Nr. 26 - Juni 2014

Frohe Pfingsten! Kali Pentikosti!

 

Christos Drossinakis

Liebe Freunde der "IAWG GmbH",

die Welt braucht heute Gesundheit dringender als alles, was der Reichtum bieten kann. Die Verhütung der Ursachen von Krankheiten und Leiden ist eine ebenso heilige Aufgabe wie die Heilung selbst, nach der sich Millionen von Menschen so verzweifelt sehnen.

Beginnen Sie daher damit, indem Sie weder im seelischen noch im körperlichen irgendwelchen negativen Zuständen Raum gewähren. Reinigen Sie sich auch von einem störenden Umfeld, verursacht durch Menschen und Situationen in Ihrem Leben, die Ihnen nicht gut tun.

 

Die einzige Glückseligkeit ist, sich selbst zu finden! Das ist es, was wir in jeder Freude, in jedem Glücksgefühl suchen.  Möge der Heilige Geist, der zu Pfingsten herabkommt Sie mit Licht, Hoffnung und Freude erfüllen und Ihnen die Kraft geben der Welt in Liebe zu dienen.

Wir wünschen Ihnen allen ein gesegnetes Pfingstfest.

Herzlichst Ihr
Signatur Christos Drossinakis
Referent „IAWG GmbH“

 


Teil 7: Auszüge aus dem aktuellen Buch

"Die Grundlagen des Geistheilens im Licht der Wissenschaft" von Christos Drossinakis.

Thema: Wasser Teil 2
Wasser – eine Leben ermöglichende Substanz

Wasser ist die einzige Sauerstoff-Nichtmetallverbindung, die bei normaler Umgebungstemperatur flüssig ist. Alle anderen sind gasförmig. Das ist durchaus nicht normal. Nehmen wir das Kohlendioxid, das berühmte CO2, dem man heute nachsagt, es sein ein „Treibhausgas“. Das CO2-Molekül wiegt mehr als doppelt so viel wie das Wassermolekül H2O. Ganz generell gilt in der Chemie, dass Moleküle von Flüssigkeiten umso bewegungsträger werden, je schwerer sie sind. Und Flüssigkeiten mit bewegungsträgeren Molekülen verdampfen nun einmal nicht so schnell wie solche mit beweglicheren Molekülen. Doch CO2 wird schon bei – 78,5 °C von der Flüssigkeit zum Gas, Wasser aber bekanntlich erst bei 0 °C.

Vergleicht man Wasser, gemessen an seinem Molekulargewicht, mit allen anderen Substanzen der Bauart H2X, müsste es bereits bei – 50 °C kochen. Bereits bei dieser extremen Kälte gäbe es kein flüssiges Wasser auf der Erde. Schlimmer noch: Kein Lebewesen hätte dann Blut oder andere Körpersäfte! Diese weitere unerklärte Anomalie des Wassers ist also ebenfalls eine wichtige Voraussetzung dafür, dass es überhaupt Leben geben kann.

Lassen Sie mich zur nächsten Besonderheit des Wassers kommen. Im Gegensatz zu allen anderer Flüssigkeiten erwärmt es sich nicht gleichmäßig. Zwischen 0 °C und 35 °C braucht es relativ wenig thermische Energiezufuhr, um wärmer zu werden, bei höheren Temperaturen wird es bei gleichbleibender Wärmezufuhr aber nur langsam wärmer. Auch das ist für das Leben wichtig. Nach dem Winter erwärmen sich die Gewässer relativ rasch auf optimale Lebenstemperaturen für die meisten Pflanzen und Tiere. Würden die Temperaturen – noch zudem bei zunehmender Sonneneinstrahlung – aber weiterhin so rasch steigen, wäre das Wasser bald 40 °C oder 50 °C warm, und das wäre für viele seiner Bewohner lebensbedrohlich.

Wasser unterstützt das Leben noch in einer ganz anderen Weise. Auch dabei spielt eine physikalische Besonderheit eine wichtige Rolle. Im Gegensatz zu anderen Flüssigkeiten hat Wasser eine besonders hohe Oberflächenspannung. Die sorgt unter anderem dafür, dass es in feinen Kapillaren ganz von selbst nach obern steigt. Wäre das nicht so, könnte kein Baum höher als rund zehn Meter werden. Würde nämlich allein der Verdunstungssog seitens der Blätter den Saft im Baumstamm nach oben saugen, würde der Flüssigkeitsfaden unter seinem eigenen Gewicht abreißen.

