Nr. 11 - September 2011

Bild "Christos_Drossinakis_2011.jpg"Liebe Freunde der "Drossinakis IAWG",

meine aktuellen Schüler der Heilerschule, internationale Wissenschaftler, meine Mitarbeiterin und ich stehen kurz vor der Intensivwoche auf der zauberhaften griechischen Insel Euböa. Dies ist wahrlich der Glanzpunkt in der Ausbildung, bei der sich meine Schüler über Ihre erworbenen Fähigkeiten einen Einblick erschaffen können. Durch die täglichen intensiven Übungen am Strand, im Seminarraum und bei den Experimenten erreichen alle eine neue Tiefe und viele Erkenntnisse über sich selbst.

In diesem Newsletter erhalten Sie einen Einblick über die Berichte, die die anwesenden Wissenschaftler letztes Jahr erstellt haben. Es erfüllt mich jedes Mal mit sehr viel Freude zu sehen wie jeder einzelne in seiner Entwicklung aufblüht und erwacht.

Dennoch möchte ich sagen, dass es nicht nur mein Verdienst ist. Denn die Tür zum Herzen lässt sich bei jedem nur von innen öffnen. Der größte Lehrer oder Heiler der Welt kann die Tür des Herzens nicht öffnen. Er kann bei uns anklopfen oder uns die Möglichkeiten zeigen, sie zu öffnen.

Die meisten Menschen haben Angst vor diesem Sprung ins Unbekannte. Sie wünschen sich die Sicherheit zu denken, dass sie sich selbst bereits kennen,  und zu wissen, was es mit dem Leben auf sich hat, denn das Unbekannte ist fremd und es kostet sehr viel Arbeit, sich selbst zu beobachten und zu hinterfragen. Wenn Sie den Mut haben, sich auf diesen Weg zu begeben, kann sich die Antwort in jedem Augenblick Ihres Lebens entfalten.

Wohin wir uns auch wenden, schauen wir stets ins Angesicht Gottes.

Herzlichst Ihr

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"Drossinakis IAWG"

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Drossinakis’ Methodik – Eine neue Herausforderung für die Wissenschaft

Bild "Drossinakis_mit_Ignatov_2.jpg"Dr. Ignat Ignatov, Physiker
Sofia, Bulgaria
www.medicalbiophysics.dir.bg/de/ignat_ignatov.html

Seit 40 Jahren betreibt Dipl.-Ing. Christos Drossinakis bioenergetische Beeinflussung mit medizinischer Wirkung. Die erzielten Ergebnisse sind von solcher Signifikanz, dass Zentren und Institute in ganz Europa interessiert daran sind, seine biophysikalischen Felder zu untersuchen. Diese Ergebnisse unterstützten viele moderne Wissenschaftler in ihren neuartigen Analysen. Die Studien wurden in Deutschland, der Schweiz, Russland, usw. durchgeführt.
In Bulgarien ist das Interesse an Christos Drossinakis’ Aktivitäten besonders groß. Die größte Anzahl wissenschaftlicher Projekte zum Thema wird im Forschungszentrum für Medizinische Biophysik von Dr. Ignat Ignatov umgesetzt. Das experimentelle Programm beinhaltet Schwarz-Weiß-Kirlianfotographie, Farb-Kirlianspektralanalyse nach der Methode von Dr. Ignatov, die Spektralanalyse des Wassers mit dem Gerät von Prof. Anton Antonov DPhSc. Der wissenschaftliche Berater dieser Forschung ist der Direktor des Physikalischen Instituts an der Technischen Universität, Prof. Marin Marinov DPhSc. Prof. Anton Antonov DPhSc führt an der Neofit Rilski South-West Universität interessante Experimente durch.
2007 hat Dipl.-Ing. Christos Drossinakis die Internationale Akademie für Spirituelles Heilen (IAWG) gegründet. Über 200 Schüler wurden bisher in der Technik der bioenergetischen Beeinflussung mit medizinischer Wirkung nach den Methoden von Drossinakis unterrichtet.
Alle Schüler werden anschließend in diesen wissenschaftlichen Instituten und Zentren getestet.
Statistische und wissenschaftliche Analysen zeigen, dass es biophysikalische Indikatoren für die Effizienz von Christos Drossinakis’ Unterrichtsmethoden gibt.

