Nr. 09 - Mai 2011
Liebe Freunde der IAWG ,
in keiner Heilerschule der Welt spielt Wissenschaft eine so wichtige Rolle wie in der IAWG. Keine kontrolliert mit einer derartigen Vielzahl von bioenergetischen Messtechniken, welche Fortschritte ihre Schüler/innen machen; keine bietet mehr Gelegenheiten, eigene subjektive Eindrücke an objektiven Testergebnissen zu überprüfen; keine wird von so vielen hochkarätigen Forschern mitgetragen. Weshalb?
Weil Geistiges Heilen ein wissenschaftliches Fundament benötigt, weitaus mehr als andere erlernbare Fähigkeiten. Wer ein Fitness-Studio besucht, kann seine Fortschritte mittels Maßband, Waage und bloßem Auge feststellen. Wer einen Schwimmkurs mitmacht, weiß selber, wann er ihn erfolgreich absolviert hat: Irgendwann gelingt es ihm, sich ohne Rettungsring und Schwimmflügel über Wasser zu halten. Aber die eigenen fünf Sinne reichen nicht aus, um jene paraphysikalischen Phänomene zu erfassen, die bei Geistigem Heilen entscheidend mitspielen. Auch die eigene Intuition ist ein unzuverlässiger Maßstab: Der Eindruck, heilende Energie „fließe“, ist für Suggestionen anfällig, sei es durch den Ausbilder, sei es durch den Schüler selbst.
Eine Absicherung durch wissenschaftliche Forschungsergebnisse ist aber nicht nur für jeden einzelnen meiner Schüler unerlässlich, sondern auch für mich selbst, für all meine Heilerkollegen – und letztlich für unsere faszinierende, rätselhafte Heilweise allgemein. Immer noch steht Geistiges Heilen weithin im Ruf der Scharlatanerie, der „reinen Glaubenssache“, des „bloßen Placebos“, der „wissenschaftlich unfundierten Pseudotherapie“; auf solche Vorurteile stützen seine Gegner seit eh und je ihre Bemühungen, es aus dem Gesundheitswesen auszugrenzen, seine Anwender verächtlich zu machen, das Vertrauen von Hilfesuchenden in sie zu erschüttern. Statt Wissenschaft geringzuschätzen oder sie gar zu verteufeln, sollten wir sie uns zunutze machen: Dafür, dass ein Heiler wirklich Vertrauen verdient, gibt es kein besseres Gütesiegel als die Ergebnisse, die er unter wissenschaftlicher Kontrolle erzielt. Die IAWG-Ausbildung belegt, dass eine solche Kontrolle durchaus möglich ist. Deshalb wird sie auch künftig eine tragende Säule meiner Heilerschule bleiben - letztlich dem Ansehen meiner Schüler/innen zuliebe, vor allem jener, die ihre Berufung zum Beruf machen möchten.
Ein glückliches, erfülltes, erfolgreiches neues Jahr wünscht Ihnen
mit einem herzlichen Gruß
Ihr
Stimmungsvoller Ausklang
Mit einer eindrucksvollen Abschlussfeier endeten am 4./5. Dezember die IAWG-Ausbildungen 2010 in Frankfurt am Main.Alle Teilnehmer der drei Kurse - zwei in Deutschland, einer in der Schweiz - waren von Christos Drossinakis in seine Privatwohnung sowie ein nahegelegenes Hotel eingeladen worden. Ebenfalls angereist waren die Schweizer Schulungsleiterin Lieselotte Eder sowie der bulgarische Biophysiker Dr. Ignat Ignatov. Aus den Händen von Christos Drossinakis nahmen die erfolgreichen Absolventen ihre Diplome als “Geprüfte/r Heiler/in IAWG” entgegen. Die feierliche Übergabe stellte ein Eilkurier sicher: Erst am Sonntagmittag konnte er die Urkunden anliefern, weil die beauftragte Druckerei Terminprobleme hatte.
Neue Kurse ab Januar und März
Am 16. Januar 2011 beginnt ein neuer Kurs für angehende Heiler aus Deutschland. Am 27. März startet eine weitere Ausbildung in der Schweiz.
Die weiteren Termine finden Sie im Internet unter Kursangebot 2011
Infos/Anmeldung: IAWG, Christos Drossinakis, Königsteiner Str. 61 A, 65929 Frankfurt-Höchst, Tel. 069 - 30 41 77, Fax 308 71 65.