Wasser hat aber nicht nur ganz außergewöhnliche physikalische Eigenschaften. Wasser ist auch eine sehr besondere Chemikalie. Es ist das faszinierendste Lösungsmittel der Welt, denn es kann mehr verschiedene Substanzen lösen als jede andere Flüssigkeit. Das Besondere dabei ist, dass Wasser im Gegensatz zu den allermeisten Lösungsmittel nicht giftig ist. Normalerweise gilt nämlich die Faustformel: Je mehr Substanzen eine Flüssigkeit lösen kann, desto giftiger ist sie. Die besonderen Lösungsfähigkeiten von Wasser machen es zur idealen Flüssigkeit, um Stoffe – vor allem gelöste Salze – in lebenden Organismen zu transportieren. Dem kommt noch entgegen, dass Wasser fast allgegenwärtig ist, also den Organismen überall zur Verfügung steht, denn Wasser ist die häufigste chemische Substanz an der Erdoberfläche.


Teil 8: Auszüge aus dem aktuellen Buch lesen sie in unserem nächsten Newsletter!
Thema: Wasser Teil 3


Wissenschaftler begleiten in Frankfurt am Main die Heilerausbildung der Schüler

Internationale Wissenschaftler und Professoren begleiten und unterstützen die Schüler in Ihrer Ausbildung bei der "IAWG GmbH" im aktuellen Ausbildungsjahr in Frankfurt.

IAWG Kurs 2014 HeilerausbildungAm 27. April 2014 referierte Herr Prof. Dr. Mathias Schüz aus der Schweiz in unserem aktuellen Ausbildungsseminar!

Prof. Dr. Schüz absolvierte ein Studium der Physik, Philosophie, Pädagogik an der Universität Mainz.
Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien 1982 (MA), Promotion mit einer interdisziplinären Arbeit über philosophische Probleme der modernen Physik zum Dr. phil. 1985, Habilitand und Dozent an der Universität Klagenfurt.

Der Titel seines Vortrages lautete: „Quantenphysik und Geistheilung“

Mit großer Begeisterung wurde dieser sehr interessante und hochwertige Vortrag angenommen. Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmal recht herzlich für diese Weiterbildung die sich sehr gut in unser Ausbildungskonzept wiederspiegelt!

Zitat aus dem Vortrag: "Die Physik lügt nicht mit dem, was sie sagt, sondern mit dem, was sie verschweigt!“
(Carl Friedrich von Weizsäcker)]

Fragen zur Anmeldung für den kommenden Ausbildungsjahrgang erhalten Sie unter der Rufnummer: +49-(0)69-304177 (von Montag bis Samstag) oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir freuen uns, von Ihnen zu hören.

 


Ein Einblick in die aktuellen, wissenschaftlichen Puplikationen von Herrn Prof. Dr. Ignat Ignativ in Amerika.

Professor Dr. Ignat IgnativProf. Dr. Ignat Ignatov

"Die einzigartigen biophysikalischen Ergebnisse von Christos Drossinakis und den Studenten der "IAWG-GmbH" sind in einer amerikanischen wissenschaftlichen Zeitschrift veröffentlicht worden" Prof. Ignat Ignatov

Es gibt in der Geschichte der Wissenschaft und der Bildung Persönlichkeiten, ohne die es uns schwer fallen würde, sich die Entwicklung auf diesen Gebieten vorzustellen. Während einer siebenjährigen Ausbildungszeit bei der IAWG-GmbH mit dem System und der Methode von Drossinakis haben inzwischen über 200 Studenten ihren eigenen besseren Weg gefunden. Dieser Ausbildungsweg ist verbunden mit der Entwicklung von Bio-Informationsmöglichkeiten, die vielen Menschen helfen können, Gesundheit und Harmonie zu erreichen. In der westlichen Gesellschaft vertraut man auf biophysikalische und medizinische Forschungsergebnisse. Ist es möglich, die Energieausstrahlungen des menschlichen Körpers zu messen?

