Nr. 10 - Juli 2011
Liebe Freunde der "Drossinakis IAWG",
für mich als Grieche ist der warme Sommer meine Lieblings-Jahreszeit. Die Tage sind lang, die Natur ist auf ihrem Höhepunkt. Alles blüht. Die ganze Luft ist mit Leben und purer Lebensfreude erfüllt.
Unser Leben beginnt mit einem bewussten Atemzug. Der Atem ist eines der vielleicht größten Mysterien überhaupt.
Auch bei der Atemtechnik, die ich meinen Schülerinnen und Schülern in meiner Heilerschule vermittle, erlebt jeder Einzelne tiefgreifende Veränderungen, in seinem Körper, seinem Geist und seinen Sinnen. Unser Leben kann dadurch buchstäblich umgekrempelt werden. Neue Energien fließen, die uns neue Horizonte eröffnen. Es hört sich einfache an, und es bedarf auch keiner komplizierten Techniken. Denn genau in dieser Einfachheit, verbunden mit täglichen konzentrierten Übungen, liegt die Quelle, aus der meine Schülerinnen und Schüler Ihre Energien schöpfen.
Ein frohes, glückliches Leben ist eine Entscheidung, die wir bewusst treffen können. Bei mir begibt sich jeder auf seine eigene Reise. Wenn Sie sich dafür öffnen, kann eine tiefe Heilung beginnen.
Ich wünsche Ihnen, jeden Tag von neuem zu leben!
Herzlichst Ihr
"Drossinakis IAWG"
Ein Einblick in die wissenschaftlichen Experimente unter der Leitung von Dr. Ignatov.
Wasser als Lebensursprung und Informationsgehalt von Wasser.Kirlian (elektrische) Auren verschiedener Wasserarten
Fortschritte auf dem Gebiet der Wasserstruktur-Forschung ermöglichen es, die Bedingungen für die Entstehung von Leben genauer zu analysieren. Die aufgezeigten Belege deuten darauf hin, dass die Entstehung von Leben von den Eigenschaften und der Struktur des Wassers und zusätzlichen Bedingungen abhängig ist. Mineralwasser, das mit Kalziumkarbonat reagiert kommt diesen Bedingungen am nächsten und hat mit seiner Struktur und seinem Informationsgehalt Spuren in Pflanzen hinterlassen. Qualitativ am nächsten kommen Meeres- und (Hoch-)Quellwasser. Verschiedene Wässer haben einen unterschiedlichen Einfluss auf das Saatwachstum. Prof. Klima hat wissenschaftliche Nachweise auf diesem Gebiet erbracht. Vertreter des Klubs für medizinische Biophysik in Teteven, Bulgarien, unter der Leitung von Dr. Ignatov haben folgendes wissenschaftliche Experiment durchgeführt. Sie versorgten identisches Saatgut mit Leitungswasser und Quellwasser. Pflanzen, die mit Quellwasser versorgt wurden, wuchsen schneller. Der größere Anteil von Deuterium reduziert die Durchlässigkeit der Zellmembran. Zwei Tests wurden durchgeführt, um die Zusammensetzung und das Spektrum des Quellwassers zu untersuchen. Diese Experimente sind Teil der "Tage des Quellwassers", die weltweit zum ersten Mal vom Forschungszentrum für medizinische Biophysik und der Gemeinde Teteven, vertreten durch Bürgermeister Nikolay Pavlov, ausgerichtet werden.
| Nachgewiesene Substanz | Ergebnis des Anionentests | Ergebnis des Kationentests | Mengeneinheit (mg/l) |
|---|---|---|---|
| Na (Natrium) | 4,1 | ||
| Ca (Calcium) | 89,9 | ||
| Mg (Magnesium) | 6,98 | ||
| Fe (Eisen) | 40,2 | ||
| Mn (Mangan) | 3,5 | ||
| Zink (Zn) | 0,3 | ||
| Sulfate (SO4) | 17,7 | ||
| Chloride (Cl) | 0,94 | ||
| Andere Größen | Ergebnis | ||
| Aktive Reaktion (pH) | 8,0 Alkaline | pH-Einheiten | |
| Elektrische Leitfähigkeit | 446 | µS/cm |
Wassermoleküle sind polar und orientieren sich entsprechend des äußeren elektrischen Feldes. In der Kirlian-Methode beeinflusst die Leitfähigkeit eines Körpers nicht das elektrische Abbild. Seine Anordnung ist abhängig von der Verteilung der dielektrischen Permittivität (Antonov, 1984). Der Kirlian-Effekt steht ebenso im Zusammenhang mit der bioelektrischen Aura eines lebendigen Körpers. Bei der Analyse des Spektrums von Wassertropfen lässt sich feststellen, dass die elektrische Aura mit der Polarität der Wassermoleküle und ihrer Anordnung als Ergebnis des angelegten elektrischen Feldes verknüpft ist. Polarisation ist ein Phänomen, bei dem elektromagnetische Wellen in einem elektromagnetischen Feld nur in einer bestimmten Ebene schwingen.