Griechische “Intensivwoche” Anfang September
Einer der Höhepunkte der IAWG-Ausbildung, die “Intensivwoche” auf Christos Drossinakis´ zauberhafter griechischer Heimatinsel Euböa, wird im kommenden Jahr vom 3. bis 10. September stattfinden.
Großzügige Räumlichkeiten, inmitten einer phantastischen Naturlandschaft, werden auch diesmal einen wunderbaren Rahmen schaffen, um dem Geheimnis Geistigen Heilens näherzukommen. Neben zahlreichen praktischen Übungen, Meditationen, Vorträgen und Workshops werden auch diesmal Seminare von namhaften Gastreferenten angeboten; auf Einladung der IAWG werden Wissenschaftler während der “Intensivwoche” bioenergetische Messungen an Kursteilnehmern vornehmen.
Neues Sekretariat
Ab 1. Januar liegt das IAWG-Sekretariat in neuen Händen.Die bisherige Geschäftsführerin der IAWG, Andrea Peters, scheidet zum Jahresende aus unserer Heilerschule aus. Für die hervorragende organisatorische Arbeit, die sie in den vergangenen Jahren geleistet hat, sei ihr herzlich gedankt.
Russische Akademie der Wissenschaften testet IAWG-Schüler:
Geistiger Effekt auf Fische nachgewiesen
Während ihrer Moskau-Reise im Mai 2010 besuchten Teilnehmer des IAWG-Fortgeschrittenenkurses zusammen mit Christos Drossinakis unter anderem das „Institut für Ökologische und Evolutionsforschung“ der Russischen Akademie der Wissenschaften. Dort nahmen sie an einem Test teil, bei dem sie auf Entfernung eine biologische Besonderheit von Elefantenrüsselfischen beeinflussen sollten, die in einem gläsernen Aquarium schwammen: Diese Tiere produzieren elektrische Impulse. Mehreren Kursteilnehmern gelang es tatsächlich, die Impulsfrequenz messbar zu verändern.
Den ausführlichen Forschungsbericht des Versuchsleiters, des russischen Biologen Dr. Vladimir D. Baron, finden Sie in der Rubrik Downloads.
“Es wurden herausragende Resultate erzielt, die glaubhaft belegen, dass auf Distanz eine geistige Interaktion stattgefunden hat”, so das Fazit des Forschers. “Diese Ergebnisse sind von großem wissenschaftlichen Interesse, sie verdienen weitere Untersuchungen.”
Der Elefantenrüsselfisch (Gnathonemus petersii, s. Foto) lebt in Flüssen und Seen West- und Zentralafrikas. er erreicht eine Länge von etwa zwanzig bis dreißig Zentimetern. Wie alle Mormyriden verfügen die Tiere über ein elektrisches Organ, das schwache elektrische Impulse aussendet, etwa 800 Stromschläge pro Minute. Im Gegensatz zu den ebenfalls elektrischen südamerikanischen Messeraalen handelt es sich nicht um Summtöne, sondern um Knatterfrequenzen. Sie erzeugen rund um das Tier ein elektrisches Feld, durch das es sich in trübem Wasser und bei Dunkelheit orientieren und seine Beute finden kann. Ihr Kleinhirn ist überproportional groß, um die elektrischen Signale aufzunehmen und zu verarbeiten. (Mormyriden sind die einzigen Lebewesen auf der Erde, deren Gehirn im Verhältnis zum Körper größer ist als beim Menschen.)
“Ich spüre sein enormes Kraftfeld” -
Wie eine IAWG-Schülerin ihr erstes Ausbildungswochenende erlebte
Von bewegenden Erfahrungen berichtet die IAWG-Schülerin Helga W. (ein Pseudonym) in ihrem Tagebuch.
24. Januar: Ich bin aufgeregt, aber zugleich auch ganz ruhig. Die Begegnung mit Herrn Drossinakis hat mich sehr beeindruckt, ich spüre sein enormes Kraftfeld um ihn herum. Die Meditation jeweils am Vor- und am Nachmittag hat mich sehr berührt. Während der Meditation sind meine Hände ganz heiß geworden, und diese Wärme erfasste wellenförmig meinen gesamten Körper. Es war so viel Energie und Kraft da. Plötzlich sind mir die Tränen unaufhaltsam über die Wangen gerollt. Es hat sich so viel gelöst, und ich spürte um mein Herz anschließend eine große Erleichterung. Es war, wie wenn Gewichte, Schatten und viel Trauriges sich auf einmal von mir entfernte.
