Liebe Freunde der "IAWG GmbH"

Bei meiner diesjährigen Rede im Kongress für Wissenschaft, Information und Geist in St. Petersburg war mein Hauptthema Entropie und Geist.

Das berühmte Gesetz der Entropie stellt ja unmissverständlich fest, dass alle Ordnung zwangsläufig zu immer größerer Unordnung strebt, bis das vollständige Chaos herrscht. Die Ordnung ist ein besonderer Zustand, Unordnung die Regel. Aber genau dieses Gesetz scheint bei biologischen Systemen für eine gewisse Zeit aufgehoben. Solange ein Zustand der inneren Ordnung besteht, fühlt sich ein Mensch gesund. Sobald die Ordnung ins Wanken gerät, fühlt er sich krank.

Das Mittel die Entropie aufzuhalten, ist Energie. Aber Energie ist aus sich heraus niemals zielgerichtet, sondern bedarf der steuernden Führung. Negentropie, also der Zustand der Ordnung, stellt sich nicht automatisch ein, sondern muss immer wieder neu gewonnen werden.

Bei der Internationalen Akademie für wissenschaftliche Geistheilung, IAWG GmbH, lernen Sie wie Sie Energie aktivieren und steuern können und somit Körper, Seele und Geist wieder in einen harmonischen Zustand bringen.

Die neuen Termine für die Jahresausbildung Geistiges Heilen finden Sie in diesem Newsletter.

Ich würden mich sehr freuen, viele von Ihnen nächstes Jahr in der Schule IAWG GmbH begrüßen zu dürfen.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Sommerzeit!

Herzlichst Ihr
Signatur Christos Drossinakis
Referent „IAWG GmbH“

 


Teil 8: Auszüge aus dem aktuellen Buch

„Die Grundlagen des Geistheilens im Licht der Wissenschaft“ von Christos Drossinakis.

Thema: Wasser Teil 3
Ich erwähnte bereits, dass heute rund 60 verschiedene Anomalien des Wassers bekannt sind. Beschrieben habe ich bis jetzt erst rund ein halbes Dutzend. Hier sind noch eine Reihe solcher merkwürdiger Eigenschaften:

  • Die allermeisten Flüssigkeiten gefrieren schneller, wenn man sie in der Nähe des Gefrierpunktes hohem Druck aussetzt. Für Wasser gilt das Gegenteil. Bei hohem Druck sinkt der Gefrierpunkt. Deshalb können wir zum Beispiel Schlittschuh fahren. Unter dem Druck der Kufen schmilzt das Eis lokal, und der Schlittschuh kann auf dem flüssigen Wasserfilm gleiten. Wichtig ist diese Anomalie des Wassers aber auch in großem Stil in der Natur. Sie bewirkt, dass Gletscher nicht am Boden festfrieren, sondern, bedingt durch den eigenen Gewichtsdruck auf einer Flüssigkeitsschicht fließen können. Große Gletscher bewegen sich deshalb langsam zu Tal. Dort können sie abschmelzen. Wäre das nicht so, würden sie im Laufe der Zeit immer dicker und würden immer mehr Wasser als Eis binden, das so dem globalen Wasserhaushalt verloren ginge.
  • Der kritische Temperaturpunkt des Wassers liegt bei 374 °C und damit um über 250 °C höher, als zu erwarten wäre. Ab dem kritischen Punkt wird eine Substanz auch unter höchstem Druck nicht mehr flüssig, sondern bleibt gasförmig.
  • Wasser benötigt eine erheblich höhere Wärmezufuhr als andere Flüssigkeiten, um zu verdampfen. Wäre das nicht so, dann könnten sich schon bei lokaler Überhitzung unserer Haut unter dieser Dampfblasen bilden.
  • Wasser besitzt eine wesentlich höhere Viskosität (Zähigkeit) als andere chemisch ähnlich aufgebaute Flüssigkeiten. Im allgemeinen werden Flüssigkeiten unter zunehmendem Druck viskoser. Wasser unter 35 °C wird indes bei steigendem Druck dünnflüssiger.
  • Erhitzt man irgend eine Substanz, so bewegen sich ihre Moleküle schneller, stoßen öfter gegeneinander und ihre gegenseitigen Abstände vergrößern sich. In bestimmten Temperaturbereichen verhält sich Wasser genau entgegengesetzt: Beim Erhitzen rücken seine Moleküle dichter zusammen. Bis heute weiß niemand, warum das so ist.
  • Wegen der intensiver werdenden Molekularbewegung lässt sich normalerweise eine warme Flüssigkeit schwerer komprimieren als eine kältere. Beim Wasser ist bis 46,5 °C das Gegenteil der Fall.
  • Mit steigender Temperatur nimmt die Schallgeschwindigkeit in Flüssigkeiten in der Regel ab. Nicht so beim Wasser. Hier nimmt sie bis 73 °C zu.
  • Eine der ungewöhnlichsten Eigenschaften von Wasser entdeckte bereits im 4. Jh. v. Chr. der griechische Wissenschaftler Aristoteles: Heißes Wasser gefriert schneller als kaltes. Niemand glaubte ihm das, und noch im 20. Jh. kümmerte sich kein einziger Physiker um diese Aussage. So etwas konnte einfach nicht wahr sein. Bis dann der Schüler Erasto Mpemba aus Tansania Ende des 20. Jh. Gleiches beobachtet, wie der alte Grieche. Er hatte es beim Herstellen von Speiseeis beobachtet. Sein Lehrer schimpfte ihn zuerst aus, weil er den Unterricht mit unsinnigen Aussagen störte. Wiederholungen seines Experiments gaben ihm aber Recht. Und heute ist diese ganz besondere Anomalie des Wassers in der Physik als „Mpemba-Effekt“ bekannt. Inzwischen wurde auch erforscht, wie es zu diesem Effekt kommt: Gefriert kaltes Wasser, bildet sich eine völlig anderer Eisstruktur, als wenn man heißes Wasser in die Tiefkühltruhe stellt. Das Kaltwassereis hat einen andern thermischen Energieinhalt als das Heißwassereis. Es braucht deshalb weitaus mehr Wärmeentzug, um zu entstehen.