  1. Von den gemachten über 2000 Kirlianauren haben nur 5 Testpersonen, die nach Drossinakis ausgebildet wurden, eine einzigartige 100% Entladung an der Kontaktstelle von Daumen und Fotoemulsion erzielt (Drossinakis, Strauss, Hirschle, Seidler, Eder). Dies ist ein Indikator für den Einfluss auf Krebserkrankungen.
    www.medicalbiophysics.dir.bg/de/kirlian_effect.html

    Bild "Kirlianfotographie_Drossinakis.jpg"     Bild "Kirlianfotographie_Seidler.jpg"     Bild "Kirlianfotographie_Hirschle.jpg"     Bild "Kirlianfotographie_Strauss.jpg"     Bild "Kirlianfotographie_Eder.jpg"
    Kirlianfotographien von Christos Drossinakis, Harald Seidler, Stefan Hirschle, Hans Strauss, Lieselotte Eder (Fotos oben v.l.n.r.)


    Bild "Kirlianfotographie_normal.jpg"
    Kirlianaura eines Mannes ohne ausgebildete bioenergetische Fähigkeiten (Foto oben).

  2. Die besten Ergebnisse im “geben” und “nehmen” Modus bioenergetischer Beeinflussung. Die Untersuchungen werden mit Hilfe der Spektralanalyse des Wassers durchgeführt von der Arbeitsgruppe des Autors, bestehend aus Dr. Ignat Ignatov, Prof. Anton Antonov, DPhSc, Dipl.-Ing. Tatyana Galabova (1998). Der Autor der “DNES”-Methode (Differenz von Energiespektren des Wassers im Ungleichgewicht) ist Prof. Antonov. Wenn einem kränklichen Organ oder System Energie fehlt, so wird sie „gegeben.“ Im Falle der Ansammlung schlechter Energien wird Energie vom menschlichen Körper „genommen“. Dieses Konzept zeigt sich auch in den Bioresonanzindikatoren zwischen den „yang“- und „yin“-Energien in der Chinesischen Meridianlehre (Dr. Ignatov, 2005).
    www.medicalbiophysics.dir.bg/de/therapeutist.html#toplist

    SPEKTRALANALYSE VON BIOENERGETISCH BEEINFLUSSTEM DEIONISIERTEN WASSER

    NameGeben-Modus:Nehmen-Modus:Wirkungsenergie:*
    Dipl.-Ing. Christos Drossinakis* (Deutschland)-7.0 7.2-14.2
    Harald Seidler (Deutschland)*-7.06.7-13.7
    Helmut Gebert (Deutschland)*-6.76.5-13.2
    Bettina Zastrow (Deutschland)*-6.06.5-12.5
    Richard Weitz (Deutschland)*-6.16.2-12.3
    Dipl.-Ing. Winfried Preiss (Schweiz)*-6.06.2-12.2
    Aleksi Simeonov (Bulgarien)-6.65.6-12.2
    Michele Godest (Deutschland)*-5.66.6-12.2
    Anne-Marie Risbjerg (Dänemark)-6.16.0-12.1
    Bruno Umiker (Schweiz)-6.06.1-12.1
    Martin Müller (Deutschland)*-6.16.0-12.1
    Dipl.-Ing. Thomas Ebler (Deutschland)*-6.25.9-12.1
    Aisalkyn Sasanbaeva (Kirgisistan)-5.46.7-12.1
    Mandy Protze-Kalberer (Deutschland)-6.06.0-12.0
    Christiane Schröder (Deutschland)*-6.06.0-12.0
    Sonam Temba Lama (Tibet)-5,86,2-12,0
    Tanya Metodieva (Bulgarien)-8.73.3-12.0
    Lieselotte Eder (Schweiz)*-5.56.4-11.9
    Angela Zellner (Deutschland)-4.57.4-11.9
    Anita Gebert (Deutschland)*-5.76.1-11.8
    *Personen, die nach der Drossinakis-Methodik unterrichtet wurden.

  3. Die Informationserhaltung zwischen den Wassermolekülen beträgt 4 Monate im “geben”-Modus und 3 Monate im “nehmen”-Modus. Das Projekt „Informationsfähigkeit von Wasser“ ist verbunden mit erwarteten medizinischen Ergebnissen im menschlichen Körper.
    www.medicalbiophysics.dir.bg/de/water_memory.html

    Teilnehmer am VI. internationalen Programm “Informationability of Water” (2010-2011):
    Dipl. Eng. Christos Drossinakis, Harald Seidler, Bettina Zastrow, Richard Weitz, Dipl. Eng. Thomas Ebler, Raban Karlen, Sandra Hengartner, Lara Weigmann, Christiane Schröder.