Während ich bei einer Atemmeditation tiefer und tiefer sank, war ich wie in einer anderen Welt. Es war unmöglich aufzuhalten. Eskamen Bilder, Gefühle und Tränen. Eine zentnerschwere Last wich von mir, und ich spürte die Erleichterung und Freude in mir. In dieser kurzen Zeit bei meinem ersten Ausbildungstag ist so viel geschehen, was in den letzten 30 Jahren nicht möglich war.
25. Januar: Ich war die ganze Nacht so fit, dass ich kaum einschlafen konnte.”
Drossinakis hilft Mädchen mit schwersten Hirnschäden
Bei einer 13jährigen Schülerin aus Wörth, die an schwersten Hirnschäden leidet, besserte sich die Symptomatik deutlich, nachdem ihre Eltern sie Christos Drossinakis anvertraut hatten.
Von Geburt an leidet Cindy T. (Pseudonym) aus Wörth am Rhein – 15 km östlich von Karlsruhe – an Cerebralparese, Arme und Beine sind gelähmt. Ferner diagnostiziert wurden bei ihr: eine Hirnatrophie (Schrumpfung), eine Microcephalie (pathologisch verkleinerter Schädelumfang) und schwere Sprachstörungen.
Von der ersten Behandlungswoche an berichtet die Familie über erstaunliche Veränderungen bei dem schwerstbehinderten Mädchen: Corinna sei "aufgeschlossener" geworden, "macht in der Schule alles besser, ist am Unterricht interessierter und sehr aufmerksam. Sie redet mehr und macht verbale Äußerungen. Die Aussprache ist besser geworden", manche Sätze spricht Corinna bereits "laut und deutlich". Insgesamt wirkt sie "vitaler" und fröhlicher, zwischendurch ist ihr Gesichtsausdruck "ruhig und strahlend". "Sie zeigt sehr viel mehr Interesse für alles, früher wäre es ihr egal gewesen, was ist. Man kann mit ihr sprechen, und sie gibt die passenden Antworten darauf."
Zeitgleich mit Fernbehandlungen, von deren Terminen sie nichts wissen konnte, reagierte das schwerstbehinderte Mädchen wiederholt mit "einem mehrmaligen Zucken der Arme und Beine".
Besonders stark spricht Corinna auf die Bemühungen des Heilers an, wenn sie zu ihm gebracht wird. Während eines Besuchs bei ihm am 1. September, so berichtet die sie begleitende Großmutter, "blieb sie etwa zwei Minuten auf ihren Beinchen stehen. So lange hat sie es noch nie ausgehalten."
Gegen ihre Krampfbereitschaft musste Corinna seit ihrem ersten Lebensjahr schon 12.000 Tabletten (Phenemaletten) schlucken, wie ihre Oma ausgerechnet hat. Ende Juni konnten die krampfhemmenden Medikamente abgesetzt werden. In einem Kontroll-EEG am 7. August "war nicht mehr Krampfbereitschaft zu sehen als zu der Zeit, als sie noch Medikamente nehmen musste".
Seit Jahren verunstalteten großflächige rote Flecken Corinnas Gesicht - der Hautarzt hatte nichts dagegen tun können. Anfang Juni traten die gleichen Flecken auch an beiden Händen auf - anfangs hellrot, dann tiefbraun. Bis Anfang August waren die Handflecken wieder weg - und die Flecken im Gesicht "fast verschwunden".
Medizinische Beurteilung: "Weitgehend gebessert: Allgemeinzustand, Wachsamkeit, Kooperationsbereitschaft. Antikonvulsiva konnten abgesetzt werden, seit drei Monaten keine Krampfanfälle." (Dr. med. Margarethe Weinlich)
Wissenschaftler über Christos Drossinakis
„Sein Verdienst ist es, Brücken zu schlagen“
Der niederländische Zellbiologe Professor Dr. Roeland van Wijk zählt zu den Wissenschaftlern, die Christos Drossinakis aufgrund persönlicher Begegnungen schätzen.