Die Fotografie des Kirlian-Spektrums gehört zu jenen physikalischen Methoden, in denen das Abbild eine deutlich höhere Qualität auf dem fotografischen Film aufweist. Das Experiment zeigt, dass mit verschiedenen Wasserarten verschiedene elektrische Auren erzielt werden. Mit ansteigender Temperatur wird die dielektrische Permittivität reduziert. Die dielektrische Permittivität von Wasser ist hoch, was von Bedeutung für dessen Eigenschaften als Lösungsmittel ist. Kirlian-Auren von Wassertropfen zeigen, dass sich verschiedene Wasserarten im elektrischen Feld unterschiedlich verhalten. Höchstwerte in den Spektren für Pflanzensaft und Mineralwasser, das mit Kalziumkarbonat reagiert, zeigen sich bei -0,1112; -0,1187; -0,1262; -0,1287 und -0,1387 eV.
Es wurde eine Studie an einer Kontrollstichprobe mit deionisiertem Wasser und dem selben Wasser nach einer Beeinflussung dieses Wassers mit biophysikalischen Feldern durch Dipl.-Ing. Drossinakis durchgeführt. Währenddessen wurden farbige Kirlian-Auren von beiden Proben aufgenommen. Die Spektralanalyse desselben Wassers zeigte folgende Höchstwerte: -0,1112; -0,1187; -0,1262 und -0,1378 eV. Der Graph zeigt ein statistisch zuverlässiges Ergebnis zum biologischen Einfluss auf eine Gruppe von 30 Personen. Analysen zeigen eine Bioresonanz-Interaktion zwischen biophysikalischen Feldern und Wassermolekülen. Höchstwerte stehen in Zusammenhang mit der Bildung relativ stabiler Cluster. Dieses Ergebnis ist insofern nützlich, als dass es die Möglichkeit der Nutzung biophysikalischer Felder, basierend auf einem Bioresonanz-Prinzip, als Speicher für biologische Strukturen aufzeigt. Prof. Dubrov, der Begründer der Bioresonanz-Theorie, verdeutlicht die Gegebenheit der Bioresonanz-Interaktion in lebenden Organismen.
Mit farbigen Kirlian-Spektralanalysen zeigt Dr. Ignatov (2007), wie die bioelektrische Kirlian-Aura des Menschen während der Bioresonanz-Interaktion biophysikalischer Felder aussieht. Die Grundfarbe hierbei ist blau-grün (Cyan). Diese Farbe lässt sich in der bioelektrischen Aura von Pflanzen beobachten und ist ein Indikator für selektive Gasabsonderung und Lebensenergie. Dieser Nachweis wird unterstützt durch die Tatsache, dass die Kirlian-Auren anorganischer Strukturen und Wassertropfen keine blau-grüne (Cyan) Farbe haben. Experimente mit der elektrischen Aura von Wassertropfen erklären die Selbstorganisation als Ergebnis der Polarisation von Wasserclustern, die eine Tendenz zeigen, Information in lebenden Zellen einzuspeichern. Die beste Struktur hierfür zeigen Wassermoleküle in Mineralwässern, die mit Kalziumkarbonat reagieren, sowie Meereswässer in Abhängigkeit von ihrer Polarisation. Eine parallele Spektralanalyse von Wasser zeigt, dass Wasserarten mit ausgeprägteren elektrischen Auren auch ausgeprägtere Spitzen im Spektrum aufweisen. In der alten Atmosphäre kam es zu elektrischen Entladungen, und die gezeigten Analysen deuten auf eine Tendenz zur Ordnung und Selbstorganisation von Wasserclustern hin.