  4. Bioresonanzinteraktion zwischen den biophysikalischen Feldern von Christos Drossinakis und dem menschlichen Körper. Die Messung wurde ebenfalls mit Thermovision in Deutschland vorgenommen. Ihr Ergebnis ist ein Indikator für den Einfluss auf Krebserkrankungen.
    Bild "Drossinakis_Ignatov_Effekt_Thermographie_1.jpg"     Bild "Drossinakis_Ignatov_Effekt_Thermographie_2.jpg"
    Drossinakis-Ignatov Effekt, Thermographie

  5. Alle statistischen Analysen zeigen ein großes Frequenzspektrum von Wellen nach dem Unterricht nach der Drossinakis-Methodik. Das bedeutet Potenzial im Einfluss auf Energien und Krankheiten im menschlichen Körper.
    Bild "Bioresonanzspitze_der_Bioresonanz_Interaktion.jpg"
    Dr. Ignatov zeigt, dass bei 9,7 μm die Bioresonanzspitze der Bioresonanz-Interaktion unter Wassermolekülen und biophysikalischen Feldern liegt.
    Diagramm: Dipl.-Ing. Yatsevich


    Wasser nach der Beeinflussung von Drossinakis mit den biophysikalischen Feldern. Gleichzeitig wurden von beiden Proben Kirlian-Auraaufnahmen gemacht. In der Spektralanalyse des gleichen Wassers wurden folgende Höchstwerte beobachtet – bei     -0.1112, -0.1187, -0.1262 und -0.1387 eV. Das Diagramm zeigt ein statistisch glaubwürdiges Resultat über den Bioeinfluss einer Gruppe von 30 Leuten. Analysen zeigen eine Bioresonanz-Interaktion zwischen biophysikalischen Feldern und Wassermolekülen. Höchstwerte sind mit der Formation von relativ stabilen Clusterformationen verbunden. Das Resultat ist wichtig, da es die Möglichkeit zeigt, biophysikalische Felder auf einem Bioresonanz-Prinzip zu nutzen, um biologische Strukturen zu speichern (Dr. Ignatov, 2005). Dubrov, der Urheber der Bioresonanztheorie, zeigt die Gegebenheit von Bioresonanz-Interaktion in lebenden Organismen.
    www.medicalbiophysics.dir.bg/de/water_memory.html

    Masaru Emoto: "Die Publikation 'Informationsfähigkeit von Wasser und dem Ursprung lebender Materie, Bioresonanz Effekte' von Dr. Ignat Ignatov scheint sehr interessant für meine Forschung zu sein."
    Nähere Informationen im US journal:
    outtheliars.blogspot.com/2006/01/water-beginnings-of-new-understanding.html

    Einen weiteren interessanten Bericht über die Forschungen von Masaru Emoto und Dr. Ignat Ignatov und Professor Dr. Anton S. Antonov finden Sie in englischer Sprache hier:
    www.knowledge-freedom.com/chapter3-2/Chapter3-2.html

Den Forschungsbericht in englischer Sprache mit dem Titel „Drossinakis’ methodic – new challenge for scientists”, finden Sie hier auf der Seite  Downloads als PDF zum Download.


Wissenschaftlich-experimentelle Begründung für die Wirksamkeit eines spirituellen Heil-Trainings in Christos Drossinakis' Seminaren.

Bild "Andrej_G_Lee_3.jpg"Griechenland, Chaldika, 2010.
Christos Drossinakis, Andrey G. Lee