Können diese Ausstrahlungen eine Person beeinflussen und ihren Gesundheitszustand verbessern? Im Jahre 1983 veröffentlichten die beiden russischen Wissenschaftler Professor Yuri Gulyaev und Professor Eduard Godik einen Artikel über das physikalische Feld von biologischen Objekten. 1998 führten Professor Anton Antonov und Professor Ignat Ignatov den Begriff vom „biophysikalischen Feld des Menschen“ ein. Dieser Begriff ist präzise und wissenschaftlich im Gegensatz zu dem gängigen  Jargonausdruck  „Biofeld“. Die Forschungstests von Christos Drossinakis und den Studenten der IAWG-GmbH zeigen deutlich die höchsten Ergebnisse im Vergleich zu Vertretern anderer Schulen. Dafür gibt es folgende Erklärung: Drossinakis ist der beste Heiler in Europa. Er ist in der Lage, seinen Schülern „seine Schwingungen“ auf dem Wege der reinsten kosmischen Weise zu vermitteln. Die meisten Schulen, wie ein Teil der Reikimeister,  arbeiten mit ausgeliehenen Methoden und haben sich von dem entfernt, was ihre Schöpfer kreiert haben, vergleichbar mit dem Wiederkopieren einer CD wobei jede darauffolgende Kopie mangelhafter wird. Die Veröffentlichung eines Artikels über die modernen Trends in Forschung und Messung von der Ausstrahlung des menschlichen Körpers als elektromagnetische Wellen kommt natürlicherweise 21 Jahre nach dem Artikel von Professor Yuri Gulyaev und Professor Eduard Godik. Die Veröffentlichung von den Ergebnissen der besten Schule in der Welt – der IAWG-GmbH ist ebenfalls ein natürliches Phänomen. Der Artikel steht in dem wissenschaftlichen Journal Advances in Physics Theories and Applications (Fortschritte in Theorien und Anwendungen der Physik). Das Thema ist Die Auswertung von möglichen Methoden und Angangsweisen zur Aufzeichnung elektromagnetischer Wellen, die vom menschlichen Körper ausgestrahlt werden: http://www.iiste.org/Journals

Es hat den sehr hohen Auswirkungsfaktor 7.17 für eine wissenschaftliche Veröffentlichung. Der Auswirkungsfaktor ist ein Gradmesser für das Rating des Niveaus eines wissenschaftlichen Journals in der wissenschaftlichen Community. Die Autoren sind Professor Dr. Ignat Ignatov DSc, Ass. Professor Oleg Musin PhD, Hugo Niggli DSc und Dipl. Eng. Christos Drossinakis. Der Artikel ist eine Darstellung des gegenwärtigen wissenschaftlichen Niveaus auf dem die Forschung in der Schule von Drossinakis unter dem professionellen Management der Assistentin ausgeführt wird. Forschung und Ergebnisse werden in der Biophysik in folgende Bereiche aufgeteilt:

1. Die Spektralanalyse der Farben-Koronaentladung (Autoren: Kirlian, Prof. Ignatov)
Der Urheber für die Methode der Spektralanalyse von  Farben-Koronaentladung ist Prof. Ignatov. Der Korona-Gasentladungseffekt wird durch das Glühen bei der elektrischen Koronaentladung („flooding, crown, streamer“- Fluten, Krone, Strahlenbänder) auf der Oberfläche von Objekten angezeigt, welche man im wechselnden Feld hochfrequenten Stroms (10-150 kHz) und einer Spannung von (5-30 kV) (Kirlian, 1949) platziert. In diesem Prozess in der Ionisierungszone entsteht die Gas-Koronaentladung, die sich auf einer di-elektrischen Oberfläche gleitend bewegt und sich auf einem nicht-uniformen elektrischem Feld in der Nähe der Elektrode mit einer Krümmung von kleinem Radius ereignet. Das Auftreten von bioelektrischer Aktivität des Körpers verringert die Intensität des  Gasentladungsglühens. Krankheiten im Organismus und dem umgebenden Gewebe verändern ebenfalls die bioelektrische Aktivität sowie Form und Farbe des Gasentladungsglühens, welches hauptsächlich bestimmt wird durch die Photonenausstrahlungsenergie beim Übergang der Elektronen von einer höheren Energieebene zu einer niederen, wenn dieser von einem externen elektrischem Feld ausgelöst wird. Folglich kompiliert diese Energie für die rote Farbe im elektromagnetischem Spektrum 1.82 eV, für die orangene  - 2.05 eV, gelbe – 2.14 eV, blau-grüne (Cyan) – 2.43 eV, blaue 2.64 eV und die violette 3.03 eV. Die Zuverlässigkeitsnorm bei den Ergebnissen bewegt sich bei E->2.53 eV.  Die spektrale Bandweite der Photonenausstrahlung für verschiedene Farben beträgt zwischen  380-495 nm und 570-750 nm.+-5nm. Die Photonen, die der Ausstrahlung von grüner Farbe im sichtbaren elektromagnetischen Feld entsprechen, können unter diesen experimentellen Bedingungen nicht entdeckt werden.

