Die Philosophie des Prof. Dr. h.c. Christos Drossinakis



Der Geist herrscht über die Energie und die Materie.
Der Geist wirkt auf die Psyche und die Physis.
Die Psyche wirkt auf den Körper, und der Körper wirkt auf die Psyche.


 

Christos Drossinakis spezialisierte sich auf die Wirkung elektromagnetischer Wellen auf biologische Systeme in der experimentellen Heilung.
Für Drossinakis ist der Mensch zu aller erst Physik.

Die Funktion biologischer Systeme
Alle biologischen Systeme funktionieren zu zwei Drittel durch elektromagnetische Energie und zu einem Drittel durch biochemische Energie. Alle chemischen und biochemischen Systeme sind von einem Träger oder Lieferanten elektromagnetischer Energie abhängig. 
Das Leben ist durch Strahlungen entstanden und besteht durch Strahlung. Ohne Strahlung ist ein biologisches System nicht lebensfähig.

Die Experimentelle Heilung
ist die Erforschung der Wirkweise von Frequenzbereichen der Energie der Biophotonen die aus dem Gleichgewicht geratene elektromagnetische und biologische Funktionen und Systeme wieder herstellt. Gammastrahlen beispielsweise zerstören Funktionen in biologischen Systemen während andere Frequenzbereiche  energetische Zustände aktivieren.

Es gibt drei fundamentale Prozesse in elektromagnetischen Bereich, die die Grundlagen für die Aufrechterhaltung aller Lebensfunktionen sind:
Erstens: In biologischen Systemen entstehen verschiedene Resonanzkopplungen.
Biologische Systeme sind empfindliche Sender und Empfänger von elektromagnetischen Wellen in Wechselwirkung mit Eigenfrequenzen. Der Mensch ist eine lebende Antenne mit biologischen Empfangs- und Ausstrahlungsmechanismen.
Zweitens: Die Hauptinteraktion in biologischen Systemen ist elektromagnetischer Natur. Die genetischen Informationsübermittlungen in biologischen Systemen erfolgen Innen und Außen durch elektromagnetische Wellen.
Drittens: Die zentrale Schaltstelle in diesen Kommunikationsstrukturen der Zellen, Organe und Organismen ist die DNA.Tatsächlich ist die DNA ein sehr komplexes und dynamisches System. Jede Zelle schwingt rhythmisch in der Resonanz der Wechselwirkung der Strahlungen aus seiner Umgebung, weil wir in einer Welt voller Energie leben.

Das Leben ist Information
Alle  Vorgänge in biologischen Systemen erfolgen nach der Speicherauswertung der Steuerungsprozesse von Informationen. Mit elektromagnetischen Strahlungsfeldern steuern wir atomare Teilchen (wie z.B. Elektronen im Kern des Atoms, Protonen und Neutronen) und die ausgestrahlten Photonen, die den biochemischen Stoffwechselprozessen als Regulatoren dienen. Die Energie der Biophotonen entsteht durch Stoffwechselprozesse im biochemischen Bereich. Der Mensch ist somit Energie.

Wasser kann Milliarden von Informationen speichern. Der Mensch besteht zum Großteil aus Wasser. Durch die Veränderung der Informationen des Wassers durch elektromagnetische Wellen werden energetische Zustände in biologischen Systemen aktiviert und verändert. Das Körperwasser nimmt  die Informationen auf, verändert und aktiviert funktionale Strukturen im biologischen System. Bei allen biologischen Systemen ist Wasser und die molekulare und atomare Struktur der Materie ist die Grundlage der  Informationsspeicherung, -verarbeitung und -übertragung.

Krankheiten entstehen weil der energetische Zustand für die optimale Funktion eines biologischen Systems nicht gegeben ist.  Sie entsteht durch Ungleichgewichte des Energiesystems durch elektromagnetische Veränderung. Photonen, speziell Biophotonen, verändern das elektromagnetische System derart,  dass biologische Systeme wieder ihre optimale Funktion aufnehmen.

Physikalische Prinzipien in biologischen Systemen
In allen biologischen Systemen wirken die Grundpfeiler der Physik, nämlich:
Die Gravitation von der  Allgemeinen Relativitätstheorie von 1915 von Albert Einstein, die Theorie der Quantenphysik von Max Planck und die Theorie der Thermodynamik von Boltzmann.
Drossinakis entwickelte die Theorie der Temperatur aus dem 2ten thermodynamischen Gesetz.

Die Theorie der Temperatur besagt folgendes:

  • Wir kennen die Grenze zwischen Gesundheit und Krankheit nicht.
  • Biologische Systeme sind offene Systeme, die Energie abgeben und Energie von ihrer Umgebung aufnehmen. 


Physikalisch besteht entweder ein elektromagnetisches Energiedefizit oder eine elektromagnetische Energieunverträglichkeit, also keine spezifische Entropie. 
Diese Unterschiede führen bei allen biologischen Systemen zu einer Energieunverträglichkeit mit einer Anomalie der spezifischen Entropie des Systems.

Die optimale Funktion eines biologischen Systems liegt im Bereich zwischen 35,1 Grad Celsius und 36,6 Grad Celsius. Liegt die Temperatur unter 35,1 Grad Celsius bzw. über 36,6 Grad Celsius kommt es zu funktionalen Störungen des biologischen Systems und der Mensch wird krank.
Sobald ein Energieverlust von unter 35,1 Grad Celsius auftritt, kommt das biologische System in Stress.  Das Energiedefizit tritt ein, die optimalen Funktionen des biologischen Systems sind nicht mehr gegeben, das führt  zur Krankheit der Psyche und der Physis. 
Die Ursache aller Krankheiten ist ein Energiedefizit durch endogene und exogene Faktoren. Bei über 36,6 Grad Celsius spricht Drossinakis von einer Energieunverträglichkeit.