Teil 9: Auszüge aus dem aktuellen Buch lesen Sie in unserem nächsten Newsletter!
Thema: Faszinierendes Wassermolekül


Einblick in das aktuelle Ausbildungsjahr!

Internationale Professoren begleiten in Frankfurt am Main bei jedem Seminar die Heilerausbildung der Schüler

Am 22.Juni 2014 referierte Herr Prof. Dr. Wolfgang Achtner aus Giesen in unserem aktuellen Ausbildungsseminar!

Prof. Dr. Achtner ist ein deutscher Theologe und Mathematiker. Er gilt als Vorreiter des Dialoges zwischen der Wissenschaft und der Religion in Deutschland!

Der Titel seines Vortrages lautete:
„Heilungen im Neuen Testament“

Wolfgang Achtner

Mit großer Begeisterung wurde dieser sehr interessante und hochwertige Vortrag angenommen. Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmal recht herzlich für diese Weiterbildung die sich sehr gut in unser Ausbildungskonzept wiederspiegelt!

Durch Jesus wirkt Gott mit einer besonderen Kraft. Mit dem Wirken Jesu beginnt Gott in der Welt sein Reich aufzurichten. Das Reich Gottes!
(Zitat: Prof. Dr. Achtner)

2014 07 Vortrag Achtner 01
2014 07 Vortrag Achtner 02

 


17. Kongress in St. Petersburg für Wissenschaft, Information und Geist!

Die weißen Nächte in St. Petersburg

Christos Drossinakis wurde von Herrn Prof. Dr. Konstantin Korotkov als Referent und Chairman vom 3. bis 7. Juli 2014 auf dem internationalen Kongress in St. Petersburg eingeladen.

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140 Wissenschaftler, die meisten von ihnen Professoren für Physik, Biologie und Medizin, hatten in diesen Tagen viel Zeit ihre Vorträge über ihre neuesten Forschungen zu präsentieren, sowie Ihr Netzwerk international zu erweitern und Informationen auszutauschen.

In diesem Rahmen referierte Herr Christos Drossinakis über das Thema Entropie und Geist.

Kleiner Auszug Rede 17. Kongress in St. Petersburg für Wissenschaft, Information und Geist!

"Ich kann es mir nicht vorstellen, dass es KEIN dynamisches Resonanzmodell zwischen Vakuum und Materie besteht.