“In den vergangenen Jahrzehnten”, schreibt Professor van Wijk, “haben sich immer mehr Menschen auf die Suche nach einer neuen Heilweise begeben. Oft sind Patienten unzufrieden mit konventioneller Behandlung, weil sie sich als unwirksam erwies, Nebenwirkungen hervorrief, zu unpersönlich oder zu technologisch ausgerichtet vorging. Hinzu kommt ein Bedürfnis von Patienten nach persönlicher Kontrolle. Es zieht sie zu alternativen Therapien, weil diese ihnen mehr persönliche Autonomie anbieten, was Entscheidungen über ihre Gesundheitsfürsorge betrifft. Dieser Einstellungswandel hat bei Patienten die Neugier geweckt, was ihnen uralte Medizinsysteme heutzutage zu bieten haben.
Die Begriffe "Heilen" und "Heiler" sind leicht misszuverstehen. Beide können in einem allgemeinen oder spezifischen Sinne gebraucht werden. Im allgemeinen Sinne werden Ärzte, Krankenschwestern und Therapeuten zu den Heilberufen gerechnet; sie alle sind darauf aus, bei ihren Patienten Leiden zu lindern. In einem spezifischen Sinne jedoch bezieht sich "Heiler" auf Individuen, die einem Patienten durch einfaches Handauflegen ihre heilende Energie zuleiten.
Handauflegen ist diejenige Technik, die vom größten Teil der Heiler eingesetzt wird. Diese Technik heißt in Deutschland "Geistheilung", in Großbritannien "spirituelles Heilen" (spiritual healing), in den Niederlanden "paranormales Heilen". Bei dieser uralten Heilweise werden die Hände benutzt, um Energie von einer Person, welche die Rolle des Heilers übernimmt, auf eine andere Person zu übertragen. Diese Energie interagiert mutmaßlich mit dem Energiesystem des Patienten, in einer Art und Weise, die eine Kehrtwende im Krankheitsverlauf erleichtert.
Heilen im spezifischen Sinne ist in jüngster Zeit Forschungsobjekt zahlreicher wissenschaftlicher Studien gewesen, insbesondere was seine klinische Wirksamkeit betrifft. Einen Überblick bieten J. Astin, E. Harkness und E. Ernst in einer Studie, die im Jahre 2000 unter dem Titel The efficacy of distant healing: a systematic review of randomized trials ("Die Wirksamkeit des Fernheilens: eine systematische Übersicht über randomisierte Untersuchungen") in den Annals of Internal Medicine (132: 903-910) erschienen ist. Darin bescheinigen die Autoren der Methodologie dieser Studien eine überraschend hohe Qualität. Und noch bemerkenswerter ist ihr Befund: Mehr als die Hälfte dieser Studien belegen, dass Geistiges Heilen einen positiven Effekt hat, der statistisch signifikant ist.
Trotzdem hat dieses positive Ergebnis nicht dazu geführt, dass Geistiges Heilen beim medizinischen Establishment klinische Akzeptanz findet. Tatsachen werden erst akzeptiert, wenn sie im Rahmen des gegenwärtigen wissenschaftlichen Denkens verstanden werden können. Deshalb müssen Forscher und Heiler bei Studien über die Grundlagen des Heilens weiter zusammenarbeiten. Forscher müssen bereit sein zu verstehen, was Heiler als erforderlich für ihre Art des Vorgehens betrachten, während Heiler Verständnis dafür aufbringen müssen, dass Forscher mit strengen Protokollen, wiederholten Experimenten und systematischen, kleinen, schrittweisen Veränderungen in Forschungsprotokollen arbeiten, die für Grundlagenforschung unabdingbar sind.
Zu den Verdiensten von Christos Drossinakis gehört es, zwischen den unterschiedlichen Welten des Heilens und Forschens eine Brücke zu schlagen. Seine Offenheit für Forschung hat es Wissenschaftlern auf den Gebieten der Biologie, Physik, Psychologie und Medizin ermöglicht, die Veränderungen im Heiler selbst zu untersuchen, ebenso wie die Effekte seiner Behandlung auf menschliche Patienten, auf Versuchstiere und sogar auf Wasser.