Bezüglich des Informationsspeichers von Clustern aus Wassermolekülen wird vermutet, dass Deuteriumverbindungen eine wichtige Rolle in der Entstehung und Selbstorganisation lebender Zellen spielen.
Experimente und Analysen zeigen dichte quantenmechanische Verteilungen in Abhängigkeit von der Energie des Wassers innerhalb einer Flüssigkeit, die in direktem Zusammenhang mit den Lebensvorgängen einer Pflanze steht, und in Mineral- und Karstwasser. Mineralwasser in Quellen und Geysiren fließt auf lange Strecken mit nahezu konstanter Zusammensetzung. In der Reaktion mit Kalziumkarbonat (CaCO3), Schwefel (S) und anderen Elementen (Na, K, Ca, Mg, etc.) bilden sich stabile Clusterformationen. Da diese äußeren Faktoren wiederholt auftreten sind diese Cluster deutlich schwieriger zu zerstören. Die zur Bildung selbstorganisierender Strukturen benötigte Energie hängt direkt von der Abwärme vulkanischer Aktivität und der Temperatur des Magmas ab. Sie ist auch abhängig von der Sonnenenergie. Die Entropie ist abhängig von der Menge der Wärme; die selbstorganisierte Struktur zerstört sich nicht wieder selbst, da die Energiebalance erhalten bleibt. Die Aminosäure Glysin, welche die Basis für Proteine darstellt, wurde im Tempel-Kometen nachgewiesen. Diese wissenschaftlichen Fortschritte zeigen, dass die Grundbausteine des Lebens schon in der Entstehungsphase des Sonnensystems und der Erde vorhanden waren. Auf unserem Planeten gerieten diese Moleküle in die aquatische Umwelt der Evolution. Aminosäuren und Wassercluster begannen, sich selbst zu organisieren. Diese Vorgänge wurden mit Hilfe der Energie des Magmas, der vulkanischen Aktivität und der Sonnenaktivität erreicht.
Quelle: Dr. Ignat Ignatov und Vera Tsvetlova Wissenschaftliches Forschungszentrum für medizinische Biophysik, Sofia, Bulgarien Klub für medizinische Biophysik, "Georgi Benkovski" Allgemeine Sekundarschule, Teteven, Bulgarien.
Siehe www.medicalbiophysics.dir.bg/en/water_memory.html
Veranstaltungstipp:
11. Grenzenlos-Messe im Saarland:
Spirit & HeilenWorkshop:
Samstag, 22. Oktober 2011, 11.00 - 14.00 Uhr, Raum „Mosel / Saar“ im Kongresshotel Mercure
Heilmethoden mit verblüffender Wirksamkeit -
Gesundheit und Heilung im Licht energetischer Behandlungsmöglichkeiten“
Der Workshop im Rahmen der Grenzenlosmesse am 22. Oktober 2011 wird als ein Schnupperkurs für das Ausbildungsprogramm der Internationalen Akademie für wissenschaftliche Geistheilung („Drossinakis“ IAWG) erfolgen.
Die Teilnehmer erhalten einen Einblick in die Inhalte der Ausbildung im Bereich Heilen durch Handauflegen, das Aufladen von Objekten mit heilender Energie, die Kunst der positiven Suggestion und der mentalen Aktivierung von Selbstheilungskräften.
Dies ist eine einzigartige Gelegenheit, einen Zugang in die Welt der Geistheilung nach der „Drossinakis Methode“ zu erlangen und für sich selbst zu spüren, ob man sich auf diesem Gebiet weiterentwickeln möchte.
Drossinakis selbst sagt dazu:
„In meiner Heilerschule fließen zwei Flüsse zu einem Strom zusammen.
Ich erwecke in meinen Schülern was Sie bereits in sich tragen. Und ich bringe Sie mit internationalen Wissenschaftlern zusammen, von denen Sie ihre erworbenen Heilfähigkeiten überprüfen und bestätigen lassen können. Die Messergebnisse werden von den beteiligten Forschungseinrichtungen in Gutachten bescheinigt und am Ende eines Ausbildungsjahres mit dem Diplom der „Drossinakis IAWG“ überreicht.