Was ist Information?
Diese Materielle und In-Materielle Definitionen die wir heute als Standart-Begriffe benutzen, entstehen durch Informationen. Was unserem aktuellen wissenschaftlichen Bekanntheitsstands gibt es keine einheitliches Verständnis des Standartbegriffes Information.
Prof. Claude Shannon (1948 ) brachte den Begriff erstmalig in Zusammenhang mit der Entropie. Der Begriff Entropie (griechisches Kunstwort: ἐντροπία entropía, aus εν- en- ‚ein-‘, ‚in-‘ und τροπή tropē ‚Wendung‘, ‚Umwandlung‘) Entropie (Informationstheorie, oder Informationstechnologie, die Shannon –Entropie als Maß der Informationsdichte im System, also eine Zunahme der Informationsdichte, bringt in Systemen einen kohärenten Zustand und eine Abnahme an Entropie. Jede Information, ist abhängig von der Energie als Ordnungszustand und das ist eine Dimension.

Der Nobelpreisträger von Weizäcker hat in seinem Buchaufbau der Physik 1985 Information als Maß einer Menge von Form und Maß der Gestaltenfülle. Die Grundlage des Informationsaustausches zwischen zwei Systeme unterscheiden wie die Informationsverwaltung und Speicherung stattfindet. Es ist eine reine Energieform die aktiviert, oder umgewandelt wird im Bereich zwischen Vakuum und Materie. Was ist Materie? Was gibt es für energetische Veränderungen und Impulse im Vakuum, wo durch die Materie nicht in ein Thermodynamisches Gleichgewicht kommen kann? Zwischen Vakuum und Materie bestehen kybernetische, selbstorganisierte Regel-Kreis-Prozesse, dadurch entsteht ein Selbstmanagement mit komplexen Regulationssystemen. Das kann man in organischer und anorganischer Materie – z.B. bei biologischen Systemen durch Thermokartierungen feststellen.
Wenn wir in organischer und anorganischer Materie systematisch zwischen Vakuum und Materie diese Selbstorganisierten Regelkreisprozesse und Regulationssysteme feststellen, einsortieren und analysieren, dann haben wir die Möglichkeit uns eine bessere Vorstellung zu erschaffen, um die Komplexität zu erahnen was Vakuum ist. Das Vakuum hat eine übergeordnete Funktion gegenüber der Materie! Es ist wichtig zu erfahren wie die Übergänge zwischen der Materie und dem Vakuum verlaufen. Jetzt stellt sich die Frage, wer organisiert diese Regel-Kreis-Prozesse und Regulationssysteme im Vakuum, die die Schöpfung verursachen. Also muss eine Ebene existieren, die des Vakuums und des Geistes übergeordnet ist. Heute ist für uns nicht das Vakuum oder die Materie das Problem, sondern die übergeordnete Strukturen zu erkennen. Das Leben: Um das Leben zu erforschen muss man sich am Leben beteiligen.

Das Leben ist entstanden durch elektromagnetische Strahlungen es besteht aus Strahlungen und es entwickelt sich weiter in seiner Evolution aus Strahlungen. Ein biologisches System ist in der Physik ein offenes System. Es nimmt Energie auf und verbraucht Energie. Die Energie die es durch die Nahrungsmittel aufnimmt, sind ca. 2500 bis 3000 Kilo Kalorien pro Tag. Dagegen beträgt die durchschnittliche Energie die er verbraucht pro Tag liegt zwischen 7500 und 8000 Kilo Kalorien. Die Differenz von ca. 5000 Kilo Kalorien bekommt das biologische System von der Umgebungsstrahlung. Der Neurologe Sir Henry Head entdeckte das die Hautzonen mit den Nervenenden und den inneren Organen verbunden sind. Von Außen jeder Impulsförmige elektromagnetische Wechselfelder induzieren die kleinen Spannungsspitzen des Nervensystems in den Hautzonen. Es sind Reize die den gesamten Organismus prägen = Prägeeffekt. Eine Energiezufuhr ist für die Aktivierung funktionale biologische Zustände notwendig. Ohne diese Prägeeffekte durch Strahlung sind biologische Systeme nicht lebensfähig.

Generell bin ich der Meinung, dass die allgemeine Relativitätstheorie Raum Zeit und Energie in Formen von Informationen zu einer Einheit verschmolzen werden."

Er berichtete auch über seine 40-jährige Praxiserfahrung, seiner Arbeit als Referent in der Heilerschule und seine neuesten Publikationen. Der Vortrag wurde mit Begeisterung angenommen und Herr Drossinakis stand im Anschluss vielen Wissenschaftlern noch für weitere wissenschaftlichen Fragen zum Thema Geistheilung zur Verfügung.

