansonsten keine mit Heilen zu tun hat: darunter das „Institut für Angewandte Wasserwirtschaft und Geoinformatik“ sowie eine „Inter Agency Working Group on Reproductive Health in Crisis Situations.



IAWG bereitet Buchprojekt vor

Bild "Allgemein:Cover_Heilung_ist_moeglich.jpg"Die IAWG lädt alle Schüler und Absolventen nochmals herzlich ein, zu einer Dokumentation beizutragen, die belegen soll, wieviel mit Geistigem Heilen nach Christos Drossinakis bei einer Vielzahl von Leiden erreicht werden kann.
Dazu hat die IAWG einen “Berichtsbogen” entwickelt, der die wichtigsten Details eines Behandlungserfolgs erfragt. (Bestellen können Sie ihn bei der IAWG-Geschäftsstelle (siehe Kontakt)) Alle angehenden oder bereits geprüften Heiler/innen IAWG bitten wir, uns auf solchen Bögen über besonders erfreuliche Ergebnisse bei Patienten zu berichten, ergänzt durch einen ausführlichen Bericht. Noch überzeugender sind solche Fallbeispiele, wenn sie der Behandelte durch eine eigene schriftliche Erklärung stützt - und medizinische Unterlagen über seinen Gesundheitszustand vor Beginn und nach Abschluss der Behandlung eingereicht werden können. Unser Buchprojekt soll solche gesammelten Fallberichte vorstellen. Näheres finden Sie hier.





Von Morbus Crohn befreit

Von einem eindrucksvollen Behandlungserfolg bei Morbus Crohn, einer der gefürchtetsten chronischen Darmerkrankungen, berichtet Harald Seidler, Geprüfter Heiler IAWG (siehe Abschluss)
Bild "Darmerkrankung.jpg"Das jahrzehntelange Martyrium von Frauke H. (Pseudonym), Bürokauffrau aus einem Ort in Südbaden, begann 1989 mit ständigen Durchfällen – bis zu 20mal pro Tag -, Erbrechen und krampfartigen Bauchschmerzen. Nach einer Darmspiegelung stand die Diagnose fest: Morbus Crohn, eine chronische Entzündung aller Schichten der Darmwand, besonders häufig im unteren Teil des Dünndarms (Ileum) und dem Dickdarm (Kolon). Hochdosiertes Cortison führte zu einer starken Gewichtszunahme und Schwellungen in den Beinen. Massive Schlafstörungen stellten sich ein. Trotz mehrerer Klinikaufenthalte verschlechterte sich ihr Zustand zunehmend. Ein Darmverschluss machte eine Operation erforderlich, zeitweise musste sie künstlich ernährt werden. Ihre Medikamente brachten sie in eine Zwickmühle: Wurden sie hoch dosiert, linderte dies zwar die Symptome – aber nie klangen sie ganz ab, zudem stellten sich unangenehme Nebenwirkungen ein; doch bei niedriger Dosierung kam es immer wieder zu neuen Krankheitsschüben. Auf der Suche nach Alternativen probierte Sigrid K. Kräutertees aus der Traditionellen Chinesischen Medizin, Darmspülungen, Craniosacral- und Gesprächstherapie aus – auch dies ohne durchschlagenden Erfolg.
Im Januar 2008 fand die Patientin – erstaunlicherweise auf Anraten ihres Hausarztes - zu dem Drossinakis-Schüler Harald Seidler, einem Geprüften Heiler IAWG (siehe Allgemein:Geprüfte Heiler-innen). Bis Oktober 2009 fand im Schnitt einmal wöchentlich eine 10- bis 15minütige Heilsitzung statt, mit Handauflegen im Brustbereich und bioenergetischer Behandlung nach der Drossinakis-Methode im „Geben/Nehmen“-Modus. „Dabei konnte ich immer völlig entspannen“, sagt die Patientin, „ich fühlte einen ungewohnten Energiefluss und Hitzeentwicklung. Nach den Behandlungen fühlte ich mich stets sofort wie mit neuer Energie aufgeladen, rundum relaxt und gut durchwärmt.“
“Schon nach wenigen Wochen“, so berichtet Harald Seidler, „konnte die Klientin wieder durchschlafen, regenerierte sich und erreichte ein besseres Energieniveau.“ Nach drei bis fünf Monaten gingen die Durchfälle zurück, und Lebensmittel wurden besser vertragen. Vom sechsten Behandlungsmonat an normalisierten sich die Entzündungswerte. (Die CRP-Werte, die jahrelang bei bis zu 30 gelegen hatten, gingen auf unter 5 zurück.) Durchfälle traten nur noch ausnahmsweise auf, nach stark fetthaltiger Kost. Frauke H. konnte „wieder aktiv am Sozialleben teilnehmen“, berichtet Harald Seidler, „sogar Ausgehen und Reisen sind möglich. Im Beruf ist sie viel belastbarer.“ Und wie steht es mit der Medikation? „Die Cortisondosierung konnte seit einigen Monaten halbiert werden – bei anhaltend gutem Gesundheitszustand.“
Die Behandlung dauert zur Zeit noch an. „Der bisherige Entwicklungsverlauf“, bekennt Frauke H., „ist für mich kaum zu fassen.“
Ein ausführlicher Bericht ist in dem IAWG-Buch Heilung ist möglich vorgesehen (s.o.)
Foto o.: Entzündungsherde (weißlich) in der Darmschleimhaut eines Morbus-Crohn-Patienten.