Somit, je mehr die Farben Gelb, Orange, Blau-Grün, Blau und Violett  im Farbenspektrum vorherrschen, um so stärker sind das Gasentladungsglühen und die bioelektrischen Eigenschaften des Objektes ausgeprägt. Wie aus den erhaltenen Daten ersichtlich ist, verringert das Auftreten von bioelektrischer Aktivität des Körpers die Intensität des Gasentladungsglühens. Studien, die Ignatov an 2125 Personen ausgeführt hat, zeigen, dass die allgemeine Senkung in der bioelektrischen Aktivität des Körpers ebenso wie pathologische Zustände des Organismus die bioelektrische Aktivität verändern und  den auftretenden Umfang des Gasentladungsglühens verkleinern. Diese Abhängigkeit kann bei vielen Störungen beobachtet werden, obgleich es keine zuverlässigen statistische Daten darüber gibt, so dass diese Methode in der medizinischen Diagnose verwendet werden könnte. Für die Bewertung von den Ergebnissen  bioelektrischer Farbenkorona(Kirlian)Bildern ist nicht allein die Quantität maßgebend, sondern auch die Qualität des Koronabildes. In dieser Hinsicht  gehört das beste bioelektrische Farbbild zu Lara W. Ausschließlich in ihrem bioelektrischen Bild sind alle Indikatoren der Koronaentladung vorhanden.

Korona LWE 194Korona LWE 300

(Foto links: Bioelektrisches Koronabild einer Person (1.94 eV)
(Foto rechts: Bioelektrisches Koronabild von Lara W. (3.00 eV)

Lara W's bioelektrisches Koronabild ist violett (1. Indikator) mit blauen Zügen (2. Indikator) Es gibt eine Entladung an der Berührungsfläche mit der Fotoemulsion (3. Indikator). Ebenfalls liegen gefleckte Bereiche vor (4. Indikator).

2. Biophotonenausstrahlung (Autoren: Gurwitsch, Prof. Popp)
Der Begriff Biophotonenausstrahlung bezeichnet ein Photon, entstanden aus einer nicht-wärmebedingten spontanen Ausstrahlung im sichtbaren UV-Spektrum, das von allen biologischen Objekten und Geweben ausgeht und sich über einen weiten Bereich von Wellenlängen erstreckt, von 200 bis 800nm oder von 0.2 – 0.8 µm. Die Biophotonenausstrahlung ist von dem Biologen Alexander Gurwitsch (USSR) entdeckt worden, der auch einer der Ersten war, die entdeckt haben, dass im Prozess der  Mitogenesis von Zellen, die Zellen ultraschwache UV-Wellen ausstrahlten, mitrogenetische oder Gurwitsch-Strahlen  genannt (Gurwitsch, 1959; Beloussov et al., 1997). Die Biophotonenausstrahlung ist offenbar verbunden mit der endogenen Erzeugung von Erregungszuständen im biologischen System. Als einen möglichen Träger der Biophotonenausstrahlung schlug A. Gurwitsch das Chromatin vor – ein Komplex von DNA mit speziellen Proteinen, die während einer eukaryotischen Zellteilung Chromosomen bilden – fadenähnliche Strukturen innerhalb des Zellkerns, die aus DNA, RNA und Proteinen bestehen. Zellen, die kein Chromatin enthalten, sind unfähig, Biophotonen auszustrahlen.