Der renommierte Heiler Christos Drossinakis gibt unentwegt praktische Trainingsseminare, die sich mit spiritueller Heilung befassen. Die Seminare beinhalten die Entwicklung von Fähigkeiten in den Bereichen Konzentration, Aufmerksamkeit und Meditation. Wir haben zu der Fragestellung geforscht, ob Seminarteilnehmer die Begabung erlangen, spezifische Veränderungen in physikalischen und biophysikalischen Prozessen bei der Beeinflussung von Objekten zu erzeugen. Dies zeigt sich direkt im Einfluss auf einen Generator für weißes Rauschen, der während des Trainings in einem dieser Seminare im September 2010 in Griechenland, Chalkida, eingesetzt wurde.
Zu diesem Zweck nutzten wir einen Generator für weißes Rauschen, der auf Basis einer Halbleiterdiode arbeitet. Die Eigenheit des Versuchsaufbaus ist es, dass das Gerät zwei unabhängige Kanäle besitzt, die gleichzeitig an den Eingang einer Soundkarte angeschlossen werden können. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, durch Korrelationsanalyse alle Anomalien vor dem Hintergrund des gleichförmigen Rauschsignals aufzuzeigen.
Wir verwendeten als Software für die Spektralanalyse das spezialisierte Programm "Quantum Brain Senso" für die spezifische Analyse des Rauschens. Das Signal wird im Online-Modus angezeigt, während die Daten in einer Datei gesammelt und gespeichert werden.
Auf dem Bildschirm gibt es die Möglichkeit der Rückmeldung für den Heiler. Der Heiler kann mit oder ohne Rückmeldung arbeiten. Der Aufbau ist eher einfach, was ihn für eine Vielzahl von Experten verschiedenster Gebiete nutzbar macht. Alle technischen Fragen werden im Detail in den Teilen [1-4] behandelt. Das Aussehen des Sensors wird in Abbildung 1 gezeigt.

Bild "Quantum_Brain_Sensor.jpg"
Abb.1.  Aussehen des Sensors

Als Forschungsergebnis erhalten wir zwei Arten von Abhängigkeiten.  
Die erste Abhängigkeitsart (vorläufige Ergebnisse) zeigt sich direkt während des Experiments. Die Ergebnisse des Experiments werden in Echtzeit auf dem Monitor abgebildet und konnten als Feedback genutzt werden. Ein Beispiel der ersten Abhängigskeitsart wird in Abbildung 2 gezeigt. Die horizontale Achse zeigt die Versuchsdauer. Die vertikale Achse bildet die Intensität des Rauschsignals auf dem ersten Kanal (oberer Graph), dem zweiten Kanal (mittlerer Graph), und die Korrelation der Signale auf den zwei Kanälen sowie die Streuung (unterer Graph) ab. In Abbildung 3 zeigt sich im Beispiel die Abwesenheit jeglichen Effekts - der Hintergrund.

Bild "Quantum_Brain_Sensor_Diagramm_1.jpg"

Bild "Quantum_Brain_Sensor_Diagramm_2.jpg"
Abb.2   Beispiel eines Effekts im Programm "Quantum Brain Sensor" (abgegrenzt).
Die erste Abhängigkeitsart. Lesen Sie die Beschreibung im Artikeltext.


Bild "Quantum_Brain_Sensor_Diagramm_3.jpg"
Abb.3   Typisches Hintergrundrauschen (Abwesenheit eines Effekts).
Erste Abhängigkeitsart.


Die erste Abhängigkeitsart, die hier in der Darstellung gezeigt wird, hat vorläufigen Charakter und ist nicht informativ genug, sie zeigt den Einfluss nicht in seiner ganzen Tiefe. Eine nähere Betrachtung des Einflusses wurde nach Beendigung der Experimente vorgenommen. Zu diesem Zweck wurden spezielle Rechenoperationen an den Ergebnissen des Experiments vorgenommen. Als Ergebnis sauberer Verarbeitung erhielten wir die zweite Abhängigkeitsart. In Abbildung 5 wird das Ergebnis solcher folgenden fortgeschrittenen Ergebnisbearbeitung gezeigt. Hier sehen Sie als horizontale Achse die Zeitachse, als vertikale Achse die relative Intensität synchroner Schwankungen des Rauschens. Das Hintergrundrauschen wird in der Abbildung durch die blaue Linie repräsentiert. Alles, was mit einer Reliabilität von über 95% über der blauen Linie liegt, bestätigt die Präsenz einer Wirkung oder eines Einflusses. In Abbildung 4 wird im Beispiel die Abwesenheit jeglichen Effekts gezeigt, ein Hintergrund. In Abbildung 5 wird das Beispiel vom Einfluss Christos Drossinakis' gezeigt.