Es ist mein tiefer Wunsch, so viel Wissen wie möglich an meine Schüler weiterzugeben, und genau das ist es, was mein besonderes Verhältnis zu jedem einzelnen ausmacht: Sie werden lebendig halten, was mir am allerwichtigsten ist.“
Infos siehe: www.sb.grenzenlos-messe.net/drossinakis.html
Russische Forscher erkunden das Phänomen Drossinakis
Vier Tests mit sensationellem Ausgang(In jedem folgendem Newsletter, stellen wir Ihnen einen der vier Tests vor)
Auf Einladung mehrerer Mitglieder der Russischen Akademie für Wissenschaften reiste Christos Drossinakis im Sommer 2005 nach Moskau. Dort fanden in mehreren Forschungsinstituten Tests mit ihm statt, die abermals bestätigten: Heiler wie er sind imstande, physikalische und biologische Effekte zu produzieren.
Test 2: Extreme Hirnaktivität
Von der Neurophysiologin Dr. Olga Koyokina vom „Klinischen und Experimentellen Zentrum für Traditionelle Medizin“, das dem Russischen Gesundheitsministerium angeschlossen ist, wird Drossinakis` Gehirn mit einer neuartigen EEG-Technik untersucht, für welche die russische Forscherin weltweit ein Patent besitzt. Dutzende von Heilern hat sie damit bereits untersucht. Ihre Forschungen sind in der weltweit angesehene Fachzeitschrift International Journal of Informational Sciences, die in Japan erscheint, ausführlich gewürdigt worden.
Elektrische Hirnaktivitäten werden von Elektroden registriert, die an der Schädeldecke von Christos Drossinakis angebracht sind. Die aufgenommenen Signale werden über Kabel einem Computer zugeleitet, der auf einem Monitor die elektrischen Erregungspotentiale sichtbar macht.
Koyokina stellt „eine extreme ausgeprägte Kohärenz (Harmonie) der beiden Hirnhälften“ fest, während sich Drossinakis aufs Heilen konzentriert, „bei insgesamt extrem erhöhter Hirnaktivität, wie ich sie so noch nie zuvor beobachten konnte.“
Termine
Die Heilerschule "Drossinakis IAWG" bietet in diesem Jahr für Absolventen einen
Wiederauffrischungstag am 07. August 2011
an.Nähere Informationen über die Kosten, sowie die Anmeldung erhalten Sie unter:
Christos Drossinakis, Telefon: +49 69 304177
oder auf der Seite Kursangebot 2011
Selbstheilungstage in Griechenland – mit Christos Drossinakis!
Im kommenden Frühling / 23. Juli - 28. Juli 2012
Für kranke Hilfesuchende, aber auch für angehende oder bereits tätige Heiler/innen, die Heiler, die ihr Potential weiterentwickeln, fernab ihres Praxisalltags zur Ruhe kommen, ihre innere Mitte wiederfinden möchten. Angeleitet von Christos Drossinakis wird Ihnen eine reichhaltige Mischung von bewährten Übungen, intensiven Behandlungen und bewegenden Meditationen angeboten, ergänzt um ein vielfältiges Freizeitprogramm - unter der magischen Sonne Griechenlands, nahe dem Ägäischen Meers, in einer grandiosen Landschaft.
Nähere Informationen zur Anmeldung und zu den Kosten erhalten Sie unter:
Christos Drossinakis
Telefon: +49 69 304177
oder auf der Seite Selbstheilungstage 2012
NEWS!
Die neuen Termine für die Heilerschule 2012 für Frankfurt/Main und Zürich stehen fest!
Auf unserer Homepage finden Sie die Anmeldung und weitere Informationen in der Rubrik Kursangebot 2012
***
“Die Lebenskraft ist nicht im Menschen eingeschlossen,
sondern umstrahlt ihn wie eine leuchtende Kugel und
kann in die Ferne wirken. In diesen halbstofflichen
Strahlen kann die Vorstellungskraft eines Menschen
gesunde oder krankmachende Wirkungen hervorrufen.”
Paracelsus, 1493-1541
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“Die Lebenskraft ist nicht im Menschen eingeschlossen,
sondern umstrahlt ihn wie eine leuchtende Kugel und
kann in die Ferne wirken. In diesen halbstofflichen
Strahlen kann die Vorstellungskraft eines Menschen
gesunde oder krankmachende Wirkungen hervorrufen.”
Paracelsus, 1493-1541
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Letzte Änderung dieser Seite am 20.08.2012, 00:09 Uhr