Man fand heraus, dass wenn die anderen umgebenden Zellen mitogenetischen Strahlen ausgesetzt sind, die Metose zunimmt, das heißt es regt das Zellwachstum an (Gurwitsch, 1988, Nikolaev, 2000). Es wurde auch bewiesen, dass mitogenetische Strahlung nicht nur das Zellwachstum anregen kann, sondern auch verhindern kann. Darüber hinaus entwickelte F.A. Popp eine Biophotonentheorie, um ihre mögliche biologische Rolle zu erklären, sowie die Weise, auf die sie biochemische Prozesse, Wachstum, Zelldifferenzierung etc. steuert (Popp, 2005). Diese Arbeit ist auch weiter bestätigt worden durch die italienische Biophotonen - Gruppe von Musumeci und Mitautoren (Niggli et al., 2005, Scordino et al., 2014). In Zellensystemen ist diese Strahlung auf niedriger Stufe von verschiedenen wissenschaftlichen Forschern weltweit  gemessen worden und wurde in letzter Zeit von Niggli  nochmal überprüft (2014 a, b). Viele Jahre lang ist die Existenz von Gurwitsch-Strahlen wegen der sehr widersprüchlichen experimentellen Ergebnisse bei ihrer Entdeckung unsicher gewesen.

Christos Drossinakis hat das intensive Studium der Lumineszenz-Ausstrahlung an verschiedenen wissenschaftlichen Instituten übernommen und ein Teil davon betraf das Thema der Bio-Lumineszenz. Ein spezieller Photonenstrahlendetektor wurde für die Ermittlung von starker Biophotonenstrahlung benutzt, die der menschliche Körper aussendet. Diese Ergebnisse sind auf Fig.1 und –Fig. 2 zu sehen. Drossinakis strahlt circa 900 Biophotonen mit einer Norm von 85 pro Sekunde von einem Quadratzentimeter aus.

Drossinakis SpontanemissionChristos Drossinakis: Spontanemission


Fig.1. Die Ergebnissevon Christos Drossinakis bei der Erforschung von spontaner Biophotonenemission des menschlichen Körpers.

Drossinakis LumineszenzChristos Drossinakis: Verzögerte Lumineszenz


Fig.2. Die Ergebnisse von Christos Drossinakis bei der Erforschung von verzögerter Lumineszenz vom menschlichen Körper. Es wurde gezeigt, dass 1 cm der Haut im Durchschnitt ungefähr 85 Photonen pro Sekunde ausstrahlt. Die Intensität der Biophotonenausstrahlung bewegt sich zwischen 10 bis 100  W/cm  (circa 1-1000 Photonen cm s) und hängt von einer ganzen Reihe von Bedingungen ab, wie der Intensität biochemischer Prozesse, Stoffwechsel, Temperatur usw. Das Ergebnis von Ch. Drossinakis zeigt circa 900 Biophotonen von 1 cm² Haut pro Sekunde.

3. Die Spektralanalyse des Wassers mit den NES und DNES Methoden (Autoren Prof. Antonov, Prof. Ignatov.) Mathematische Modelle von Beschreibung der Mosin)
Das Wasser scheint ein gutes Modellsystem zu sein, um die Wechselwirkung von elektromagnetischen Feldern und struktureller Forschung zu studieren. Neueste Daten haben gezeigt, dass Wasser eine komplex-verbundene ungleichgewichtige Flüssigkeit ist, die aus assoziativen Gruppen (clusters) besteht, die zwischen 3 und 50 individuellen Wassermolekülen enthalten. (Keutsch & Saykally, 2011). Diese Verbindungen können als instabile Gruppen beschrieben werden ( Dimere, Trimere, Tetramere, Pentamere, Hexamere, usw.) bei denen die individuellen Wassermoleküle durch die van der Waals-Kräfte verbunden sind, Dipole-Dipole und andere ladungsübertragende Wechselwirkungen, einschließlich Wasserstoffverbindung (Ignatov & Mosin, 2013). Prof. Ignatov und Ass. Prof. Mosin haben ein theoretisches mathematisches Modell von Wassergruppierungen (Clusters) strukturiert.
Bei Zimmertemperatur kann der Assoziationsgrad von Wassermolekülen zwischen 2 und 21 variieren. Die Messungen wurden mit den NES und DNES Methoden durchgeführt. Es wurde experimentell bewiesen, das im Prozess der Verdunstung von Wassertropfen der Befeuchtungswinkel Theta sich unbemerkt gegen Null verringert , und der Durchmesser der Wassertropfenbasis hat sich nur leicht verändert, dies ist ein neuartiger physikalischer Effekt (Antonov & Yuskesselieva, 1983). Basierend auf diesem Effekt, indem der Befeuchtungswinkel in regelmäßigen Zeitabständen gemessen wird, wird die Funktion der Wassermolekülverteilung entsprechend dem Wert von f(Theta) bestimmt. Die Verteilungsfunktion wird benannt als das das Energiespektrum des Wasserzustandes. Eine theoretische Forschung hat die Abhängigkeit bewiesen zwischen der Oberflächenspannung des Wassers und der Energie von Wasserstoffverbindungen unter den individuellen Wassermolekülen.  (Antonov, 1995). Die Forschung wurde durchgeführt im „give“ und „take“ Energiemodus vom menschlichen Körper zur Umgebung für den „give“ Modus und zurück zum „take“ Modus. Die besten Ergebnisse sind von den Vertretern der Drossinakisschule – Christos Drossinakis, Lara W., Dipl. Eng. Enrico Bauer, Dr. Pascal Boesinger, Marlen Vinchere Robayo, etc.