Aus diesen Begegnungen entstanden für Herrn Drossinakis weitere Einladungen zu Kongressen nach Singapur und Hawaii. Auch eine Ausbildung durch Herrn Drossinakis und der IAWG GmbH soll in Singapur nächstes Jahr angeboten werden.

Abgerundet wurde der Aufenthalt durch eine Einladung von Herrn Prof. Korotkov in das Mariinski Theater in die Oper von Puccini Tosca und gemeinsamen Abendessen unter Wissenschaftlern im regen Austausch.

Die weißen Nächte von St. Petersburg haben alle noch zusätzlich mit viel Lichtenergie versorgt und zu Spaziergängen an der Neva eingeladen.

Herr Drossinakis freut sich schon nächstes Jahr wieder an diesem Kongress teilzunehmen, um weiter in wissenschaftlicher Richtung mit Professoren und Akademikern zu forschen und Verknüpfungen zwischen der Geistheilung und der Wissenschaft zu bilden.

Herr Drossinakis Wunsch ist es, dass vor allem seine Schüler der IAWG GmbH (internationale Akademie für wissenschaftliche Geistheilung), von der stetigen Weiterentwicklung profitieren!

Ein baldiges Wiedersehn gibt es mit Herr Prof. Korotkov und weiteren Professoren wie auch im letzten Jahr im September 2014 in Griechenland. Dort findet sich die aktuelle Klasse der Heilerschule für weitere Forschungen, interessanten Vorträge und Experimente im Rahmen der Ausbildungsstudie zusammen.

 


Burnout – heilende Wege aus der Tiefe

Eindrücke des ersten erfolgreichen Burnout Seminars am 15. Juni 2014 der „IAWG GmbH“ Frankfurt

Erfahrene Heiler der Internationalen Akademie für wissenschaftliche Geistheilung (IAWG GmbH), Ärzte, Heilpraktiker und Betroffene kamen letzten Sonntag zum Burnout Seminar nach Frankfurt.


Burnout ist keine Krankheit

...mit eindeutigen Kriterien, sondern eine körperliche, emotionale und geistige Erschöpfung aufgrund beruflicher Überlastung. Auslöser ist meist chronischer Stress, der nicht bewältigt werden kann. Das Gefühl "gestresst" zu sein und damit unter hoher Anspannung zu stehen, kennt fast jeder. Allerdings sind die Intensität und die Dauer dieses Zustandes entscheidend. Denn es ist inzwischen erforscht, dass fortwährende Stress-Situationen zu physischen und psychischen Krankheitsbildern (Burnout, Depressionen) führen können.

Letzte Ausfahrt „Burnout“

Wer beständig mehr gibt als er nimmt, ist irgendwann leer und ausgebrannt und wird sich selbst und seinen Mitmenschen immer fremder. Für ein einzigartiges Leben fehlt bei vielen Menschen am Anfang die Zeit, dann die Kraft und schließlich der Sinn.

Ziele des Burnout-Seminars

  • Energiedefizite erkennen
  • Effektive Bewältigung von Stress-Situationen
  • Energie im Alltag tanken durch die „Drossinakis Methode“
  • Kreisende Gedanken auflösen
  • Erweiterung des Selbstbewusstsein

In diesem Seminar hat sich Herr Drossinakis darauf konzentriert, jeden Menschen dort abzuholen, wo er gerade steht – mit der Absicht, den Körper wieder mit der Seele zu verbinden. Das gelingt unter anderem durch angewandte Praktiken von Atemübungen nach der „Drossinakis Methode“ und durch Aufbau eines gesunden Selbstwertgefühls im Dialog.

Christos Drossinakis Heilerschule IAWG Newsletter Burnout Seminar 6
Christos Drossinakis Heilerschule IAWG Newsletter Burnout Seminar 7
Christos Drossinakis Heilerschule IAWG Newsletter Burnout Seminar 4
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Christos Drossinakis Heilerschule IAWG Newsletter Burnout Seminar 2
Christos Drossinakis Heilerschule IAWG Newsletter Burnout Seminar 8
Christos Drossinakis Heilerschule IAWG Newsletter Burnout Seminar 3
Christos Drossinakis Heilerschule IAWG Newsletter Burnout Seminar 1

Wegen steigender Nachfrage sind weitere Seminare in Frankfurt in Planung!


Für Rückfragen und Anmeldung kontaktieren Sie bitte:
„IAWG GmbH“ unter This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. oder per Telefon unter: +49(0)69-304177

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