Lesetipp: “Die ganze Wahrheit”

Bild "Buch_Cover_Die_ganze_Wahrheit.jpg"Für seine Lebensleistung ist Christos Drossinakis viel Lob und Anerkennung zuteil geworden - durch Ärzte, durch Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen, durch Presse, Funk und Fernsehen.
Aber “je höher du steigst, desto stärker ist der Wind, der dir entgegenbläst”, sagt ein Sprichwort. Auch Christos Drossinakis ist diese Erfahrung nicht erspart geblieben. Wiederholt wurde er Zielscheibe von Neid, Opfer von übler Nachrede. Seinem Ansehen wurde dabei gezielt geschadet.
In diesem Buch stellt er Tatsachen gegen Verleumdungen: Sachlich schildert er drei besonders bestürzende Fälle, in denen ihn Journalisten kaltblütig an den Pranger gestellt haben - in der durchsichtigen Absicht, Auflagen und Einschaltquoten zu erhöhen. Punkt für Punkt weist Drossinakis nach, welches Schindluder dabei mit ihm getrieben, auf welch schamlose Weise er, aber auch Leser und Zuschauer hintergangen worden sind - letztlich auf Kosten von Hilfesuchenden, deren Vertrauen in Geistheiler wie ihn zerstört wurde.
Dabei ist dieses Buch weit mehr als bloß eine persönliche Abrechnung mit Schreibtischtätern. Es enthüllt Machenschaften, die überhaupt bezeichnend für das heutige Mediengeschäft sind - für einen zunehmend gewissenloseren, von journalistischer Standesethik immer weiter entfernten Umgang mit der Wahrheit.

Zu bestellen ist DIE GANZE WAHRHEIT bei: IAWG, Königsteiner Str. 61 A, 65929 Frankfurt-Höchst, für 20 Euro bzw. 35 CHF, incl. Versandkosten. (Lieferung nur gegen Vorkasse.)



„Dem Leid keinen Raum geben“ - Aus dem Gedichtband eines IAWG-Schülers

Bild "Buch_mit_Brille.gif"Eberhard Klaus Scholl, ein Absolvent der IAWG, hat kürzlich unter dem Titel „Lyrische Gedanken und Impressionen“ eine Sammlung von Aphorismen und Gedichten veröffentlicht, viele davon religiöser und spiritueller Art. Eine kleine Auswahl daraus veröffentlichen wir in jeder Ausgabe unseres Newsletters.

Leidenschaft
Leidenschaft schafft auch Leiden
Das lässt sich nicht vermeiden!


Leid
Gib dem Leid keinen allzu großen Raum
Dann ist es nur wie ein kurzer übler Traum
Und man wird belastet dann kaum
Die Freude wird bald wieder kommen
Und eine neue Höhe ist wieder erklommen.


Sorgen
Warum willst du dich sorgen
Um das ungewisse Morgen
Auch zum Abbau deiner Last der Vergangenheit
Hast du immer noch Zeit
Beachte lieber was du jetzt säst
Und welchen Weg du gehst.


Quelle: Eberhard Klaus Scholl: Lyrische Gedanken und Impressionen. Norderstedt 2008: Books on Demand 2008. 124 Seiten. ISBN 978-3-837066-54-8. 10,80 Euro.



Letzte Änderung dieser Seite am 13.12.2011, 01:19 Uhr