Weder die Psyche (Gedanken und Gefühle) noch die Physis (Körperfunktionen) arbeiten bei einem Energiedefizit oder einem Überschuss von Energie, der Energieunverträglichkeit, optimal. Das erste Anzeichen eines Energiedefizites ist Müdigkeit. 
Um das Energiedefizit auszugleichen, ist es wichtig, bei Müdigkeit auszuruhen, sich warm anzuziehen, warme Nahrung zu sich zu nehmen, sowie den Energieverlust durch Kälte zu vermeiden. Das  System reguliert Energiedefizite mit Fieber, deshalb herrschen unterschiedliche Temperaturen in unterschiedlichen Regionen des Körpers, d.h die Wärmeenergieverteilung ist nicht homogen.

Verstehen der Funktion von Krebszellen – Krebstheorie
In der experimentellen Heilung untersuchen wir die Biopsychologie des Verhaltens der Krebszellen und die diesem Verhalten zugrundeliegenden physiologischen und psychologischen Verhaltensmuster bei elektromagnetischen Wirkungsmechanismen, sowie die Verhaltensstrukturen, die die Krebszelle ihre Existenz verdankt.
Damit eine Krebszelle existieren kann, ist ein Verhalten gegeben das mit seiner Motivation koordinierende Programme auslöst. Diese Programme löst die für die Krebszelle erforderlichen Funktionen und ihren genetischen unterschiedlichen Entwicklungsverlauf aus und steuert den Reifungszustand. Die Rangordnungen von Krebszellenpopulationen und ihre Auswirkungen auf eine bestimmte Verhaltensweise, sowie die eigenen endogenen sozialen Beziehungen wirken auf die Intensität der Bereitschaft der Instinkthandlungen und ihrer Eigenschaften.

Die Reizintensität aller Gruppen, Krebszellen – Viren – Bakterien, ist abhängig von aktionsspezifischen Potenzialen von endogenen Strukturen, die wiederum von Instinkthandlungen durch äußere und innere Bedingungen gesteuert werden. Fällt die Bereitschaft von Instinkthandlungen, dann sind optimale Reize ohne Wirkung mit einem abnehmenden handlungsbestimmten psychologischen und physiologischen Zustand.

Die Darstellung komplexer Systemzusammenhänge im theoretischen Sinn, hängt von bestimmten Systemanalysen der Krebszellenpopulation und ihrem Sozialverhalten ab.

Eine Krebszelle hat bis zu  9 bis 16-mal mehr Energie als eine optimal funktionierende Zelle. Gärungsprozesse sind unter anderem maßgebend für die Entstehung einer Krebszelle. Die Krebszelle bezieht die Energie von der Umgebung. Sie zieht Energie aus dem bioenergetischem System ab, um ihr eigenes Wachstum voranzutreiben. Somit fehlt dem System die Energie um eine optimale Funktion aufrechtzuerhalten. Im System entsteht Stress, die Zelle kommt an die Grenze ihrer Belastbarkeit, ändert ihre Funktion auf Gärungsprozesse und entwickelt eine Mutationsstruktur, die eine ständige schnelle Veränderung gewährleistet. Aufgrund der Mutationsstruktur ändert die Krebszelle ständig ihr Verhalten. Das Wachstum und Schrumpfen des Tumors, der Krebszellenpopulation, erfolgt durch die Ausdehnung und die Zusammenziehung des Raumes zwischen den Krebszellen, d.h. die krebszellulären Substanzen werden mehr oder weniger.

Bei einem Tumor findet sich die brownsche Bewegung molekularer Strukturen in den extrazellulären Substanzen, im Wasser des Tumors wieder. Durch die Bewegung der Wassermoleküle entsteht eine mechanische Energie auf der Membran der Zelle. Die Bewegungsenergie erzeugt eine elektromagnetische und thermodynamische Energie. Durch die Bewegung der Moleküle entsteht eine größere Entropie. 

Je größer die Entropie, desto mehr Energie hat die Krebszelle für ihre Funktion und desto schneller mutiert die Zelle und die Wechselwirkungen von elektromagnetischen und biochemischen Informationen liegen auf einem höheren Niveau. Dieses Intelligenzwachstum nutzt die Krebszellenpopulation, der Tumor, der Informationen durch elektromagnetische und biochemische Energie bezieht, für sein Überleben , d.h zur Mutation , Metastasierung, d.h  Zellwanderung.
 
Die Krebszellenpopulation, der Tumor ist an das Gehirn gekoppelt. Es geht daher nicht um die Vernichtung der Krebszelle sondern vorwiegend darum zu erforschen welche Programme die Mutation bewirken. Wir sollen überlegen, uns das biologische System als spezifisch geknotete Wellen vorzustellen. Die Materie der biologischen Systeme besteht nicht in der Form, wie wir sie kennen, sondern ist , physikalisch betrachtet, eine Sonderform von Energie.

Die Forschungen beweisen die Wirkweise der Sendungen elektromagnetischer Wellen in biologische Systeme.
Viele Krankheiten können mittels der heutigen medizinischen Möglichkeiten noch nicht reguliert werden. Mit der experimentellen Heilung wird ein Tor geöffnet um weitere Möglichkeiten für die Menschheit zu finden  Symptome zu überwinden.


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