3.7. Infrarot Thermografie (IRT). Infrarot Wirkungen auf den menschlichen Körper (Autoren: Dipl. Eng. Drossinakis, Prof. Ignatov)
Der menschliche Körper als ein biologischer Körper hat eine Durchschnittstemperatur im Bereich von 36,6 bis 36,8 °C. Der größte Teil dieser Strahlung fällt hauptsächlich auf die menschliche Haut im Langwellenbereich zwischen 8bis 14 µm. Das Maximum der spektralen Dichte erstreckt sich über den Bereich von circa 10 µm, das ist im Mittelwellen IR Bereich. Die physikalische Essenz der thermalen Strahlung besteht in der Präsenz von geladenen Teilchen (Elektronen und Ionen), die sich im zufälligen Bewegungszustand befinden und die Eigenschaften von elektrischer oder magnetischer Polarität haben. Die Infrarotstrahlung wird ausgestrahlt oder absorbiert durch erregte Atome oder Ionen wenn sie ihre Rotations-Schwingungsbewegungen ändern. Elektromagnetische  Wellen verbreiten sich überall im Körper und erreichen die Oberfläche, dringen durch die Haut und strahlen teilweise in die Umgebung aus. Die Intensität dieses Prozesses verhält sich proportional zur Körpertemperatur.  Die Wellenlänge der Infrarotstrahlung die vom Körper ausgeht, hängt von der Erwärmungstemperatur ab: je höher die Temperatur, umso kürzer ist die Wellenlänge und folglich umso höher die Ausstrahlungsintensität. Studien haben gezeigt, dass im Mittelwellen- Infrarotbereich (8-14µm) die menschliche Haut als ein schwarzer Körper strahlt, unabhängig vom Alter, dem Grad der Pigmentierung und anderen Eigenschaften. Daher kann die Strahlungsfähigkeit der menschlichen Haut betrachtet werden als 1 absolute Einheit.

Es ist in der Praxis bewiesen, dass der Unterschied zwischen den Strahlungseigenschaften der menschlichen Haut und einem Schwarzkörper allerdings noch besteht; er ist geringfügig und hängt im Wesentlichen von dem Einfluss des umgebenden Hintergrundes ab. Die Grenze der effektiven Temperaturmessung ist gleich der Stärke der ausstrahlenden Schicht (Hautschicht) und wird definiert als die Entfernung, wo die elektromagnetischen Wellen sich ausbreiten von der Oberfläche des Objekts vor der Schicht in welcher die Intensität sich circa 2,5mal verringert. Unter gleichen Bedingungen, je grösser die Wellenlänge, umso grösser die Tiefe in der die Temperaturstörungen ermittelt werden können. Die maximale Intensität thermaler Strahlung bei normaler Umgebungstemperatur befindet sich im Infrarotbereich des Spektrums (Wellenlänge circa 9,7µm bei = 36,6°C) Die Anfangsschwelle der Hautsensibilität nach Yu. V. Gulyaev und E.E. Godik beträgt circa 10 W/cm (Gulyaev & Godik, 1990). Dies führte zu der Durchführbarkeit von IR thermaler Bilddarstellung (Thermographie) für das Studium von Temperaturanomalien.