Bild "Quantum_Brain_Sensor_Diagramm_4.jpg"
Abb.4.  Das typische Hintergrundrauschen.
Zweite Abhängigkeitsart.


Bild "Quantum_Brain_Sensor_Diagramm_5.jpg"
Abb.5. Ein Beispiel für die zweite Abhängigkeitsart (Christos Drossinakis' Ergebnisse)
Lesen Sie die Beschreibung im Artikeltext.


Der Sensor wurde in kurzer Distanz zum Testkandidaten aufgestellt (bis zu 1 Meter). Der Experimentablauf wurde in Echtzeit in verschiedenen Diagrammen (Beispiel in Abbildung 2) auf einem Computermonitor dokumentiert. Dieses Diagramm konnte als Rückmeldung vom Prüfling genutzt werden. Eine erstaunliche Mehrheit jedoch arbeitete blind und machte während des Experiments keinen Gebrauch von der Feedbackfunktion. Ergebnisse wurden nach Vollendung des Experiments bekannt gegeben. Als Ergebnis hatte der Prüfling dann eine Betriebserfahrung mit dem Sensor.

Den Forschungsbericht in englischer Sprache mit dem Titel „Scientific experimental justification of a training efficiency to spiritual healing at Christos Drossinakis's seminars. Greece, Chalkida, 2010”, finden Sie hier auf der Seite  Downloads als PDF zum Download.


Russische Forscher erkunden das Phänomen Drossinakis

Vier Tests mit sensationellem Ausgang
(In jedem folgendem Newsletter, stellen wir Ihnen einen der vier Tests vor)


Auf Einladung mehrerer Mitglieder der Russischen Akademie für Wissenschaften reiste Christos Drossinakis im Sommer 2005 nach Moskau. Dort fanden in mehreren Forschungsinstituten Tests mit ihm statt, die abermals bestätigten: Heiler wie er sind imstande, physikalische und biologische Effekte zu produzieren.

Test 3: Innere Organe angeregt

Ein weiterer Forschungstermin führt Christos Drossinakis ins Moskauer Labor der Biologin Dr. Rozaliya Kobylyanska. Sie ist Präsidentin der Ukrainischen Akademie für Integrative Medizin. Auch sie hat ein faszinierendes, im Westen noch unbekanntes Messgerät entwickelt, das den energetischen Zustand aller inneren Organe sichtbar machen kann. Die Daten dafür werden über Messfühler erhoben, die elektrische Impulse teils unter einem Stirnband rund um den Schädel, teils über Sonden in den Handinnenflächen abgreifen.

Eine weibliche Versuchsperson wird von Dr. Kobylyanska endsprechend „verkabelt“. Dann tritt Christos Drossinakis in Aktion: Rund zehn Minuten lang „fernbehandelt“ er die Frau zunächst aus zwei Metern Abstand.  Dann kniet er sich vor sie nieder und legt seine Hände auf ihre beiden nackten Füße. („Eine solche Behandlung“, erklärt der Heiler, „hat sich in meiner Praxis in vielen Fällen als besonders effektiv erwiesen.“)
Schließlich tritt er neben die Versuchsperson und legt seine rechte Hand ein paar Minuten lang auf ihr Brustbein. Atemlose Stille herrscht im Raum.
Gebannt starrt Dr. Kobylyanska auf den Monitor vor ihr. Immer wieder klickt sie Kontrollbilder verschiedener Organe an – Herz, Lunge, Niere, Leber, Milz, Gehirn, mehrere Drüsen -, zwischendurch wechselt sie zu einer Darstellung der Energetik des gesamten Körpers.

Und jedes Mal stellt sie eine energetische Anstrengung fest, „die ich in diesem Ausmaß bisher noch nie erlebt habe. Kein Heiler, den ich bisher getestet habe, hat auch nur annähernd so rasch  so viel bewirkt. Ganz offenkundig hat Christos Drossinakis bei der behandelten Frau in kürzester Zeit biologische Selbstheilungsprozesse angeregt. Solche Prozesse gehen jeder erfolgreichen Heilung voraus.“


Studienreise nach St. Petersburg im November 2011

Bild "Sankt_Petersburg.jpg"Die Staatliche Technische Universität in St. Petersburg unter der Leitung von Prof. Dr. Konstantin Korotkov bietet in Zusammenarbeit mit der "Drossinakis-IAWG" eine Studienreise für Absolventen der Heilerschule im November 2011 an.
Ziel der Reise sind verschiedene wissenschafltiche Untersuchungen und Experimente zur weiteren Erforschung und Messungen zum geistigen Heilen.