Wir alle wissen, dass sich Paradigmen in Wissenschaft und Medizin im Laufe der Zeit wandeln - und somit die Art und Weise beeinflussen, wie Krankheit und Gesundheit verstanden und erforscht werden. Das Werk von Christos Drossinakis kann dazu beitragen, dass Geistiges Heilen im Rahmen der wissenschaftlichen und medizinischen Forschung Anerkennung findet.”
Prof. Dr. Roeland van Wijk, Jg. 1942, ist Zellbiologe. Zu seinen hauptsächlichen Forschungsgebieten zählten zu Beginn seiner akademischen Laufbahn die Biophysik und Molekularbiologie von Stress, Krankheit und Genesungsprozessen. Seit 1967 gehört er der Biologischen Fakultät der Universität Utrecht an; deren "Forschungszentrum für Komplementärmedizin" stand er von 1982 bis 1992 als Direktor vor. In den vergangenen zwei Jahrzehnten forschte Professor van Wijk vor allem über Homöopathie, Geistiges Heilen und Biophotonen, letzteres in enger Zusammenarbeit mit Professor Fritz-Albert Popp, dem Pionier dieses Forschungszweigs, der Christos Drossinakis seit 1999 in mehrere Forschungsprojekte einbezogen hat. In Popps "Institut für Biophysik" in Neuss wurde für Professor van Wijk ein eigenes Labor eingerichtet. Dort führte auch er mit Christos Drossinakis wiederholt Messungen durch, die ihn verblüfft und überzeugt haben. Professor van Wijk ist Autor von mehreren Büchern und über 200 Artikeln in wissenschaftlichen Fachzeitschriften.
„Geistige Energie“ durchdringt Faraday-Käfig
Dass Geistheiler mit Energien arbeiten, die sich herkömmlicher Physik entziehen, belegen Versuchsreihen mit Christos Drossinakis: Er „fernbehandelte“ Patienten, die sich währenddessen in einem „Faradayschen Käfig“ aufhielten: einer Vorrichtung, die gegen alle bekannten elektromagnetischen Felder abschirmt. Trotzdem traten messbare Effekte auf, selbst unter „Blindbedingungen“.Eine solche Versuchsanordnung wählte der Physiker Ludwig Bitter, als Drossinakis ihn in seinem Institut für Biophysik und Lebensenergieforschung besuchte. Zu den Testpersonen zählte die tumorkranke Tanja S. In einem typischen Versuch nahm sie in einem Faraday-Käfig Platz, mit Biosensoren an den Händen. Der Messzeitraum betrug eine Viertelstunde. Innerhalb dieses Zeitraums „fernbehandelte“ Christos Drossinakis sie nur wenige Minuten lang - zu Zeitpunkten, die der Patientin unbekannt waren - von einem anderen Zimmer aus, zehn Meter entfernt. Trotzdem reagierte die Versuchsperson messbar darauf.
Beim Faradayschen Käfig, so benannt nach dem englischen Physiker Michael Faraday (1791–1867), handelt es sich um eine allseitig geschlossene Hülle aus einem elektrischen Leiter - z. B. Drahtgeflecht oder Blech -, die als elektrische Abschirmung wirkt. Bei äußeren statischen oder quasistatischen elektrischen Feldern bleibt der innere Bereich feldfrei. Bei zeitlich veränderlichen Vorgängen wie elektromagnetischen Wellen beruht die Abschirmwirkung auf den sich in der leitfähigen Hülle ausbildenden Wirbelströmen, die dem äußeren elektromagnetischen Feld entgegenwirken. Im Inneren eines idealen Faradayschen Käfigs ist kein Funkempfang (Radio, Mobilfunk) möglich.
Aurabilder der Tumorpatientin Tanja S.: Links der Ausgangszustand. Das mittlere Foto entstand unmittelbar nachdem ihr der Heiler 15 Sekunden lang die Hände auflegte, das Foto rechts nach einer Fernbehandlung, während der sie in einem “Faraday-Käfig” saß.

Ihnen allen wünscht Christos Drossinakis
ein zauberhaftes, besinnliches, wahrhaft spirituelles Weihnachtsfest im Kreis von Menschen, die Sie lieben und schätzen!
Kalà Christoúgenna!
Letzte Änderung dieser Seite am 07.01.2012, 12:17 Uhr