Allerdings ergibt die Messung der thermalen Ausstrahlung des menschlichen Körpers im Infrarotbereich die wirkliche Temperatur nur für die oberste Schicht der Haut mit einer Stärke von circa 1mm; danach wird die thermale Strahlung zurück in die Umgebung gestrahlt. Die Temperatur der tieferliegenden Gewebes und der Organe kann indirekt beurteilt werden, wenn die Temperaturschwankungen auf die Haut „projektiert“ werden. Die Infrarot -Thermografie ist eine wissenschaftliche Methode zur Aufzeichnung des Thermogramms – wobei das Infrarotbild die Verteilungsmuster von Infrarotwellen zeigt, die von Objekten ausgestrahlt werden (Ring & Hughes, 1986) Thermografie-Kameras ermitteln Strahlung im Infrarotbereich des elektromagnetischen Spektrums (circa 0,9-14 µm) und auf dieser Basis erhält man thermografische Bilder (Thermogramme) die es ermöglichen, Bereiche mit Mustern von verschiedenen Temperaturen zu bestimmen.

IAWG Newsletter Thermovisueller Schnappschuss

Fig.3. Thermovisueller Schnappschuss vom Ergebnis eines Bioeinflusses durch Christos Drossinakis auf einen Hautabschnitt des Rückens einer Person, die an einer Radikulitis leidet, nach 27 Minuten.
Das Bild 3 zeigt ein thermo-visuelles Ergebnis des Temperaturunterschiedes zwischen dem anfänglichen (t = 36,6°C) und der Endtemperatur des Hautabschnitts der Person vor und nach der Behandlung von Drossinakis. Es wurde berechnet, dass die Temperatur des Hautabschnitts nach der Behandlung um 1,7°C gestiegen war. Die Heilung durch Kontakt-Einflussnahme und gefäßerweiternde Effekte ist eine der wesentlichen Ausbildungsbestandteile der IAWG-GmbH.

Schlussfolgerungen
Die Studien ausgeführt durch Christos Drossinakis und den Studenten der IAWG-GmbH sind fundamental für die moderne Biophysik im Sinne der Aufzeichnung biophysikalischer Felder. Sie sind ein Bestandteil der Geschichte des wissenschaftlichen Wissens und müssen fortgeführt werden.

 


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"Die Physik des Bewusstseins: Über die Zukunft des Geistes"
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Rowohlt (7. März 2014) Gebundene Ausgabe: 544 Seiten.

Kurzbeschreibung des Buches
Träume, die auf Video aufgenommen werden, Schreiben per Gedankensteuerung, Querschnittgelähmte, die Gliedmaßen wieder bewegen können – das alles gibt es schon. In den vergangenen 15 Jahren ist durch die Erfindung der Kernspintomographie eine Verbindung von Physik, Technik und Hirnforschung entstanden, die unser Wissen über Gehirn und Bewusstsein im Eiltempo gesteigert hat. Mit Hilfe komplexer Rechner und Maschinen werden wir in fernerer Zukunft Gedanken direkt aufzeichnen können, Musikstücke komponieren zum Beispiel oder Bücher verfassen. Via Internet könnten wir von Bewusstsein zu Bewusstsein kommunizieren. Es wird möglich sein, fremde Erinnerungen auf unser Hirn zu spielen und gute oder schlechte Gefühle. Unser Begriff von Bewusstsein und Intelligenz selbst wird sich verändern. Wir stehen am Anfang einer wissenschaftlich-technischen Revolution, wohin wird sie uns führen?

Michio Kaku entfaltet in diesem Buch ein grandioses Panorama des Wissens und der wissenschaftlichen Voraussage. Er hat sorgfältig recherchiert und dazu rund 300 Experten befragt. Manche denken weit voraus: Nicht auszuschließen, dass sich dereinst das Bewusstsein ganz vom Körper lösen lässt, um vielleicht auf fremden Planeten spazieren zu gehen. So faszinierend solche Entwicklungen sind, es wird schon jetzt Zeit, sie ethisch und politisch zu ordnen, erklärt der weltbekannte Physiker.


 Abschlusspoesie


„Der Vater ewig in Ruhe verbleibt,
Er hat der Welt sich einverleibt.
Der Sohn hat Großes unternommen,
Die Welt zu erlösen ist er gekommen;
Hat gut gelehrt und viel ertragen,
Wunder noch heut in unsern Tagen.
Nun aber kommt der heilige Geist,
Er wirkt am Pfingsten allermeist.
Woher er kommt, wohin er weht,
Das hat noch niemand ausgespäht.
Sie geben ihm nur eine kurze Frist,
Da er doch Erst- und Letzter ist.“

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
Deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann
Quelle: »Zahme Xenien IX«


IAWG Newsletter Abschlusspoesie Erleuchteter Vogel

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