Nähere Informationen erhalten Sie über unser Kontakt-Formular. Ihre Ansprechpartnerin ist Lara Weigmann.






NEWS!

Die „Drossinakis IAWG“ freut sich Ihnen Ihre neue Homepage und neue E-Mail Adresse vorzustellen.

Am 10. August 2011 war es soweit: Die Webseite www.heilerschule.drossinakis.de“ ging mit einem neuen Design live!
Die neue Webseite gestaltet sich nun wesentlich übersichtlicher. Die Startseite informiert unter der Rubrik „News“ direkt über wichtige Neuerungen der Webseite. Alle Informationen sind nun in den folgenden Rubriken untergliedert und bieten somit für die Interessenten/-innen der „Drossinakis-IAWG“ einen direkten Einstieg:
  • Allgemein
    - Alles rund um die „Drossinakis IAWG“
  • Wissenschaftliche Kontrolle
    - Eine Ansammlung über wissenschaftlichen Verfahren und Tests zum Thema Geistheilung, die bei der „Drossinakis IAWG“ zur Anwendung kommen.
  • Aus- und Weiterbildung
    - Alle Informationen zu den Lehrgängen der „Drossinakis IAWG“
  • Termine
    - Alle Termine der „Drossinakis IAWG“ im Überblick
  • Newsletter Geistiges Heilen
    - Direkter Zugriff auf den aktuellen und alle bisher veröffentlichten Newsletter „Geistiges Heilen“
  • Kontakt
    - Wichtige Informationen zur Kontaktaufnahme, Anmeldung zu Lehrgängen, zum Forum „Geistiges Heilen“ sowie zum Impressum der Webseite
  • Sonstiges
    - Sonstige wichtige Informationen wie z.B. alle zum Download verfügbaren Dokumente der Webseite, die Bildergalerien der Intensivwochen in Griechenland der Jahrgänge 2009-2010 etc.

Ab dem 01. August ist die „Drossinakis IAWG“ unter der neuen E-Mail Adresse drossinakis-iawg@web.de erreichbar. Zur Kontaktaufnahme verwenden Sie bitte zukünftig nur noch diese E-Mail Adresse. Wir empfehlen Ihnen auch die Verwendung unseres neuen Kontakt-Formulars.
Auch unser Forum „Drossinakis IAWG INTERN“, das durch den Umzug zeitweise nicht verfügbar war, kann jetzt unter forum.heilerschule-drossinakis.de auch direkt erreicht werden.

Das Forum lädt ein zum Austausch von Erfahrungen, für Berichte über Behandlungserfolge, für Fragen und Anliegen rund ums Geistige Heilen und ist exklusiv für die Schüler, Absolventen und Dozenten der „Drossinakis IAWG“. Wer noch keinen Zugang hat, kann diesen über das Kontakt-Formular der neuen Webseite anfordern.


Veranstaltungstipp:


Bild "Veranstaltungstipp_Spirit_und_Heilen.jpg"

11. Grenzenlos-Messe im Saarland:

Spirit & Heilen

Workshop:
Samstag, 22. Oktober 2011, 11.00 - 14.00 Uhr, Raum „Mosel / Saar“ im Kongresshotel Mercure


Buchempfehlung

Bild "Buch_Cover_Hellsehen.jpg"Dr. Ignat Ignatov - Hellsehen

Welche sind die Phänomene des Hellsehens?

Prophezeiungen von Nostradamus und Vanga, die sich jetzt verwirklichen. Außerordentliche Treffer von Christos Drossinakis und von herausragenden Hellsehern. Einige der Voraussagen über die Zukunft sind so präzise, dass sie nur die Wahrscheinlichkeitstheorie ausschließen. Wie bekommt man Informationen aus der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft? Wie können wir unsere Fähigkeiten entwickeln?

Zu bestellen über unser Kontakt-Formular oder bald über unserem neuen Buchshop.




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Alles ist im Göttlichen Atem enthalten, wie der Tag in der Morgenröte.

Muhyiddin Ibn Arabi

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Bild "Chalkida_Griechenland_2010.jpg"
(Chalkida, Griechenland 2010)